In diesen Tagen wurden die ersten Hochrechnungen der Buyrate zum Survivor-Series-PPV der WWE bekannt. Bei der Survivor Series kam es in diesem Jahr zum Ring-Comeback von
The Rock nach einer fast siebeneinhalb-jährigen Pause. Im Mainevent der Show teamte The Rock mit
John Cena gegen
The Miz &
R-Truth.
Dementsprechend hoch war die Spannung auf die Buyrate der Survivor Series. Und die gute Nachricht ist: Das Comeback von The Rock konnte offenbar tatsächlich mehr Fans zum Kaufen des Großevents animieren. Hochrechnungen zu Folge holte die Series eine Buyrate von 260.000. Im Vorjahr holte der Event nur 244.000 Käufer, in 2009 waren es sogar lediglich 239.000.
Es sei dazu allerdings gesagt, dass die Buyrate in 2009 dermaßen schlecht war, dass man bei der WWE sogar überlegt hat, die Survivor Series ganz aus dem PPV-Kalender zu streichen. Zudem beliefen sich die ersten Hochrechnungen der Series-Buyrate für dieses Jahr noch auf 280.000 Käufe, nun sind es 20.000 weniger. Üblich ist es jedoch, dass die Buyrate in Wirklichkeit höher ausfällt als die erste Hochrechnung aussagt – und nicht geringer wird.
Unterm Strich war das Comeback von The Rock also ein Erfolg – zumindest wenn man die Vorjahreszahlen der Survivor Series als Vergleich heranzieht. Zu neuem Glanz konnte jedoch auch der „People’s Champion“ dem Event nicht verhelfen. Denn die Buyrate bleibt doch deutlich unter dem, was zum Beispiel der Royal Rumble in diesem Jahr (476.000) holte und auch der SummerSlam (296.000) zog mehr Käufer an – wobei die SummerSlam-Buyrate in diesem Jahr ebenfalls als eine Enttäuschung gilt.