Lange war
Montel Vontavious Porter, kurz MVP, nicht mit seiner Situation bei
World Wrestling Entertainment zufrieden. Immer wieder gab es Meldungen, dass sich der frühere United States Champion hinter den Kulissen unzufrieden zeigte, weil er keinen richtigen Push mehr erhielt. Nachdem er in den letzten Wochen noch einige Matches gegen den Intercontinental Champion
Dolph Ziggler um seinen Titel bestritt, ist das Kapitel MVP für Porter nun beendet. Wie die WWE auf ihrer Homepage berichtet, wurde MVP am Donnerstag von der WWE entlassen. Die obligatorischen Glückwünsche für die Zukunft kassierte er ebenfalls.
MVP vermeldete auf Twitter auch gleich seine Meinung zur Entlassung und stellte zunächst fest, dass er selber um die Papiere gebeten habe und die WWE seinem Wunsch nachgekommen sei. "Ich dachte, dass es an der Zeit sei, internationaler zu werden und einige Dinge aufzufrischen. Wir alle haben viele Träume. Einen zu realisieren hält dich manchmal von einem anderen ab. Entscheidungen müssen abgewogen und gemacht werden."
MVP war seit 2006 bei der WWE beschäftigt und gewann in dieser Zeit zweimal den United States Title und einmal die WWE Tag Team Title zusammen mit
Matt Hardy. Seine United States Title Regentschaft ist mit 342 Tagen die längste aller Zeiten.
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