"Kann man ihn überhaupt als Manager bezeichnen' Er rappte, damit das Gimmick funktionierte - aber er hatte ja nie andere Schützlinge' Nein! Von daher kein echter Manager wie Lou Albano, Bearer, Cornette ..."
[1.0] "Er verbreitete Stimmung und kam bei den Fans, insbesondere bei den Kindern gut an. Im Prinzip war er eigentlich nur der rappende Part von Men On A Mission, kann mich nicht erinnern ihn einmal in einer Promo bzw. einem Interview gesehen zu haben. Für mich war er ziemlich belanglos und unnötig, seine Rap Einlagen waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei."
"Es gibt ihn sogar noch und er tritt auf WrestleCon für Autogrammstunden auf. Ist sehr alt geworden mochte natürlich die MOM Zeit sehr. Kann man ihn als Manager überhaupt bewerten. Ich belasse es bei einem Kommentar."
[4.0] "Oscar's one and only role in wrestling was as the rapping manager of Men on a Mission during their face run, and in that role he was perfectly fine. We'll never know how versatile he might have been as, after Mo and Mabel turned heel, Oscar all but disappeared from the wrestling scene (rare convention appearances notwithstanding)."
[2.0] "Er konnte nicht rappen, er war eigentlich überflüssig als Manager, aber eines hat er geschafft, nämlich dass MoM während ihrer "Hochzeit", wenn man das so nennen will, durchaus over war. Nicht allein, aber er war sicher einer der Gründe. Als Kind fand man es halt cool, dass da jemand reinkam, der Stimmung gemacht hat. Dafür noch die 2 Punkte."
[0.0] "In meinen Augen der absolut überflüssigste Manager ever. Ob er überhaupt irgendwas vom Wrestling verstand oder einfach nur seine schlecht gemachten Rap-Einlagen in´s Mikro brüllte will ich mal dahingestellt lassen, aber ich glaube, dass man dem Typen einfach nur ein Mikro in die Hand gedrückt und ihn auf die Leute losgelassen hat."