| 1 | 03.09.2011 | sign squad | 4.0 | Nicht wirklich gut von der Ringleistung in meinen Augen, aber auch nicht wirklich schlecht, den die Matches waren nicht zu lang, viele Wrestler erschienen bemüht und konnten mit den Reaktionen der gut 280 Fans zufrieden sein. Opener wirkt von beiden Beteiligten unerfahren und einiges geht einfach daneben, dafür fand ich das simple Sunset Flip Finish sehr nett (*1/4). McBride & Sagaris komplett charismafrei, aber hey, ist halt Indy-Wrestling. Sagaris bricht Valentino beim Finish mit dem Spinebuster den Hintern - sah echt etwas fies aus die Landung (*1/2). Dem Six Man Tag geht viel Laberei voran das man denkt, man sei bei RAW oder so. Dabei ist die Soundanlage mal richtig scheiße. Keine Ahnung, worum es da ging. Match geht klar und ist kurz genug, um nicht zu langweilen (*3/4). Feeney und Scott sind noch nicht so weit und das Rope Running ist klar auf FCW Trainee Niveau und somit sind die Damen so schlecht wie David Otunga (-*). Flippin' Aint Easy halten sich für ihren Team Namen echt im Rahmen und sind daher schon mal besser als viele der Spot Idioten bei CZW. Die Gegner bieten eine solide Ground-Base und so ist das ganze echt nett (*3/4). Venis vs. McChesney geht, hat aber einen Heel Ref, eine Promo mitten im Match und ein run-in Screw Job Finish - naja, ein Hauch Main Stream halt (**). Main Event sehr simpel, einfach zu verstehen und nicht immer ganz sauber - die Fans haben aber echt Spaß (**1/4). |