DeutschEnglish
You are on the public version of the site. | Log In | Register | Password lost?

Inside The Cage Classics #123: Halloween Havoc 1997: Halloween in a Cell

Kolumne

Article information
Published on:
02.02.2016, 22:30 
Category:
Series:
Inside The Cage Classics (All entries of this article series)
Author(s):


Wie der Krieg zwischen der nWo und der WCW beim alljährlichen "Halloween"-Event weiter ging erzählen euch mal wieder Aquifel und WCWler:

Eine alte Rechnung:

Aquifel: Im Main Event traten zwei alte Bekannte mal wieder gegeneinander an: Hulk Hogan und Roddy Piper. Dieses Mal im Käfig. Und erneut ging es mal wieder nicht um den Titel. Einerseits war das Ergebnis so offener, andererseits schien Hogan seinen Titel wirklich selten zu verteidigen. Aber egal, im Endeffekt war das alles auch nur "Zeitschinden" bis es zum unausweichlichen Sting gegen Hogan Match kommen konnte. Verständlich, da dieses Match als potentielles Match des Jahrhunderts nur bei Starrcade stattfinden durfte.
Aber zurück zum x-ten Aufeinandertreffen von Hogan und Piper. Vorher gab es während des PPVs noch etwas Schmierentheater, da Hogan nur antreten wollte, wenn Sting nicht eingreifen könne. Hätte man sich so auch schenken können, da das für mich weder Spannung noch Drama kreiert hat. Das Match an sich kann man am ehesten als Hell in a Cell Abklatsch beschreiben. Nur während die WWF auf zwei Worker in ihrer Blütezeit setzte, sieht man hier halt Hogan und Piper, die auf dem unsicher wirkenden offen Konstrukt rumklettern, rausgehen, obwohl das eigentlich in einem Sieg hätte enden müssen, dann doch wieder Pinfalls versuchen... dazu x Stings um den Ring, die Hogan im Käfig halten, aber Piper am Ende beim obligatorischen Beatdown der nWo am Ende nicht untersützen. Dann wird ein "Fan" zusammengeschlagen, der in den Ring stürmt (keine Ahnung, ob das ein Work war)... also im Großen und Ganzen war das ein typischer WCW Main Event: Altstars, die bei weitem nicht mehr so begeistern wie in ihrer Blütezeit. Nur eins ist wirklich erinnerungswürdig: Savage zeigt einen Single Handed Axe Handle Blow vom Käfigrand (der wirklich hoch war) und trifft damit Hogan, was diesen das Match kostet. Naja, naja.

WCWler: Die Story während der Show für dieses Match war wirklich nicht interessant. In den Vorwochen gab es immer mal wieder Begegnungen von Sting und Hogan, aber am Ende tauchten hier eben doch viele Stings auf, was wohl eine neue Tradition beim Havoc begründen sollte. Interessant war hier, dass der Käfig nicht wie sonst aussah, sondern sehr viel höher, mit großen "Maschen" und eben auch auf dem Hallenboden stand. Das Match selbst war wrestlerisch natürlich großer Mist. Aber für die Fehde, die beide seit Jahren hatten, passte es. Einmal brawlten beide außerhalb des Ringes, dann auf dem Rand des Käfigs oder auch in der Wand hängend. Außerhalb gab es keinen Sieger, weil beide gleichzeitig rausflogen. Das sah schon nicht schlecht aus. Piper bekam zweimal die Tür gegen den Kopf und wurde nach dem Match angekettet und fertig gemacht. Ein typischen nWo-Ende eben. Allerdings auch sehr eigenartig mit den letzten Bildern von dem Fan.


Savage gegen DDP, die Letzte:

Aquifel: 1997 war natürlich stark von den Fehden einzelner WCW Stars gegen die nWo geprägt. Ohne Frage eines der besten Kapitel dieser Story waren DDPs Probleme mit Randy Savage. Vor Halloween Havoc kehrten Piper, DDP und Sting den Spieß um und attackierten die nWo im nWo-Style. Dabei wurde natürlich auch Sting weiter aufgebaut, indem sich sowohl seine "Kampfgefährten" als auch die nWo immer wieder an Stingers neuem "Crow"-Gimmick und dem Mysterium dass dieses umgab bedienten und stets eine Frage immer mal wieder in den Raum sgeworfen wurde: ob Sting tatsächlich auf Seiten der WCW stand bzw. wann er sich mit Hogan in den Ring begeben würde. So oder so, Savage gegen DDP lieferten regelmäßig in Singles und Tag Team Matches die Highlights in der Main Event Region ab, während der Rest der WCW/nWo Storyline eher nur durch den Hype und nicht durch die Qualität bestach. So auch hier. Vor einem bestenfalls "meh" Main Event konnte das Sudden Death Match erstmal wirklich überzeugen. Zwar war die "Catfight"-Einlage bestenfalls lahm, aber DDP und Savage hatten Intensität und Härte, obwohl es nicht gerade tonnenweise Waffen/Objektspots gab. Sie haben das so einfach als harten Brawl verkauft. An sich ein gutes Last Man Standing Match. Nur das Ende mit dem falschen Stinger fand ich wieder einmal so typisch nWo: Langweilig und unkreativ. Wenigstens wurde auch da DDPs Rippenverletzung gut eingebaut. Nicht ihr bestes, aber immer noch ein sehr ordentliches Match.

WCWler: Auch bei dieser Veranstaltung lieferten beide ein hervorragendes Match ab. Dieses Mal war es also ein Sudden Death Match, wo sich beide durch das Publikum und die wieder einmal hervorragende Kulisse mit Grabsteinen kämpften. Natürlich musste auch ein Ringrichter wieder dran glauben. Das Ende mit einem der unzähligen Stings an diesem Abend war dann nicht so toll gemacht, aber dass Savage danach nicht von Page abließ, passte zur tollen und harten Fehde.

Internationale Action:

Aquifel: Im Opener bekamen es Yuji Nagata und Ultimo Dragon miteinander zu tun. Dragon hatte ja eine gewisse Geschichte mit Sonny Oono, der seinen ehemaligen Schützling immer wieder mit neuen Gesichtern das Handwerk legen wollte. Urig fand ich hier erstmal, dass Raven mit seinem Ravens Flock ins Publikum "geschlichen" sind. Matchtechnisch natürlich erwähnenswert ist, dass Dragon im Gegenzug zu seinen Matches mit zum Beispiel Rey Mysterio Jr. hier weniger auf sein Powergame und stärker auf sein High Flying setzte. Ist als Face ja auch klar (ebenso bei einem körperlich überlegenem Gegner), zeigt aber, wie vielseitig der Dragon war. Nagata setzte, wie man es auch heute noch kennt, auf Suplessen und einen MMA/Kicklastigeren Stil. Dazu die von Mike Tenay erwähnte Verletzung vom Dragon, die Nagata nach einem kurzen, aber wirklich sehr guten Match dann für den Sieg nutzen konnte. War eine gute Einstimmung auf den Abend.
Wie schon Nagata gegen Dragon vorher war auch Chris Jericho gegen Gedo ein spezielles "unadvertised" Match. Weshalb man sowas nicht beworben hat? Hätte wahrscheinlich zu viel Aufmerksamkeit von der nWo gezogen... . War Nagata gegen den Dragon allerdings ein sehr starkes Match, enttäuschte Jericho/Gedo etwas. Nicht mal, da der Superfrankensteiner daneben ging, viel eher, weil das Match ebenfalls sehr kurz gehalten wurde und praktisch aus dem Nichts endet. Ja, der Lion Tamer war damals wirklich noch ein böse aussehender Griff (heutzutage sind die Walls of Jericho nur noch ein klassischer Boston Crab), aber dass Gedo, der eh verhältnismäßig wenig zeigen durfte, nach nichtmal 3 Sekunden in dem Griff tappt... kein schlechtes Match, aber definitiv weit unter seinen Möglichkeiten.
Dann kam das Cruiserweight Title vs. Mask Match zwischen Rey Mysterio Jr. und Eddie Guerrerro. Reden wir von diesen beiden und der damaligen Cruiserweight Division der WCW, reden wir immer über gute bis erstklassige Matches. Und was die beiden hier bei Halloween Havoc 1997 abgeliefert haben, zählt selbst unter den tonnenweise guten Matches der Division zu den absoluten Highlights. Reys Highspots waren unglaublich und saßen allesamt, Eddie benutzte Power-Moves und Submissions, ging zwischendurch auch an die Maske... es wurde (und wird) zu Recht als eines der besten Matches des Jahres gefeiert. Trotzdem hätte ich am Ende gerne noch 3, 4 Minuten mehr gesehen.
Nach diesem Klassiker hatten es Alex Wright und Steve McMichael natürlich schwer. Wright sogar doppelt, da McMichael mich persönlich immer mehr mit seinen Limitationen gernervt hat. So ist es auch kaum verwunderlich, dass dieses Match alles andere als Klasse war. Wenigstens war es kurz, aber diese 6 Minuten hätte ich trotzdem gern zurück. Zumal das Ende an Lächerlichkeit kaum zu überbieten war: Goldberg griff gegen Mongo ein. Es hagelte einen Spear und einen Jackhammer, nichtmal einen Meter hinter dem Ref, der sich Debra zugewandt hatte... der bekommt das nicht mit, obwohl er sogar sichtlich über seine Schulter linst und sehen MUSS, dass Goldberg da was macht. Endete das in einer DQ? Nope. Wright wurde auf Mongo geworfen und es hieß 1,2,3. Auweia...

WCWler: Der Opener war toll. Die Geschichte rund um Onoo und den Drachen lief ja schon ein paar Monate und es war interessant zu sehen, wie die WCW diese immer wieder auf Aufhänger für tolle Matches nahm. Die schönste Aktion im Match für mich war ein Kick vom Dragon gegen Nagata nach einem Handstand auf dem Top Rope. Sehr gut gemacht. Danach wurde sehr auf das Selling der Armverletzung gesetzt und am Ende, nach einigen Nearfalls und Submission Manövern, gewann Nagata eben mit einem Hold gegen den Arm. Der Tritt von Onoo gegen diesen danach war auch perfekt gemacht.
Plötzlich tauchte dann Gedo auf und der heutige Booker von New Japan Pro Wrestling kam in den Genuss ein Match bei einem WCW PPV zu bestreiten. Der Sinn hinter diesem Match blieb verborgen, aber man hatte damals ja einige Stars aus Fernost und aus Mexiko und setzte diese gerne mal ein um die eigenen Wrestler over zu bringen. Jericho hatte dieses zwar nicht mehr nötig, zeigte hier aber trotzdem ein recht ordentliches Match. Die Aufgabe von Gedo kam plötzlich, ja. Schade auch, dass er wenig zeigen durfte. Aber was und Jericho hier u.a. mit einigen High Risk Manövern zeigten, sag gut aus. Sieger geht natürlich ok.
Rey Mysterio Jr. gegen Eddie Guerrero ist wohl eines der besten Matches, die wir hier bei ITC Classic bisher gesehen haben. Ein fantastischer Kampf. In den Wochen zuvor hatte Eddie Rey immer wieder attackiert und ihn einmal sogar demaskiert. Damit das nicht hier im Match passieren konnte, trug Rey einen lilanen Ganzkörperanzug, der das Schlechteste am ganzen Match war. In dieser hässlichen Kleidung zeigte Rey, dass er durchaus auch in hart geführten Matches mithalten kann. Eddie agierte sehr hart und zeigte zum Teil sehr aggressive Aktionen. Dazu konnte er einen Teil der Maske zerreißen. Rey konterte diese Härte aber mit einigen High Risk Aktionen und zeigte unter anderem einen Springboard Backflip DDT vom Top Rope. Nach einigen Nearfalls gewann Rey dann den Titel und konnte auch seine Maske behalten.
Das Match zwischen Wright und McMichael hatte eine komische Geschichte. Ursprünglich sollte McMichael hier ein Match um den US Title gegen den #1 Contender Jeff Jarrett haben. Allerdings verlor McMichael im Vorfeld den Gürtel an Curt Hennig und Jarrett verließ die Liga in Richtung Norden. Dann verlor TV-Champ Alex Wright seinen Titel an Disco Inferno und wurde von Debra als neuer Schützling rekrutiert. Auf ihrem Feldzug gegen den Ex-Mann, den sie verlassen hatte, gab es dann eben dieses Match. Leider harmonieren beide nicht wirklich miteinander und vor allem Wright war hier nur Beiwerk. Nachdem der damals neue Ringrichter Charles Robinson recht blöd aussah und sich über Minuten ablenken ließ, machte der Wochen zuvor debütierte Goldberg seinen ersten PPV-Auftritt und sorgte als Heel dafür, dass Wright das Match gewann. Doch wie zuvor Mongo musste auch er den Spear und den Jackhammer einstecken. Dafür bekam der Ex-Footballer den SuperBowl-Ring von McMichael. Eine schlechte Geschichte.

Der Rest:

Aquifel: Was sollte man von einer Ansetzung wie Jacqueline gegen Disco Inferno erwarten? Ich weiß es nicht. Man kann Intergender Matches durchaus sehr glaubhaft verkaufen. Aber hier sah es eher so aus, dass Disco Inferno Jacqueline nicht schlagen wollte und von daher gefühlt 2/3 des Matches wegläuft und von Jacqueline vorgeführt wird. Das Publikum feierte es, ich fand das für die Suspension of Disbelief eher lächerlich. Naja, immerhin konnte das Kommentatoren Team das nutzen um die Shenanigans der nWo, dass Hogan nicht im Main Event antreten würde, falls es keine Garantie gäbe, dass Sting nicht in die Halle käme. Wobei... da war selbst "Disco rennt vor Jacqueline weg" interessanter.
Aber es ging wieder bergauf. Nach den Geschehnissen beim Fall Brawl war es nur eine Frage der Zeit bis der Horsemen Verräter Curt Hennig auf einen Horsemen traf. Mit Ric Flair nahm sich das prominenteste Gesicht dem nWo-Überläufer an und es ging zusätzlich noch um den US Title. Flair griff Hennig sofort an, da dieser eine Flair-Robe beim Entrance trug. Bei den Namen Flair und Hennig war klar, dass das Match definitiv ganz sehenwert wird, wobei beide z.B. bei Flairs Abschied von der WWF schon stärkeres miteinander auf die Matte gezaubert haben. Einzig das Ende missfiel mir ein bisschen. Ja, Flair nutzt den Belt für den Stomp in der Ecke. Aber das Metall war auf der Außenseite und ob das so wirklich mehr Schaden anrichtet... nun gut, trotzdem ein ganz ordentliches Match, dass ebenfalls unterstrich, dass die WCW langsam so richtig zurückschlägt und die nWo etwas Muffensausen bekommt.
Ebenfalls ein Match, dass sich aus dem Fall Brawl ergab, war Lex Luger gegen Scott Hall mit Larry Zbyszko als Referee. Luger war ja seit je her neben Sting DAS Aushängeschild der WCW im Kampf gegen die Invasoren. Und Zbyszko hat DDP und Luger beim Fall Brawl den Sieg verschafft. Also eine nicht gänzlich uninteressante Konstellation. Allerdings diente das Ganze wohl eher schon dem Aufbau vom Zbyszko Eric Bischoff Match bei Starrcade. Es war ein ziemlich schnödes Powerhouse Match, Bischoff mischte sich ab einem Punkt dauernd ein, Zbyszko verhinderte das aber größtenteils ganz gut. Doch dann war er abgelenkt und Syxx sorgte für den Sieg von Hall. Aber Zbysko, Fuchs, der er war, sah sich das Replay an, restartete das Match und Luger gewann durch das Torture Rack. Syxx griff Zbyszko an, der wehrte sich an sich ziemlich effektiv, bis eben Bischoff erneut eingriff und die nWo Zbyszko abfertigte. Wie gesagt, am Ende war nur wirklich das Aftermath entscheidend, das Match an sich schadete nicht wirklich, wird aber sonst keinem in Erinnerung bleiben.


WCWler: Das Intergender Match war grausam. Im Grunde diente es nur dazu den Main Event zu bereden. Match war nix, Story war nix. Der Tiefpunkt dieser Card.
Das US Title Match danach war hingegen richtig stark. Flair, der die Horseman bei Nitro auflöste, musste vor dem PPV zusehen, wie Hennig Hogan seine Robe gab und die nWo sich weiter über ihn lustig machte. Hier bekam er endlich die Chance Rache zu nehmen. Und wie in Flairs letztem Match bei WWF RAW vor einigen Jahren, schenkten sich beide nichts. Natürlich lag Flair hier mehr an der Rache als am Titel und so machte ihm die DQ am Ende wenig aus. So holte er sich zuerst seine Robe wieder und attackierte Hennig dann immer wieder am Knie. Interessant allerdings, dass Hennig die gleiche Taktik verfolgte. Am Ende zeigte der Nature Boy dann noch, dass ihm außer der Rache alles egal ist und schlug Billy Silverman nach der DQ nieder. 3 Ringrichter mussten Flair davon abhalten Hennig zu verletzen und dieser wurde von seinen Freunden aus der nWo gerettet.
Nicht gerettet musste Scott Hall werden. Dieser lieferte sich mit Zbyszko seit Wochen eine Fehde, die in den Geschehnissen vom Fall Brawl mündeten. Interimsboss Piper setzte den Kommentator dann als Special Referee für dieses Match ein und Zbyszko leitete das Match auch recht fair. Interessant fand ich, warum hier der Videobeweis erlaubt war. Dieses Gimmick hätte die WCW gegen die nWo öfter einsetzen können. Luger holte am Ende den Sieg, wurde aber trotzdem abgefertigt. Und mit den Ereignissen nach dem Match baute man Zbyszko gegen Bischoff auf. Dazu sagte Bischoff während der Veranstaltung noch, dass die nWo Nitro haben will. Das kann noch interessant werden... Das Match hier war von der Storyline ok, im Ring eher mäßig.


Fazit

Aquifel: Joa, wieder mal klassisch WCW. Die Cruiserweights und "internationale" Action war überwiegend gut bis klasse, Savage und DDP überzeugten, dazu viel "geht in Ordnung" plus zwei Stinker mittendrin, bevor am Ende mal wieder ein schablonenhafter Main Event, dieses Mal im Cage in einer zweitklassig anmutenden Hell in a Cell Variante (HBK/Taker scheint auch in der WCW Eindruck hinterlassen zu haben), die Wertung noch etwas runter zieht. Eigentlich ganz knappe 8 Punkte, aber der Main Event war mir dann im Vergleich doch zu "gewollt und nicht wirklich gekonnt". Ergo 7 Punkte.

WCWler: Währe das Intergender Match nicht gewesen, wäre dieser PPV vom wrestlerischen und von den Storylines her mindestens 8 Punkte stark gewesen. So gab es aber ein Match, was ziemlich mies war und neben McMichael-Wright ein richtiges Loch in der Card war. Der Rest war super bis ok. Ich gebe 7 Punkte.