Die WCW bewarb im Oktober mit ihrer vierten Ausgabe des Halloween Havocs einen Pay Per View bei welchem alles passieren könne: ''Spin the wheel – make the deal''. Ein Titel, der viel verspricht. Ob auch The Formless One und WCWler den Deal machen oder doch eher am Rad drehen, seht ihr in dieser neuesten Ausgabe von Inside The Cage Classics.Gimmick Match im Main Event – Glücksrad mal andersThe Formless One: Nun ja, groß beworben wurde das Rad mit den terrorähnlichen Matcharten im Vorfeld, doch wer hier nun allerlei nette Gimmickspielereien für so ziemlich jedes Match an diesem Abend erwartet, wird bitter enttäuscht. Das Glücksrad ist einzig und allein für den Main Event des 1992er Halloween Havoc aufgebaut worden. Allerlei Feuerwerk und trashiger Firlefanz wie Ketten unterstreichen das Halloween Ambiente. Neben heute üblicher Gimmickmatch-Arten à la "First Blood" oder das "Texas Bullrope Match", finden sich auch Kuriositäten wie ein "Prince of Darkness"-Match oder das "Coal Miner's Glove"-Match auf der Liste wieder.
Sting erdreht letztgenanntes am Rad und trifft auf
Jake Roberts, der ihn zuvor attackierte, storylinetechnisch eine Verletzung zufügte und so den World Belt kostete. Fairerweise muss man sagen, dass dieses Rad in der Tat nicht zur Gimmickausrichtung gehörte, das heißt: Sting als auch Roberts wussten bis zu diesem Zeitpunkt nicht in welcher Matchart sie tatsächlich wrestlen würden. In späteren Interviews verrieten einige Offizielle, dass das Glück nicht auf ihrer Seite gewesen sei, da viele das "Coal Miner's Glove"-Match als die schlimmste Gimmickvariante angesehen haben. Und wie Recht sie doch hatten. Viele "on a pole" Matches haben wir über die Jahre hinweg gesehen, ich persönlich erinnere mich an keines, dass es nur ansatzweise in die Top 50 der besten Matches schaffen würde. Das angeblich nicht abgesegnete Match funktioniert dann mit dieser Gimmickart auch wenig. Letztlich sehen wir hier mehr ein normales Single Match, welches grundlegend sauber und psychologisch richtig geführt, aber durch das lästige Gimmick stets unterbrochen wird. Mir persönlich wäre ein Singles Match hier auch deutlich lieber gewesen. Viel Zeit bekamen die Beiden nicht zur Verfügung gestellt. Mit gerade mal 10 Minuten reiht sich dieses Match wohl in die Reihe der kürzesten Main Events der Geschichte ein. Witzigerweise wird Jake Roberts, der hier den Heel mimt, von der Masse mehr bejubelt als Sting. Warum man den Beiden nicht mehr Zeit einräumte, verstehe wer will. Ebenso war es eine unsagbar dumme Wahl ein solches Match überhaupt zur Auswahl zu stellen, hätten es sicherlich auch 10 Matcharten getan.
Cactus Jacks Eingriff gen Ende kann nicht verhindern, dass der Stinger sich den Handschuh sichert und Jake nach einem missglückten und schlecht durchgeführten Stunt mit seiner Schlange via Pinfall besiegt. Sehr schade: Hier wäre deutlich mehr drin gewesen. Witzigerweise hatte eine meiner ersten Wrestling-Zeitschriften damals exakt diesen Event gefeatured.
WCWler: Die Idee des Rades mit den Matcharten finde ich ganz gut. Aber dieser Main Event war wirklich schlecht. Es konnte auch niemand ahnen, dass das Rad ausgerechnet auf dieser schlechten Matchart stehen blieb. Aber man hätte sie weglassen können. Dementsprechend mäßig war dann auch das erste Singles Match von Jake Roberts in der WCW. Es war von der Ringleistung schlecht, es war zu kurz, die Matchart war mies und das Ende war absolut abzusehen, als Foley mit dem Schlangensack kam. Dazu sah das Ende eher lustig, als schlimm aus. Nicht empfehlenswert.
World Title im Co Main Event – Ron Simmons und der BarbarThe Formless One: Der Stern des
Ron Simmons begann in dieser Zeit schon arg zu sinken um nicht zu sagen, er befand sich im Sturzflug. Man versuchte den
Barbarian hier als starken und monströsen Gegner aufzubauen, indem man
Cactus Jack beim Zertrümmern diverser Betonplatten auf dessen Rücken zeigte. Dieses Training sollte den Barbarian abhärten und Simmons' gefürchteten Powerslam überstehen lassen. Es wurde nichts draus. Ron besiegt den Hünen in ca. zwölf Minuten und verbleibt der Heavyweight Champion. Das Match ist ein Brawl, aber leider kein besonders Guter noch intensiv Geführter. Und genau daran krankt das Match sehr. Man sieht hier die Limitierung des späteren Farooqs, aber noch mehr die des Barbarian. Keiner der Beiden kann den anderen zu einem interessanteren Match ziehen, so verbleibt man bei Haltegriffen, die aber wenig Substanz haben, gefolgt von schnellen, kurzen Powermoves. Sicherlich kein Match, dass man als Glanzstunde des WCW World Heavyweight Title ansehen würde.
WCWler: Der ganze Titelrun von Ron Simmons war im Nachhinein ja keine Glanzstunde. Er gewann den Titel in der Zeit seit dem letzten PPV bei der B-Show Main Event von
Big Van Vader und krönte sich so zum ersten afroamerikanischen World Champion im Mainstream Wrestling.
Bill Watts sei Dank. Aber sein bisheriger Titelrun war nichts besonders. Genauso wenig wie dieser Kampf. Beide waren im Ring nie wirklich toll und als Titelmatch um den wichtigsten Titel der Promotion erwartet man schon mal mehr. Ein schlechter Brawl, der zwar etwas die Kraft von Simmons zeigt, aber sonst wenig Hoffnung auf eine gute Regentschaft gibt.
Rick Rude und die Wirrungen um Titel Teil 1 – NWA World Heavyweight TitleThe Formless One: Der NWA World Heavyweight Title hatte in diesem Jahr bereits gelitten, nachdem
Ric Flair höchstpersönlich ihn fast ein Jahr vorher mit zur Konkurrenz der WWF nahm, vakantierte man bei der WCW den Titel und erst im August des Jahres gewann
Masahiro Chono im Finale eines Turniers den NWA World Heavyweight Title eben gegen den Mann, der hier so gesehen sein Rückmatch bekommen sollte
Rick Rude. Die Idee um den Special Referee auf beiden Seiten war sicherlich eine interessante Idee, die Umsetzung jedoch ließ erneut zu wünschen übrig. Auf amerikanischer Seite wählte Rick Rude
Harley Race, während Chono auf japanischer Seite sich für Kensuke Sasake entschied. Wer hier jetzt an übliche Rudos-Técnicos-Taktiken aus dem Lucha Libre denkt, irrt sich leider. Gerade bei Sasake frage ich mich teilweise wozu er überhaupt dort war. Das Match läuft vermutlich realistisch ab, was Haltegriffe anbelangt, gestaltet sich aber unfassbar langweilig. Das dem nicht so sein muss, beweisen uns später
Dean Malenko,
Perry Saturn und ja, sogar
Brad Armstrong. Das Disqualifikations-Ende tut dem Titel und beiden Männern nicht gut und wirkt, als habe man sich nicht entscheiden können. Schade für den NWA Titel, der aber vermutlich für die WCW auch langsam nicht mehr die Rolle spielte und man den Eindruck gewinnt, er sei aus politischen Gründen hier eingesetzt und das ungeliebte Stiefkind.
WCWler: Auch dieses Match war wieder so unheimlich langweilig. Ich war nie ein Fan von Rick Rude und seinem Wrestlingstil und die Wrestler aus Japan liegen mir auch nicht wirklich, aber dieses Aufeinandertreffen war nicht schön anzuschauen. Sie arbeiteten sehr lange mit Holds und die Spannung kam wirklich erst durch das Ende. Chono traf bei einem Kick unabsichtlich Harley Race, der innerhalb des Ringes Ringrichter war. Das wurde vor dem Kampf übrigens mit einem Münzwurf des NWA-Vertreters bestimmt. Sasake kümmert sich dann draußen um Race und beide Männer werden von Rick Rude getroffen, der von Chono über das Top Rope geworfen wurde. Als Rude wieder im Ring ist und in einem STF von Chono landet, springt der fittere Sasake in den Ring und lässt die Glocke läuten. Race lässt das allerdings auch tun und am Ende hat Harley Race Masa Chono disqualifiziert. Ich dachte ja, die DQ wäre für den Kick gegen Race, aber offensichtlich war die DQ für das Werfen von Rude über das Top Rope. Allerdings war das ein NWA Match wo diese Regel nicht hätte zählen dürfen, meiner Meinung nach. So war es zumindest beim letzten PPV. Aber das spielt in der Beurteilung auch keine Rolle. Man wollte wohl einen klaren Sieger vermeiden und hat damit allen geschadet. Am Ende bekam Race noch eine Abreibung von Sasake.
Rick Rude und die Wirrungen um Titel Teil 2 – Big Van Vader um den United States BeltThe Formless One: Dieses Match ist natürlich Teil 1, da wir die Card aber von hinten aufzäumen, muss es so sein.
Big Van Vader wird gegen
Nikita Koloff eingesetzt um Rude die Doppelbelastung zu ersparen. Der Brawl wirkt unbeholfen, mittelmäßig und zeitweise stiff. Ob die beiden nicht wirklich "klicken", kann ich nicht ausmachen. Vader besiegt Koloff via Powerbomb und Rude behält dadurch seinen United States Titel. Storytechnisch etwas unbefriedigend. Match war kurz, aber nicht mehr als ok.
WCWler: Es war ein recht harter Brawl hier. Mir hat das Match gefallen, da beide einige harte Powermoves zeigen konnten. Vader gewann mit der Powerbomb in diesem No DQ-Match. Allgemein sind solche Vertretungsstorylines aber nicht so toll. Auch wenn es hier mit den zwei Matches von Rick Rude gut begründet war.
Die vereinten Tag Team Titel und die fehlenden PersonenThe Formless One: Auch die NWA Tag Team Titel waren lange vakant, dann fehlten nachdem "Bam Bam"
Terry Gordy und "Dr. Death"
Steve Williams ein Turnier gewannen plötzlich die Contender. Die
Steiner Brothers, die ursprünglich an diesem Abend antreten sollten, fielen aus, da
Rick Steiner sich verletzte. Dann erschien Terry Gordy nicht einmal zum Event. Daher wurde "Stunning"
Steve Austin an die Seite von Steve Williams gestellt um gegen
Dustin Rhodes und
Barry Windham anzutreten. Sicherlich nicht das, was aufmerksame Fans sehen wollten, aber enttäuscht wurden sie keineswegs. In meinen Augen sehen wir hier das Match des Abends. Beide Teams bekommen ausreichend Zeit und zeigen ein sehr abwechslungsreiches Match. Schade, dass es hier keinen klaren Sieger gab, sodass das Ganze in einem Time Limit Draw nach 30 Minuten endet. Man fragt sich, ob die WCW sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher war, wen von ihren Leuten sie "schwächen" würden. Alles in allem aber ein gutes Match, welches mit klarem Ende noch besser gewesen wäre.
WCWler: Hier zeigte sich, warum der zuletzt so kritisierte PPV Great American Bash 1992 mit seinem sehr langen NWA Tag Team Title Tournament am Ende sinnlos wie sonst was war. Nachdem Gordy und Williams dort die vakanten Titel gewann, vereinigten sie sie mit den WCW World Tag Team Title. Und dafür hat die WCW einen kompletten PPV weggeschmissen. Das ärgerte mich während diesem ganzen Match. Und bei diesem Match hatte ich 30 Minuten Zeit dazu. Und es gab noch nicht mal ein gutes Finish. Natürlich ist es mit der Geschichte um Gordy irgendwie verständlich, dass man hier ein wahrscheinlich schnell zusammen gebrachtes Match nicht dazu nutzen wollte, ein Team verlieren zu lassen. Wenigstens war das Match das Zweitbeste des Abends und beide Teams wollten den Fans hier etwas zeigen. Rhodes und Windham harmonierten in meinen Augen sowieso sehr gut miteinander und auch hier zeigten sie wieder ein tolles Match. Am Ende wechselte kein Titel.
Was gab es sonst nochThe Formless One: Im zweiten Match trafen
Ricky Steamboat und
Brian Pillman aufeinander, was natürlich ein Garant für gutes Wrestling ist und einen super Opener macht. Die Vergleiche mit
Dean Ambrose werden auch hier wieder offensichtlich. Ein schönes Match zum Auftakt, welches die meisten anderen in punkto Wrestling überflügelt. Allerdings achtet auch hier die WCW wieder nicht auf die unsinnige Regel seitens
Bill Watts, man dürfe nicht vom Top Rope springen, denn "The Dragon" siegt per Super Sunset Flip. Ohnehin unsinnige Regel.
Paul Heyman feuert in einem Segment
Madusa, worauf die Masse ganz gut reagiert, vor allem als er diese schubst. Aber so richtig gut ins Szene gesetzt war das Ganze nicht. Das hätte man sicherlich auch länger aufbauen können. Das Six Man Tag Match als Opener zwischen
Johnny Gunn,
Shane Douglas &
The Z-Man vs.
Arn Anderson,
Beautiful Bobby &
Michael Hayes ist auf meiner VHS leider nicht vorhanden. Vielleicht dachte man es sei nicht gut genug oder ähnliches, daher kann ich leider keine Wertung darüber abgeben.
WCWler: Steamboat gegen Pillman war das Match des Abends. Pillman zeigte hier zum Teil einige harte Aktionen, aber auch gutes Wrestling. Eben was man von einem Steamboat-Match erwarten kann. Die Top Rope Regel war hier anscheinend nicht existent, was man aber nicht mitteilte. Der schönste Move von Pillman war für mich ein gut gesprungener Dropkick gegen den Drachen, als dieser gerade mit einer Bodypress vom obersten Seil kam. Der Sunset Flip am Ende war auch toll gemacht. Dazu gingen die Fans hier richtig mit. Die Prügelei zwischen Heyman und Madusa war gut anzusehen. Natürlich hatte der Mann hier das Nachsehen, aber es kam wenn man nur die PPVs betrachtet, doch sehr plötzlich. Sonst gab es eben noch einige Segmente mit Missy Hyatt. Der Opener war ok. Ich habe nicht ganz verstanden, warum Hayes bei den Heels war, aber die eigentlichen Heels wurden vom Publikum klar bejubelt. Die Youngsters allerdings konnten am Ende gewinnen, da Johnny Gunn in seinem ersten und letzten WCW PPV-Match Michael Hayes pinnte. Auch hier gab es viele Haltegriffe, was sich ja durch den Abend ziehen sollte. Das Match war sehr in Ordnung und hatte ein recht überraschendes Finish, nachdem zuvor kurz Chaos ausbrach und alle sechs Männer im Ring waren.
Fazit:The Formless One: Viel Gemauschel, zeitweise komische oder unschlüssige Endings und zwei Main Events, die ihrem Namen einfach nicht gerecht werden, machen den Event letztlich doch ungenießbarer als er sein müsste. Gerade Sting vs. Snake und Rude vs. Chono enttäuschen doch sehr. Wenn die Undercard bzw. die erste Hälfte der Card deutlich besser ist als die Big Show der Liga, macht man definitiv etwas falsch. Dadurch gibt es von mir wegen der beiden guten Matches gen Anfang 5 Punkte, sonst wäre es noch schlechter ausgefallen.
WCWler: Wenn man die Jahreszahl dieses PPVs nicht wüsste, könnte man ihn auch gut in die Jahre nach 1995 verordnen. Die Undercard war gut und mit dem Six Man Tag sowie dem Match zwischen Steamboat und Pillman sehr ordentlich, aber dann ging es bergab und hatte in den beiden letzten Kämpfen die Tiefpunkte. Dieses Schema wird uns leider noch öfter in dieser Liga begegnen. Neben der Qualität im Ring hatte man auch kaum irgendeine Atmosphäre geschaffen, die auf eine Großveranstaltung hinwies. Sei es mit den zwei Eingängen für die Faces und die Heels oder die Halle, die wie bei einer gewöhnlichen House Show aussah. Auch das spielt für mich in die Bewetung mit rein. Dieser PPV hier bekommt von mir auch 5 Punkte.
Die PPV-GesamtwertungPlatz 1:SuperBrawl 1992: 8.0 (JoMo: 8.0, WCWler: 8.0)
WrestleMania VII: 8.0 (Eddie: 8.0, Mathias Rekasch: 8.0)
Platz 3:Royal Rumble 1992: 7.5 (Eddie: 8.0, Mathias Rekasch 7.0)
WrestleMania VI: 7.5 (Eddie: 7.0, Mathias Rekasch: 8.0)
WrestleWar 1991: 7.5 (JoMo: 7.0, WCWler: 8.0)
Platz 6:SummerSlam 1992 7.0 (Eddie: 8.0, Mathias Rekasch: 6.0)
WrestleWar 1992 7.0 (JoMo: 7.0, WCWler: 7.0)
Survivor Series 1990: 7.0 (Eddie: 8.0, JoMo 6.0)
Survivor Series 1987: 7.0 (Eddie: 7.0, JoMo: 7.0)
WrestleMania III: 7.0 (JoMo: 7.0, Mathias Rekasch 7.0)
Platz 11:Royal Rumble 1991: 6.5 (Eddie: 7.0, Mathias Rekasch: 6.0)
WrestleMania VIII: 6.5 (Eddie: 7.0, Mathias Rekasch: 6.0)
Platz 13:SummerSlam 1990: 6.0 (JoMo: 6.0, Eddie: 6.0)
Royal Rumble 1990: 6.0 (Eddie: 7.0, JoMo: 5.0)
WrestleMania I: 6.0 (Eddie: 7.0, JoMo: 5.0)
Platz 16:The Great American Bash 1992: 5.5 (JoMo: 5.0, WCWler: 6.0)
Beach Blast 1992: 5.5 (JoMo: 6.0, WCWler 5.0)
Tuesday in Texas: 5.5 (JoMo 5.0, Mathias Rekasch 6.0)
Halloween Havoc 1991: 5.5 (JoMo: 5.0, WCWler: 6.0)
SummerSlam 1991: 5.5 (Eddie: 6.0, Mathias Rekasch: 5.0)
SuperBrawl 1991: 5.5 (JoMo: 5.0, WCWler: 6.0)
Royal Rumble 1989: 5.5 (Eddie: 6.0, JoMo: 5.0)
WrestleMania IV: 5.5 (Eddie: 5.0, Mathias Rekasch: 6.0)
Platz 24:Halloween Havoc 1992: (The Formless One: 5.0, WCWler: 5.0)
WrestleMania V: 5.0 (Eddie: 5.0, JoMo: 5.0)
Survivor Series 1988: 5.0 (JoMo: 5.0, Mathias Rekasch: 5.0)
SummerSlam 1988: 5.0 (Eddie: 6.0, JoMo: 4.0)
Platz 28:SummerSlam 1989 4.5 (Eddie: 5.0, Mathias Rekasch: 4.0)
Platz 29:WrestleMania II: 4.0 (Eddie: 4.0, JoMo: 4.0)
Platz 30:Survivor Series 1989: 3.5 (Mathias Rekasch: 3.0, Eddie: 4.0)
Survivor Series 1991: 3.5 (Mathias Rekasch: 3.0, Eddie: 4.0)
Platz 32:Starrcade 1991: 3.0 (JoMo: 2.0, WCWler: 4.0)
Platz 33:The Wrestling Classic: 1.5 (JoMo: 1.0, Mathias Rekasch 2.0)
Platz 34:Great American Bash 1991: 1.0 (JoMo: 1.0, WCWler: 1.0)