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Insasse:
#DatumKommentar
116.04.2021
16:59 Uhr
[10.0] "WCW war bis 2001 das was AEW heute ist, absolut genial. Hoffentlich mache die noch den gleichen Fehler und verkaufen sich an Copy & Paste WWE"
211.04.2021
23:35 Uhr
[8.0] "Ich habe mich etwas ausgiebiger mit DDT befasst und bin recht angetan von der Promotion. Die Comedy trifft zwar nicht immer meinen Geschmack, aber das Produkt an sich ist einfach stimmig und abwechslungsreich. Ganz abgesehen davon gibt es qualitativ ansprechendes Wrestling, denn DDT nur auf Comedy zu reduzieren (wie unter anderem ich es getan habe), ist sehr oberflächlich."
310.04.2021
11:46 Uhr
[6.0] "New Japan war über Jahre bekannt für starkes Wrestling und sinnvolles Booking. Nachdem sie seit ihrer Corona- Pause wieder veranstalten, haben sie aber extrem stark abgebaut (auch in puncto Matchqualität). Vieles wirkt panisch und nicht durchdacht, das beste Beispiel ist die furchtbar gehändelte Titelvereinigung. Noch schlimmer ist aber ihr Tourplan im Mai und Juni: Wrestling Dontaku am 3. Mai, 12 Tage später Wrestle Grand Slam im Yokohama Stadium, wieder 2 Wochen später Wrestle Grand Slam im Tokyo Dome und final 8 Tage später Dominion. Wie sollen denn bitte die Cards aussehen? Das schadet dem Produkt und der Glaubwürdigkeit der Wrestler selbst. Aktuell kann ich mir New Japan kaum antun."
410.04.2021
11:07 Uhr
[8.0] "10. 08. 2020: [9. 0] NJPW ist die beste Wrestlingpromotion der Welt. Hier wird Wrestling ernst genommen und auf höchstem Niveau gezeigt. Championtitel sind tatsächlich von Bedeutung und genießen Ansehen. Die Wrestler sind topfit und bestens ausgebildet. Alles bei NJPW verfügt über höchste Qualität. Eigentlich würde ich die Höchstwertung geben, aber weil man es manchmal mit Spotwrestling und No-Selling übertreibt ziehe ich einen Punkt ab. Dennoch: NJPW sind die Besten! EDIT: Insgesamt immer noch gut, aber die Entscheidungen, die im Frühjahr 2021 rund um den höchsten Titelgürtel und dessen Träger getroffen werden kann ich absolut nicht gutheißen. NJPW befindet sich auf einem sehr schlechten Weg. Die starken Jahre sind wohl erstmal vorbei."
502.04.2021
15:22 Uhr
[6.0] "NJPW ist wohl aktuell die beste Promotion der Welt. Auch wenn hier nicht alles Gold ist was glänzt. Besonders Jericho schadet dem Produkt in den letzten Jahren sehr. Zudem sind die Tag Team Divisionen quasi nicht vorhanden. Positiv sind dann wieder die vielen sehr, sehr guten Matches und starken Titel Regentschaften. (9 Punkte) Edit: 2021 New Japan hat stark nachgelassen, vieles von dem was die Company ausgezeichnet hat ist weg. Das booking ist fraglich, grade um Kota Ibushi. Mit Ibushi als Top Guy sind die Main Events nicht empfehlenswert. Die Titelregentschaften werden immer kürzen und die Champions unglaubwürdiger. Das alles Gipfelte in Ibushi als Champion der die beiden Wertvollsten Titel im Pro Wrestling, den IWGP Heavyweight und den IC TItel einstampfte. Der neue Titel ist ein Witz, besonders im vergleich zum Heavyweight Titel. Schade was aus New Japan geworden ist."
625.03.2021
13:12 Uhr
[8.0] "Tolles Geschenk von RoE fast alle bisherigen RoE Events Free auf YouTube hochzuladen. So konnte ich eine große vergessene Wrestling Lücke bei mir schließen. Was ich teilweise für Matches sah wird mich noch zig Jahre begeistern. Auch fand ich viele Events sehr stark. RoE ist besonders in Österreich. Gebe jetzt 8 Punkte. Edit 25. 03. 2021 ich bin auch mit dem aktuellen RoE Produkt zufrieden. Es ist nicht mehr so einfach wirkliche Fly Ins für RoE zu bekommen aber was Marc booken kann ist auch richtig gut. Dazu hat man mit GLAM was richtig gutes erschaffen."
717.03.2021
01:13 Uhr
[9.0] "Stardom hatte keinen leichten Start, mauserte sich aber relativ schnell zur besten und vorallem bekanntesten Joshi Promotion dieser Dekade. Vorallem die Hochzeit der Promotion von 2014 bis Ende 2018 sorgte für viel Aufsehen. Mit Io Shirai hatte man ein gut vermarktbares Aushängeschild, die einer wenn nicht sogar der Hauptgrund für den Erfolg von Stardom war und ist. Viele dachten nach den Abgängen von Io Shirai und Kairi Hojo würde es Stardom schwer haben diese große Lücke zu füllen, aber auch dies hat man bewältigt. Von Skandalen wie den Yoshiko/Act Yasukawa Vorfall hat man sich schnell erholt und unliebsame Geschichten, wie der Kagetsu und Hazuki Abgang, werden still und leise unter den Teppich gekehrt. Mittlerweile ist Stardom unter dem Bushiroad Schirm und bedient sich vermehrt den Entertainment Elementen. Das bringt neue Fans und hat Erfolg, könnte aber ältere Fans die länger dabei sind peu à peu vergraulen, wenn man sich zu sehr von den Ursprüngen entfernt. Das In-Ring Geschehen bleibt dennoch top und ist im Joshi Bereich kaum zu überbieten, dank des sehr guten und talentierten Rosters."
817.03.2021
00:34 Uhr
[10.0] "Tokyo Joshi Pro ist der Happy Place des Wrestlings. Man bekommt hier sehr viele unterschiedliche und bunte Charaktere geboten wie wohl bei keiner andern Joshi Liga oder auch generell einer Wrestling Liga. Die Storys sind toll, manchmal albern, ja sogar hin und wieder tiefgründig und gut bedacht und tatsächlich mal von sehr langer Hand geplant mit auch verrückten Ideen gepaart im positiven Sinn. Auch mal emotional und nahezu alle Charaktere bei ToJo sind sehr liebenswert. TJPW bietet das Wohlfühlpaket schlechthin und ist einfach anders als die meisten Joshi Ligen."
906.03.2021
13:45 Uhr
[10.0] "10 Punkte sind hier schon sehr gerechtfertigt. Teilweise sieht man weltklasse Matches und ja es sieht bei ChocoProLIVE so billig aus mit der Matte aber was man darauf alles machen kann ist beeindruckend. Selbst wenn kein Corona wäre dann wäre Leute da und das wäre voll und trotzdem kann man tolle Matches zeigen. Ich mag es auch das selbst die Aktiven hier Ref sind. Das sie nach den Matches immer dann trainieren. Man sieht auch das alle Spaß haben und wer schon da war."
1002.03.2021
11:25 Uhr
[1.0] "LU fand ich am Anfang wirklich erfrischend und unterhaltsam. Mit der Zeit haben die abstrusen Geschichten Überhand genommen und mir dabei das Gefühl vermittelt, als würde ich eine trashige Fantasy- Serie anstatt eine Wrestling- Show sehen. Sehr repetitiv wurde zudem das Wrestling selbst, ich war irgendwann dem dauerhaften Gespotte und laut klatschenden Kicks überdrüssig. Die Idee, cineastische Elemente mit Wrestling zu verbinden, ist grundsätzlich nicht schlecht. Das Wrestling muss aber immer im Mittelpunkt stehen und, was noch wichtiger ist, mit sinnvollen Geschichten verbunden werden. Die Show glich mit der Zeit eher einem abstrusen Fantasy- Film, was ich unter keinen Umständen für gut befinden kann. So gut die Grundidee auch sein mag."
1119.02.2021
21:07 Uhr
[1.0] "Den Punkt hab ich schon letztes Jahr gegeben, will nur mal den Kommentar etwas aktualisieren. Bei AEW kann niemand booken. Shows, Storylines, Matches, Gimmicks, alles wirkt wie ein einziger Clusterfuck, meistens macht nichts Sinn. Der Großteil des Rosters ist nicht bereit fürs TV. Janela, Kiss, Sabian, Cassidy, Taylor, Avalon, Cutler, Luchasaurus, Stunt, Luther, Private Party, Top Flight, Baker, Swole, Ford, Abadon (und bestimmt noch einige mehr die ich jetzt vergessen habe) sind alle zu grün, untrainiert oder einfach zu unbegabt um einer solchen Aufgabe gerecht zu werden, während hingegen fähige Worker zu Dark abgeschoben werden (SCU, Dustin Rhodes), gar nicht mehr zu sehen sind (Spears, Scorpio Sky) oder hundsmiserabel gebookt werden (Page, MJF, Cage, Archer, PAC, Miro). AEW hat sich als Alternative zur WWE dargestellt, ist jedoch lediglich WWE 2. 0 für Geeks, denen WWE noch nicht nerdig genug ist. Dümmliche Comedygimmicks? Check! Dümmliche Comedysegmente? Check! Dümmliche Gimmickmatches? Check! Hochzeitsangles? Check! Sinnlos Prominente in die Show integrieren und sich davon Interesse erhoffen? Check! Altstars Titel geben? Check! Planlos von Woche zu Woche booken? Check! Wenn man nicht durch rosarote Fanbrillen sieht, sondern das Produkt objektiv betrachtet, stellt man schnell fest dass AEW wirklich nichts auslässt, wofür man WWE gerne kritisiert. Der einzige Unterschied ist, dass WWE dabei wenigstens noch qualitativ hochwertig aussieht während AEW recht billig wirkt. Dagegen war WCW 2000 die goldene Ära des Wrestlings. Nee, gemessen an den Erwartungen ist AEW ein gnadenloser Fail. An indy promotion with a budget. Tony Khan's teures Spielzeug. Die wirklichen Alternativen sind da eher NWA oder MLW, AEW ist nur ein billiger WWE-Abklatsch für Indy-Marks."
1217.02.2021
09:50 Uhr
[8.0] "Abgesehen von der Frauendivision bin ich wirklich zufrieden mit AEW. Natürlich ist nicht alles perfekt, allerdings ist das eine utopische Erwartungshaltung. Trotzdem sagt mir die grundsätzliche Ausrichtung der Liga zu. Es gibt viele aufstrebende Talente (Dardy Allin, Sammy Guevara, MJF, The Acclaimed, etc. ), aber auch bekanntere Namen (Jericho, Cody, die Young Bucks und Kenny). Nicht jede Episode von Dynamite ist herausragend, aber es lohnt sich einfach, in die Geschichten und Charaktere Emotionen zu investieren und dabei aufmerksam zu bleiben. Ebenfalls konnte mich AEW positiv überraschen, speziell in Bezug auf "altmodische" Stipulationen, die mir im Wrestling nicht gefallen (Cage und Dog Collar), die sie aber sehr ansprechend präsentieren können. Vor allem bin ich einfach nur dankbar, dass es ein Produkt mit einer wöchentlichen Show gibt, die ich mir Woche für Woche ansehen will."
1317.02.2021
09:33 Uhr
[0.0] "Ich halte mich hier mit Absicht so kurz wie möglich. Die Pluspunkte: - Viele großartige Wrestler - Sehr viele großartige Talente - Ohne WWF / WWE wäre das Business nicht soweit gekommen Die Minus Punkte: - Teilweise schon zu viele großartige Talente, die dadurch nicht vernünftig eingebunden werden - Schlechtes Booking, gerade im Hauptroster - Schlechte und dauernd recycelte Storylines - Zu weich um mich zu überzeugen, sehe mich aber auch nicht als Zielgruppe - Immer schlechter werdendes Booking bei NXT - Völlig über Produziert, mit extremen Kameraschnitten (für mich mittlerweile unschaubar) - Führungsetage aus der Hölle - Erbärmlicher Umgang mit Angestellten, egal ob "normale" Arbeiter oder Wrestler - Totschweigen von sexuellem Missbrauch und das schon mindestens seit den 80er. Zieht sich bis heute - Größtenteils totschweigen von Rassismus und Homophobie - Teilweise erschreckende und abstoßende Skandale. Das ist eine Bewertung der Liga und des Unternehmens, nicht der Wrestler. Die trifft an dem Debakel mit ein paar Ausnahmen, kaum eine Schuld."
1417.02.2021
09:09 Uhr
[10.0] "Die beste amerikanische Wrestling Liga und mit Abstand das beste Wrestling-Produkt seit der Attitude Era. Junge Stars werden geboren, Sammy Guevara, MJF, Darby Allin, Jungle Boy, Wardlow, Will Hobbs, Scorpio Sky, Anna Jay, Kris Statlander, Private Party, The Acclaimed, Top Flight. Aufstrebende Wrestler in der Pipline, Lee Johnson, Leyla Hirsch, Nick Comoroto, Ricky Starks, Kip Sabian, Austin Gunn. Dazu genügend Stars in ihrer Höchstform, Omega, Moxley, Brian Cage, Pac, Adam Page, Santan, Ortiz, Young Bucks, Cody, Lucha Bros. , Eddie Kingston, FTR, Lance Archer. BTW die beste Tag Team Division Weltweit. Legenden werden mit bedacht eingebunden und bis auf Jericho sowie Dustin Rhodes und mit Abstrichen Matt Hardy, kaum in Matches eingesetzt. Fokus ist hier klar auf die nächste und aktuelle Generation gerichtet. Dazu bis auf wenige Ausnahmen, bärenstarkes Booking. Fast alle Storylines und Matches ergeben Sinn, auch wenn man hin und wieder um die Ecke denken muss. Sehr viele Dinge aus früheren Zeiten und anderen Ligen werden gekonnt eingebunden. Man merkt das Tony Khan sehr viel Ahnung vom Wrestling hat und auch genau weiß was in der Vergangenheit abgelaufen ist. Dazu kommt die enge Fanbindung, die Annahme von Kritik und die versuche eben diese Kritikpunkte auszumerzen. Wie aktuell Beispielsweise mit den "Reboot" der Womens Division. Ohne Pandemie wäre AEW schon einen gewaltigen Schritt weiter, wenn man bedenkt wie viele "Holy Shit" Momente ohne, oder mit sehr wenig Publikum stattfanden. Matt Hardy, Brian Cage, Good Brothers, Brodie Lee, Mike Tyson, Snoop Dogg, KENTA und nicht zu vergessen Sting. Obendrein öffnet AEW gerade die sogenannten Forbidden Doors und arbeitet eng mit Impact, AAA, NWA, Stardom & NJPW zusammen. Weitere Kooperationen bspw. mit ROH oder MLW sind durchaus sehr realistisch. Dafür das man gerade 2 Jahre am Markt ist, davon eines während einer weltweiten Pandemie, die extremen negativen Einfluss ausübt, hat man die Industrie schon positiv verändert und verdient nichts anderes als aller höchsten Respekt. Ich freue mich auch weiterhin nach unzähligen Jahren der Langeweile auf jede einzelne Show von All Elite Wrestling."
1531.01.2021
21:19 Uhr
Dkex schrieb über All Elite Wrestling:
[8.0] "Alles in Allem eine richtig gute Liga. Es laufen immer mindestens 2 wirklich interessante Storylines, die mich dazu bringen, Woche für Woche einzuschalten. Selbst wenn mal Wrestler im Mittelpunkt stehen, die jetzt nicht unbedingt meine Favoriten sind, machen sie in der Regel was ordentliches draus (ich werde zum Bsp. nie Fan von Darby Allin, trotzdem ist das Programm um ihn bisher ziemlich gut). Bei der Tag Team Division ist hin und wieder ein kleines bisschen Luft nach oben, trotzdem wird sie im Gegensatz zu einer anderen großen Liga viel viel besser präsentiert. Der große Schwachpunkt ist die Womens Division, und das ist der Grund, warum ich "nur" 8 Punkte vergeben kann im Moment. Okay, es wird langsam besser, bei Story- und Matchqualität, aber gut ist das noch lange nicht. Schade... dabei bin ich ein sehr großer Fan von Womens Wrestling im Allgemeinen, aber vielleicht wird das noch. Die weekly Shows sind im Schnitt wirklich gut, bis jetzt gab es für mich nur eine Show, die richtig mies war, ein paar waren "nur" ganz okay, die meisten gut bis sehr gut. Und bis auf eine Ausnahme, waren alle Pay-per-Views gut bis fantastisch. Viele bemängeln ja sehr gerne die Comedylastigkeit und das "nerdige"... ja... hin und wieder schießt AEW übers ziel hinaus damit, meistens fühle ich mich aber sehr gut unterhalten. Fazit: Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, AEW ist nicht die eierlegende Wollmilchsau des Wrestling, kann sie auch gar nicht sein, wie denn auch, Geschmäcker sind zu verschieden (auch wenn das gefühlt einige erwartet hatten und jetzt enttäuscht sind). Wenn man die Womens Division noch hinbekommt, bin ich persönlich rundum glücklich mit dem Produkt, das mir hier angeboten wird. Kleinigkeiten gibt es ja immer"
1627.01.2021
12:14 Uhr
[7.0] "In meinen Augen hat Game Changer Wrestling in der PWG-Pause dessen Rang als Nachwuchsschmiede des Mainstream-Wrestling den Rang abgelaufen. Gleichzeitig hat GCW durch diese Entwicklung auch seinen Charme verloren. Man bringt möglichst viele Talente rein und stellt sie in 20 Minuten-Matches, aber so richtig interessant ist das oft nicht (mehr). Das liegt natürlich auch daran, dass mein Interesse an (übertriebenen) indyriffic Wrestling stark gesunken ist, aber GCW bietet darüber hinaus dann doch weniger. In Sachen Hardcore/Deathmatch waren sie auch nur kurz die #1 und das auch nur, weil CZW schwächelt und andere Ligen nicht konsequent durchziehen. Diesen Spot hat ICW NHB 2020 dann jedoch eingenommen. Was bei GCW im Jahr 2021 bleibt ist eine gute Rolle innerhalb des US Indy-Wrestling. Man vernetzt und hält die Flagge für Indy-Wrestling passend hoch. In Zeiten der Pandemie mag man diesen Einsatz durchaus schätzen. Das In-Ring-Produkt und die Storys lassen hingegen nach. Für mich gehören sie weiterhin zu den interessanteren US-Ligen, aber das Produkt war schon mal besser."
1723.01.2021
17:22 Uhr
[8.0] "Die WWF hat mich (neben der WCW) sozialisiert in Sachen Wrestling und das schwingt bei meiner Wahrnehmung im Jahr 2021 natürlich noch stark mit. Viele meiner intensivsten Wrestling-Erlebnisse verbinde ich mit der WWE. Markout-Momente, Live-Events, riesige Vorfreude auf PPVs, durchgemachte Nächte, weil der PPV eine geile Card hatte, Watch Partys. All das verbinde ich mit der WWE und das ist in Teilen eben auch 2021 so. Und das dann auch neben all den Problem, die der Marktführer so mit sich bringt. Die Positionierung am US-Entertainment-Markt bringt für mich immer noch zu viel Probleme mit sich und das ist generell eine Entwicklung, die ich kritisch sehe und die auch meinen Unterhaltungsfaktor oft schmälert. Der Weg weg von Wrestling hin zum Sports Entertainment ist aus AG-Sicht nachvollziehbar, aber als Konsument bin ich da in vielen Parts dann eben auch nicht mehr in der Zielgruppe. Die WWE stellt sich aber so breit auf, dass man da auch 2021 noch was für sich herausholen kann und im Main Roster ist dann eben auch nicht alles schlecht. Generell sitzen in Stamford zu viele TV-Writer und zu wenig Wrestling-Köpfe. Der Fokus auf Sports Entertainment rückt immer wieder Aktive in den Mittelpunkt, die da meines Erachtens nicht hingehören. Zu meinem Erschrecken sind es aber dann genau die Angles und Leute, die YT-Clicks und Twitter-Herzen produzieren. Warum sollte die WWE es also ändern? Leute wie Cornette bringen dann Zahlen der 80er auf den Tisch und bedauern den Tot von Kayfabe. Den bedaure ich auch, aber es bleibt hypothetisch, ob die (unmögliche) Rückkehr dazu ähnliche Klicks bringen könnte. So muss ich damit leben, dass Leute, die ich für sehr talentiert halte, außenvor sind und Leute im Mittelpunkt stehen, die aus Sicht der WWE dann sogar noch ziehen. Was die WWE als Arbeitgeber in den letzten Jahren so macht, kann man nur schwer positiv sehen und der amerikanische Kapitalismus und damit verbundene Arbeitsmarkt ist generell ein Problem. Da kann es nur besser werden. Das Produktionsniveau wandelt zwischen genial und künstlich. Aber gerade bei der Künstlichkeit haben US-Sports ja seit je her eine etwas andere Auffassung von Support und natürlich entwickelt sich die WWE da immer mehr zur TV-Show und weg vom Schein-Sport, der echte Emotionen hervorrufen soll. Aber eingespielte Sounds etc. werden mich nie überzeugen und auch der ThunderDome als solches hat sich schnell abgenutzt. Das sorgt dann in Summe für regelmäßige Nervmomente, aber auch 2021 liefert WWE in guter Regelmäßigkeit noch die Momente, die mich einst zum Wrestling gebracht haben und so lange das passiert, werde ich die WWE auch weiterhin schauen und eben auch weiterhin gut finden, da die ordentlichen Momente die anstrengenden noch deutlich übersteigen, so schwierig die weekly Shows (abseits von NXT) auch teilweise zu schauen sind, der Unterhaltungsfaktor ist dennoch oft da und weiterhin ist es die WWE, die Highlights in meinem Wrestling-Jahr produziert."
1807.01.2021
15:17 Uhr
[8.0] "Seitdem die Promotion mehr auf Shoot Style bzw. UWFi Rules setzt gibt es definitiv 8 verdiente Punkte ! Dadurch hebt sich Paradigm Pro sehr von den anderen Indy Hardcore Zeugs ab. Ich empfehle jedem sich mal das Fighting Spirit Heavyweight Grand Prix 2 Turnier zum Start anzusehen , besonders die Wrestler Vorstellung im UWFi Style hat es mir sehr angetan."
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