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Allgemeine Daten
Namen:
Juggalo Championship Wrestling (2007 - heute)
Juggalo Championshit Wrestling (1999 - 2007)
Kürzel:
JCW
Besitzer:
Shaggy 2 Dope, Vince Russo & Violent J (2025 - heute)
Shaggy 2 Dope & Violent J (1999 - 2025)
TV & Online:
Logos:
Juggalo Championship Wrestling
JCW Lunacy JCW Lunacy
Im Jahr 1999 gründete das US Rap Duo, die Insane Clown Posse (Shaggy 2 Dope & Violent J) mit Juggalo Championshit Wrestling ihre eigene Wrestlingpromotion. Am 19. Dezember 1999 wurde dann der erste JCW Event in Detroit, Michigan abgehalten. Gebookt von Referee Brian Gorie sowie Dave Prazak schaffte man es auf Anhieb die St. Andrews Hall in Detroit auszuverkaufen. Auch die Verkaufszahlen des Videoreleases "JCW Vol. 1" überstiegen die Erwartungen. Dave Prazak verliess die Promotion bereits im Jahr 2000 wieder auf Grund von Streitigkeiten bezüglich seiner Bezahlung, doch das sollte die Liga problemlos verkraften. Brian Gorie organisierte daraufhin im April/Mai 2000 eine groß angelegte und sehr erfolgreiche Tour durch 15 Städte, die "Strangle Mania Live Tour". Während der Tourstops in Cleveland und Milwaukee wurde zudem "JCW Vol. 2" aufgezeichnet. Nach den JCW Events im Juli 2000 verliess auch Brian Gorie die Promotion und seitdem wird in eher unregelmäßigen Abständen neben dem jährlichen so genannten Juggalo Gathering veranstaltet. Weitere Berühmtheit erreichte die Liga durch einen Angle im August 2000 in World Championship Wrestling, bei dem Vampiro in Gefolgschaft der Insane Clown Posse den JCW Heavyweight Title als einzig wahren World Title bezeichnete.

Der Stil der Liga orientiert sich weniger am klassischen Wrestling, als vielmehr einem showlastigen Hardcore-Style mit Lichteffekten, untermalt von Live-Auftritten verschiedener Musikgruppen. Auch in den bekannten Konsolen-Spielen "Backyard Wrestling: Don't Try This at Home" und "Backyard Wrestling 2: There Goes the Neighborhood" fand sich entsprechend dem Stil ein großer Teil der JCW Wrestler wieder. Nach einer Ligen-übergreifenden Fehde mit Pro Wrestling Unplugged Ende 2006, Anfang 2007 startete man vom 25. Februar bis zum 20. März 2007 die "Tempest Release Party Tour", die sich von einer Küste der USA bis zur anderen erstrecken sollte. Am 11. August 2007 veranstaltete JCW ihren bisher größten Event "Bloodymania" während des jährlichen "Gathering of the Juggalos"-Festivals mit unzähligen Stars und Legenden aus der ganzen Welt. Neben ihren unregelmäßigen Shows präsentiert JCW seit April 2006 auch ihre eigene Internet Wrestling Show namens SlamTV.
6.3​1
Aktuelle Gesamtwertung (?)
Gültige Stimmen: 58
Anzahl Kommentare: 29
10.0 2x
9.0 1x
8.0 11x
7.0 14x
6.0 18x
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Durchschnittswertung: 6.31  [58]
Durchschnitt nur 2026: 5.69  [13]
Durchschnitt nur 2025: 5.71  [7]
Durchschnitt nur 2024: 7.00  [2]
Durchschnitt nur 2023: 6.67  [3]
Durchschnitt nur 2022: 7.25  [4]
Durchschnitt nur 2021: 7.00  [1]
Durchschnitt nur 2020: 5.00  [1]
Durchschnitt nur 2019: 7.00  [2]
Durchschnitt nur 2018: 7.00  [1]
Durchschnitt nur 2017: 8.00  [4]
Durchschnitt nur 2016: 7.25  [4]
Durchschnitt nur 2015: 6.50  [4]
Durchschnitt nur 2013: 4.00  [1]
Durchschnitt nur 2011: 3.50  [2]
Durchschnitt nur 2010: 8.00  [1]
Durchschnitt nur 2009: 7.50  [2]
Durchschnitt nur 2008: 5.00  [7]
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Sonstiges:
ThomasT schrieb am 05.08.2026:
[3.0] "Ich habe mir mittlerweile einige Folgen von JCW angeschaut, um mir ein Urteil bilden zu können. Ich passe meine Bewertung später gerne noch an, aber momentan fällt es mir wirklich schwer, irgendetwas Positives an der Liga zu finden. Das Produkt ist ein absolutes Chaos, bei dem einem beim Zuschauen fast schwindelig wird. Ehrlich gesagt hätte ich da vom "Meister" Vince Russo deutlich mehr erwartet. Das gesamte Setting wirkt extrem billig. Der DJ auf der Bühne soll vermutlich cool rüberkommen, wirkt aber völlig deplatziert, und das komplett wilde Farbkonzept geht einem extrem schnell auf die Nerven. Allen voran dieser farbenfrohe Ring voller Streifen und Schnörkel. Das ist für die Augen einfach nur anstrengend. Auch die Backstage-Segmente wirken extrem billig produziert und diese komischen 90er-Jahre-PC-Animationen zwischendurch machen es nicht gerade besser. Die Storylines sind ebenfalls mehr als gewöhnungsbedürftig. Das sieht man schon am Thumbnail von Folge 91: "1 Ho + 53 Men = 1 Baby Daddy". Hier geht es darum herauszufinden, welcher von 53 Wrestlern der Vater von Jasmin St. Claires Baby ist. Und dann ist da noch die JWO (Violent J, Shaggy 2 Dope, 2 Tuff Tony, Willie Mack...). Was genau soll dieses Stable sein? Eine gescheiterte Hommage an die nWo? Es ist extrem schade, dass das alles so grauenvoll zusammengebockt ist. Die Liga hätte nämlich durchaus Potenzial und hat spannende Charaktere wie Caleb Konley, Alice Crowley, Willie Mack, Big Vito, Sonny Kiss sowie Ruffo & Yabo The Clown im Roster. Ich ziehe meine Bewertung in Zukunft gerne noch hoch, falls sich etwas bessert, aber aktuell ist JCW eine Liga, die es sich meiner Meinung nach absolut nicht zu verfolgen lohnt."
Marcelvar schrieb am 27.10.2025:
[3.0] "Juggalo Championship Wrestling ist in meinen Augen trash und das Wrestling maximal mittelmäßig. Wenn überhaupt. Für mich ist JCW nur knapp über Backyard Wrestling. Es gibt mit Sicherheit viele die daran Spaß daran haben, aber ich gehöre absolut nicht dazu."
Hypocrisy schrieb am 04.03.2016:
[8.0] "Juggalo Championship Wrestling ist eine der Ligen, die man entweder liebt oder hasst/verachtet. Ein "Dazwischen" zu finden ist da fast nicht möglich. Ich liebe die Shows als Ganzes; leider sind diese fast nicht oder nur sehr schwer zu bekommen. Natürlich ist das Wrestling zumeist recht schwach. Trotzdem sind auch hier immer wieder Highlights zu finden, man denke nur an Officer Colt Cabana. Neben der Juggalos Corporal Robinson, 2 Tuff Tony oder den Ring Rydas gibt es zumeist immer richtig gute Matches mit dem Necro Butcher oder Mad Man Pondo und eine Bühne für Leute wir Kongo Kong ist auch mehr als in Ordnung. Immer wieder treten Gaststars aus der Geschichte des Mainstreams auf; zurecht bilden diese jedoch nie den Mittelpunkt der Show. In diesem Sinne: Whoop Whoop!"
CGNRavens schrieb am 18.10.2015:
[5.0] "Völlig irre das ganze, haha! Die ICP hat hier ihre eigene Wrestling-Welt geschaffen, die wirklich Spaß machen kann. Sogar ich besitze eine DVD von Bloodymania (und ich glaube der gesamten Tour) in meiner Sammlung. Die Promotion zieht in ihren Kreisen Fans, die Stimmung ist völlig abgespaced auf Juggalos ausgerichtet und sie holen wirklich einige der größten Namen die man holen kann zu JCW. Gimmicks wie der Weedman, die Ring Rydas oder Officer Colt Cabana machen immensen Spaß, dennoch "nur" 5 Pkt. weil ich manche Shows einfach zu belanglos finde."
Excellence of Execution schrieb am 18.02.2011:
[4.0] "Harter Tobak. Und damit meine ich nicht die gelegentlichen Death Match Anleihen. Mein Problem mit dieser Promotion ist genau das, was ihren Charme ausmacht. Das derbe Underground Flair. Und zwar wie sich dieses in der Präsentation durch die Posse niederschlägt. Dass diese Jungs verbal einigermaßen begabt sind, steht außer Frage und liegt eingedenk ihrer musikalischen Profession auch nahe. Doch was man von den beiden dargeboten bekommt (in Bild und Ton) ist so wenig jugendfrei wie das Lebenswerk von Gina Wild. Dagegen wirkt sogar die Attitude Era wie tiefste bunte 80er. Und genau da liegt mein Problem: Insbesondere bei den sexistischen und drogenverherrlichenden Kommentaren der Clowns bin ich stetig hin- und hergerissen zwischen Tränen lachen und unangenehm berührt sein. Teilweise bekommt man bei JCW echte Brüller serviert - oft ist's aber auch platt und dumm und überdies sehr unpassend. Denn wenn ich mir das Wrestlingbiz mit all seinen Problemen anschaue, finde ich es sehr makaber, wenn bei JCW der Drogenkosnum backstage gezeigt wird oder die Kommentatoren entsprechende Witze über das Thema reißen .... mit sehr klarem, fragwürdigem Standpunkt. Nun ist mir klar, dass das zum Underground Image der Liga gehört - das ändert aber einen Scheißdreck daran, dass ich sowas sehr unpassend und makaber finde. Fazit: Mit Vorsicht zu genießen das Ganze. Überdies der Beweis, dass gezielt adultes Entertainment im Wrestling sogar noch hinverbrannter sein kann als der ganze "WWE-Kiddie-Kram"."
DerSchengst schrieb am 17.05.2010:
[8.0] "Sehr unterhaltsame Promotions. Das Wrestling ist nicht das beste, dafür ist die stimmung unvergleichlich. Mich hat JCW noch jedes mal unterhalten. Whoop Whoop"
Dr Gonzo schrieb am 13.09.2009:
[8.0] "Die letzten beiden Staffeln von JCW haben mir vor allem wegen des konsequent umgesetzten Underground-Images der Liga und der großartigen Atmosphäre in den Hallen gefallen. Die Fans sind wirklich wild und die meisten Wrestler bekommen begeisterte Pops oder wütende Heat. Auch das Roster setzt sich vor allem aus Leuten zusammen, die es verstehen, mit dem Publikum zu arbeiten. Zwar sieht man seltener technisch ausgefallene Matches, aber darum geht es den Veranstaltern auch gar nicht: Statt dessen wird eine Rockkonzert-ähnliche Atmosphäre geschaffen!"
Kaffoe 666 schrieb am 26.06.2008:
[6.0] "Trashig und total auf Juggalos ausgerichtet, aber sehr sehr lustiges Dingen. Ne 3 kann es geben, weil es einfach Fun macht und ich an manchen Tagen auch mal lieber JCW-Matches als ROH-Matches sehe :D"
shannonmoore schrieb am 13.04.2008:
[6.0] "Stimmung sehr gut manchmal kommen auch Alt Stars wie Scott Hall oder andere vorbei. Ich denke der trash ist beabsichtigt und gewollt, es gehört einfach zur Einstellung der Juggalos. Insgesamt ne 3, die Liga ist manchmal unterhaltsam aber dauerhaft gucke ich lieber ernsthaftes Wrestling."
Masada schrieb am 06.04.2008:
[8.0] "Trash Pur, erinnert mich an alte XPW Zeiten, und das ist immer gut. Über das In -Ring Produkt lässt sich streiten, aber aus einem schlechten Match wird durch diese ganzen Juggalos im Publikum doch noch was Unterhaltsames."
affenmann schrieb am 02.03.2008:
[2.0] "Die Liga ist Geschmackssache, und meinen trifft sie halt überhaupt nicht."