[6.0] "Nicht annährend am männlichen Äquivalent dran, ***1/2 um den Dreh. CMLL's Grand Prix Internacional Feminil ist noch immer ein schicker Torneo Cibernetico, unbestritten, muss zeitgleich aber trotzdem einem Vergleich zu seinem männlichen Gegenstück standhalten, ist in diesem Fall leider nicht gelungen. Zusammensetzung nicht unbedingt mein Fall; Koguma viel zu früh eliminiert worden, Kanji und Hazuki nicht mal zehn Minuten später weg vom Fenster, von dort zu einer einzelnen Siegerin zu gelangen ist schon harter Tobak. Universal de Amazones Championesse India Sioux kaum erfolgreicher und nach rund 30 Minuten Team México's erster Verlierer, entzieht sich mir persönlich jeglicher Sinn hinter einer solchen Bookingentscheidung. Olympia flog trotz einem Match bei Collision und einem anstehenden World Women's Titelkampf bei der nächstwöchigen Fright Night Collision an insgesamt dritter Position, genauso unverständlich meiner Meinung nach. Mina Shirakawa, Persephone und Triangulo de Locura dagegen mit prominenter Darstellung, Persephone und Thekla allen voran natürlich. In-Ring ist's abgesehen davon jedoch annehmlich anzusehen gewesen, einzig mit dem Booking und der ein oder anderen Eliminierung hapert's bei mir."
[5.0] "Von allen Torneos, die ich in diesem Jahr gesehen habe, war das leider fast der schlechteste. Ich denke, es war insgesamt noch ein gutes Match, diese Stipulation ist eh immer schwer zu bewerten. Aber es gab hier schon viel Leerlauf. Vermutlich bin ich da nicht neutral, aber ich fand tatsächlich FWC & Nakajima am besten und dahinter kommt dann erst mal lange nix. Thekla bleibt in Erinnerung wegen ihrem Gehabe, und die Siegerin natürlich. Aber bis dahin war es ein weiter weg und ob die gebotene Qualität eine Stunde Matchzeit rechtfertigt, bezweifle ich halt schon eher"
[7.0] "Leider hat man sich dafür entschieden FWC früh ausscheiden zu lassen und Triangle of Madness bis zum Schluss drin zu lassen. Den Qualitätsunterschied hat man gemerkt. Trotzdem ein gutes Match. ***1/2"
[8.0] "Kann hier sehr wenig aussetzen. Natürlich ist eine Stunde Matchzeit ein Brocken, aber das hat hier sehr gut umgesetzt. Die mechanischen Damen hatten eine gute Chemie miteinander, während auf der anderen Seite entweder das Triangle of Madness oder die japanischen Frauen immer wieder seine Momente bekommen. Auch das Ende mit Thekla und Persephone hat funktioniert."