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Name der Veranstaltung:
WWE Hell In A Cell 2017
Ausstrahlungsart:
Live
Ausstrahlungsdatum:
08.10.2017
TV-Sender:
WWE Network
Theme:
Breakin' Outta Hell (Airbourne)

WWE SmackDown Tag Team Title Hell In A Cell Match
The Usos (Jey Uso & Jimmy Uso) besiegen The New Day (Big E & Xavier Woods) (w/Kofi Kingston) (c) (22:00) - TITELWECHSEL !!!
Singles Match
Randy Orton besiegt Rusev (17:00)
WWE United States Title Triple Threat Match
Baron Corbin besiegt AJ Styles (c) und Tye Dillinger (19:00) - TITELWECHSEL !!!
Falls Count Anywhere Hell In A Cell Match
Kevin Owens besiegt Shane McMahon (39:00)

Alle Worker
6.36
Aktuelle Gesamtwertung (?)
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Anzahl Kommentare: 40
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CM Guevara schrieb am 03.11.2018:
[6.0] "Die Usos und the New Day haben ein weiteres tolles Match als Opener dieser Show. Das Match ist spannend strukturiert und reizt die mögliche Gewalt im Rahmen von PG aus. Bei so einer Fehde und so einem Match ist es dann auch wirklich egal wer gewinnt, da alle profitieren. Orton vs Rusev ist sehr basic, man kann sich das durchaus angucken, hat aber das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben. Für das Folgende gilt Ähnliches, für eine Smackdown Ausgabe wäre das super, auf einer PPV Card wirkt das Ganze deutlich weniger glänzend. Die spontane Umwandlung ins Triple Threat war sicher besser als ein Einzelmatch zwischen Corbin und AJ. Charlotte und Natalya standen sich auch schon gefühlt 1000 Mal gegenüber und ein wirklich gutes Match ist da noch nie rausgekommen. Hier lief das Match ganz gut und wird dann durch ein blödes Finish abgewertet. Jinder vs Nakamura war als Match sogar besser als beim Summerslam, Shinsuke wird aber im Prinzip begraben durch diese klare Niederlage. Ziggler und Roode liefern dann ein weiteres durchschnittliches Match an diesem Abend, hier hätte Roode ein klarer Sieg geholfen. Kevin Owens und Shane McMahon haben dann ein sehr solides HiaC Match, das sich die ein oder andere Auszeit zu viel nimmt. Der Kampf ist durchaus interessant gestaltet, gerade in punkto Intensität und mit einem überraschenden Turn am Ende-gut gemacht. Insgesamt eine Show bei der man beide Cellmatches sehen sollte, dazwischen gibt es viel ordentliches."
DennyWWE177 schrieb am 23.08.2018:
[8.0] "Anfangs Intro zu Hell in a Cell war sehr Gut und hat mich auf den PPV sehr gehyped. Opener zwischen The New Day und den Uso's eindeutig das beste Match was die beiden Teams je hatten und vorallem auch noch so intensiv und Stiff von beiden Teams (****1/4). Orton vs. Rusev diesmal kein 10 Sekunden Match wie beim SummerSlam und es war diesmal ganz Gut (***1/4). WWE United States Title 3 Way Match war auch ganz Solide, nur ich weiß nicht ob das die richtige Entscheidung war Baron Corbin als Champion zu krönen. Dnn hätte Ich lieber Dillinger als neuen US Champion gesehen wenn AJ wieder in's WWE Title Rennen geht (***1/2). Charlotte Flair vs. Natalya war schon wieder ein PPV Match was durch DQ beendet wurde. Das Schadet dem PPV. Jinder Mahal vs. Shinsuke Nakamura war Schwach. Wieder was, was den PPV Schadet. Bobby Roode vs. Dolph Ziggler war Solide (***). Main Event dann für mich ein (*****) Match. Der Aufbau war sehr Gut für das Match und beide haben einfach alles gegeben. Das Finish war auch sehr Geil. Sami Zayn Schützt seinen ehemaligen besten Freund obwohl sie davor in NXT und bis hier zu dem Hell in a Cell PPV immer eine verbitterte Feindschaft hatten. Ein sehr Geiles Ende für diesen PPV. Fazit: Wären die beiden Matches die ich kritisiert hatte besser gewesen und nicht so beschissen gebooked wurden hätte Ich locker für diesen PPV 10 Punkte gegeben weil es mir unglaublich Gut gefallen hat. Aber so sind es nur 8 Punkte was zwar auch nicht schlecht ist, aber durchaus besser hätte werden können."
Telecine schrieb am 10.01.2018:
[6.0] "Interessanterweise fand ich das zweite Match zwischen den Usos und New Day wesentlich besser als das Hell in a Cell Match jetzt. Dennoch bewegt es sich auf hohem Niveau. Dass Jinder Mahal Shinsuke Nakamura clean besiegen darf, ist schon merkwürdig. Shinsuke wäre vielleicht doch besser bei New Japan geblieben. Die WWE weiß zum jetzigen Zeitpunkt offenbar wenig mit ihm anzufangen. Roode und Ziggler nehmen nicht richtig an Fahrt auf. Das Finish ist dann auch eher uninspiriert. Der Main Event haut vieles wieder raus. Ich fand vor allem angenehm, dass man Kevin Owens als überlegenen Wrestler darstellte, den Shane McMahon jedoch durch Brawler-Qualitäten und unter Einsatz einiger Waffen an den Rande einer Niederlage brachte. Das Finish weckt auf jeden Fall Interesse an den nachfolgenden Shows. Zwei spektakuläre Bumps gab es auch zu sehen. Von daher alles wie erwartet. Insgesamt durchschnittliche Show, mit zwei guten Hell in a Cell Matches."
test85 schrieb am 22.10.2017:
[6.0] "1. Opener siehe Guide. Für mich das MotN. Leider mit einen Titelwechsel den man sich hätte sparen können. (4*) 2. Orton gegen Rusev flshte mich nicht. Orton wieder im Desinteresse Mode unterwegs mit wenig Motivation. Hätte Rusev den Sieg gegönnt. (2*) 3. US Titel Match war in Ordnung. Ebenso der Titelwechsel. (3 1/2*) 4. Charlotte gegen Natalya war dann etwas enttäuschend. Nach dem NXT Match hatte ich bei den beiden doch etwas mehr erwartet. (1 1/2*) 5. Nakamura gegen Mahal war schlecht. Nakamura ist bei mir im Main Roster überhaupt moch nicht angekommen. Auch Mahal als Champ ist überhaupt nicht würdig, was auch am Booking liegt. (1*) 6. Roode gegen Ziggler war auch nichts Besonderes. Kommt doch einige Jahre zu spät. Hat mich überhaupt nicht begeistert. Auch ähnlich muss es dem Publikum gegangen sein. Es herrschte nämlich Totenstille. Finish war auch nicht prickelnd. (1 3/4*) 7. ME siehe Guide. (3 3/4)"
marexcel schrieb am 17.10.2017:
[7.0] "Der Opener findet passenderweise im Käfig statt. Haben sich die Jungs auch verdient. Eigentlich eine Totgeburt von Fehde erweist sich als sehr erquickend und liefert hier das nächste wirklich gute Match. (****) Guter Einsatz der Gegenstände und insgesamt wirklich sehenswerte Action. Viel Liebe für die „Rusev Day“-Chants, aber ebenselbiger wird hier nicht gefeiert. Recht gewöhnliche Action mit einer durchaus ordentlichen Schlussphase. (**½) AJ muss im Anschluss das Triple Threat tragen und das gelingt ihm gut. Match Story um die 3er-Konstellation ist ordentlich, aber nicht mehr. Finish typischerweise etwas unrund. (***) Unrund ist auch das Damen-Match. Natalya und Charlotte stellen zwar ein halbwegs solides Match auf die Beine, aber die Intensität der Story drückt sich eher in einem zähen Aufbau aus. Fashion Files mit einer wieder feinen Ausgabe. Da hat der WWE Champ zwei nervtötende Kollegen, aber in den Käfig geht’s trotzdem nicht - bezeichend für die Fehde. Der Title Run wird immer mehr zum Ärgernis und fühlt sich schon lange nicht mehr glaubhaft an. Gute Promo von Owens backstage. Zigglers Entrance ist nice, das Match dagegen eher zäh. Finish schreit Re-Match. Auch das zweite Hell in a Cell-Match des Abends liefert ab. Zwar auch Längen, aber dennoch haben die einzelnen Sequenzen alle ihre Daseinsberechtigung und man verliert zu keinem Zeitpunkt das Interesse am Match. Ausgesprochen starkes Finish. (****) So endet mit dem überraschenden Turn ein ordentlicher, von den namensgebenden Gimmick-Matches getragener Event."
Smi-48 schrieb am 11.10.2017:
[6.0] "In der PPV-Flut dieser Jahreszeit (vor zwei Wochen No Mercy und in 14 Tagen gibt es schon wieder TLC) gelingt dem blauen Brand hier eine stellenweise doch spürbar angenehme Veranstaltung. Zu Beginn gleicht die Show einem Wellental, denn einem seriösen Opener folgt ein lahmes Orton-Standardmachwerk, und nach einem frischen Triple Threat kommt ein unglückliches Damen-Match. Im Mitteldrittel enttäuscht die Show leider sehr, da Nakamura und Mahal weiterhin nur wenig Chemie entwickeln und besonders Ziggler und Roode nicht im Ansatz die hohen Erwartungen, die man an diese Konstellation haben darf, erfüllen. Die letzte Stunde des Events gehört fast geschlossen diesem lauten Mainer, der mit Story, Dramatik und Intensität zumindest einen unterhaltsamen Abschluß für diese Show liefert, und mit den Handlungen Sami Zayns auch für Nachhaltigkeit sorgt. Am Ende ist sind das für mich sehr solide sechs Punkte für eine hauchdünn überdurchschnittliche Veranstaltung."
JayDnotfromScrubs schrieb am 10.10.2017:
[5.0] "Eine durchschnittliche 5 denke ich kann man dieser Veranstaltung geben. Aber nach 2 Stunden durchwachsenem Wrestling mit einem guten Opener, und dann geht der PPV auch noch über die 3 Stunden Marke hinaus mit einer "halben Stunde" mehr, kann ich diesem PPV beim besten Willen nicht mehr geben. Und dann auch der Mainer... bin wohl in der Minderheit aber, ich habe die Shane McMahon Stunt Show ehrlich gesagt satt. Der Mann sagt frei heraus das er nicht wrestlen kann, und muss von daher aus ultimativen Höhen seine Stunts vorführen. Wenn einige Leute der Meinung sind das die Young Bucks keine guten Wrestler sind weil sie nur spotlastige Matches haben, wie wollen sie bitte die Matches von Shane verteidigen? Owens war ein großartiger Mobber im Match, das gebe ich Ihm gerne. Ansonsten weiß ich nicht was ich sonst positives dazu beitragen soll. Und dann bringt dieser Mann seine Kinder mit am Ringrand damit sie sehen können wie Papi vor ihren Augen stirbt. WTF? Ist sowas Unterhaltung für euch? Anscheinend ist diese Art von "Entertainment" nicht das was ich darunter verstehe ^^ Und Punktabzüge gibt es auch bezüglich dem Faktor, das dass einzig logische Hell in a Match an diesem Abend.. gar nicht stattfand. Jinder Mahal bekommt jedes gott verdammte mal Hilfe von seinen 2 Dienern. Daniel Bryan ist also so inkompetent als General Manager, das bei der Großveranstaltung "HELL IN A CELL" wo keinerlei Einmischung möglich ist weil sich eine ZELLE um den Ring befindet, er nicht das offensichtliche Match zwischen Nakamura und Mahl in einem Hell in a Match bucht? Drei Worte... THIS BOOKING SUCKS! Aber der Opener war gut ^^ Und das Finish zu Orton und Rusev war auch sehr kreativ gemacht fand ich. Die einzig wirklichen Highlights des Abends."
MaskedGaijin schrieb am 10.10.2017:
[5.0] "Die beiden HIAC Matches sicher die beiden Höhepunkte der Show. Alles was dazwischen war ist doch biederer durchschnitt. Für die momentane verfassung von Smackdown, war die Show aber besser als befürchtet. Wie lange ziehen die den Mist mit Mahal eigentlich durch? Bis zu WM?"
Cleaner schrieb am 09.10.2017:
[2.0] "Also legt man bei diesem Event einen PPV-Maßstab an, kann ich die hohen Wertungen nicht nachvollziehen. Das fängt schon mit der Showstruktur an, die eigentlich gar keine ist: Das beste Match als Opener, keine Steigerung, kein Hinarbeiten auf den ME. Das ist ganz ganz schlecht. Doch wie gesagt, Opener war ein super Match (***3/4+MOTN). Danach folgten jedoch fast drei Stunden graues Mittelmaß bis Cringe, bis man endlich den ME sehen durfte. Der PPV fühlte sich an wie sich das Wochenprogramm anfühlen muss, würde man das noch schauen: Viel zu lang, alles zieht sich und nichts sticht nach oben heraus. Dazu kommen endlose und aussageleere Promoclips und diese ätzende Überproduktion. Zu den Midcard-Matches muss man gar nicht viel sagen: Alle waren zu lang, keins war gut, keins hat jemand interessiert und herausstechen tuen nur, dass eine Flasche Champion wird und eine zweite einer wird. Würde ich noch SD schauen, wäre ich geisteskrank jetzt nicht endlich aufzuhören. Interessant war dann jedoch zumindest am Anfang der ME. Gut aufgebaut und es standen wohl die zwei einzigen Characters die nicht eiskalt sind im Ring. Nach wenigen Minuten langsamen und nichtssagenden "Herumgematche" (mir fällt echt kein Wort ein aber diese Neuschöpfung passt irgendwie) war ich raus und die Crowd wurde leiser, der Finger zuckte schon wieder in Richtung skip-Button. Einige nette Spots weckten dann aber wieder auf und als es auf die Zelle ging war tatsächlich eine Spannung spürbar, obwohl man dort auch nur Moves zweckfrei aneinanderkettete und entgegen vieler Behauptungen keine gute Matchstory erzählt wurde - Weltmeister Owens hätte gegen einen 47-Jährigen Non-Wrestler ohne Interference verloren! . Das Ende war dann langsam und nicht fesselnd, Zayns Turn haut mich nach seiner Einsetzung in den letzten Monaten auch nicht vom Hocker. Das Match hätte man locker 20 Minuten kürzen müssen. (***) Bleibt ein PPV, der nach dem Opener keine Highlights mehr hatte. >4 Punkte sind imo gänzlich u"
The Phenomenal 1551 schrieb am 09.10.2017:
[5.0] "Hell in a Cell ist eigentlich immer für schöne Action gut. Dazu kommt aber leider auch einiges an Durchhängern. Der Reihe nach: Usos/ New Day als Opener im Cell weiß durch intensive Matchführung und Spots zu gefallen. Über 20 Minuten Vollgas, auch wenn ich kein Kendo-Stick-Fan bin (der ein oder andere Tisch hätt auch gern dabei sein dürfen), klar MotN. Rusev/Orton ist Standartkost, hätte auch etwas kürzer sein können, Ausgang vorhersehbar. Schön das Dillinger noch ins US Title Match gekommen ist, gebracht hat es ihm nichts. Corbin zeigt leider nichts von seiner guten Entwicklung aus dem Frühjahr, nur lahmes Gebrawle in der ersten Matchhälfte. Styles und Dillinger gelingt dennoch eine ordentliche Performance und die Endphase ist stark. Corbins Stealsieg... nun ja, mal sehen wo das hinführt, aufgebaut ist er derzeit auch nicht. Damen-Match ist ok, nichts besonderes, Ausgang unschön. Ziggler/Roode macht leider auch nicht richtig klick, das Finish ist unpassend und bringt Roode nicht wirklich weiter. Der Main Event ist sehr lang und alles zielt auf den großen Spot. Anfangs typisches Hell in a Cell Match. Die Spots auf dem Cell sind leider mehr oder weniger beliebig aneinander gereiht ohne größere Auswirkungen. Ein paar Nearfalls wären dazwischen angebracht gewesen. Wie erwartet bringt sich Shane dann wieder um, da Owens durch Sami Zane! gerettet wird, interessant. Insgesamt gute Hell in a Cell Action, dazwischen leider viel lahme Sachen und... ups, WWE Title Match fast vergessen^^: ähm, das Mahal-Disaster geht weiter, mehr muss dazu nicht gesagt werden! Da reicht es dann mit den ansehnlichen Hell in a Cell Matches bei mir leider nicht zu mehr als 5 Punkten."
CaptainT schrieb am 09.10.2017:
[7.0] "Der Opener und das Main Event waren (erwartungsgemäß) die besten Matches. Das Triple Threat kommt für mich danach. Gute Idee Dillinger da rein zu packen für a) mehr Dymanik und b) so muss AJ nicht gepinnt werden. Ich hoffe AJ geht jetzt eher in Richtung Main Event bzw. WWE Champion. Orton vs Rusev war da, genauso wie Ziggler vs Roode. Das Womens Match war tatsächlich überraschend schlecht. Da haben die beiden aber in stinknormalen Weeklys bessere Matches gezeigt. Das ganze Match wirkte irgendwie sloppy und hatte ein langsames und merkwürdiges Pacing. Mahal vs Nakamura. Keine Worte. Ich hab einfach keinen Bock mehr auf diesen Teil von Smackdown. Mahal ist der schlechteste Champion seit Ewigkeiten."
BLooD schrieb am 09.10.2017:
[6.0] "Durchschnittlicher PPV. Der Opener war sehr gut. Direkt zu Beginn das beste Match der Show. Die Usos zeigen einmal mehr wie geil die als Heels drauf sind. Einfallsreiche Spots wo einer der Usos in der Ecke eingeklemmt wurde mit den Kendo Sticks. New Day wurde auch stark dargestellt welche mehrere Male von den Splashes auskicken dürfen. Der Titel wandert erneut. Rusev vs Orton war in Ordnung. Für die Zeit ging das Match aber schnell um. Es war aufjedenfall nicht übel mit einem vorhersehbaren Sieg Ortons. Dillinger vs Corbin vs AJ Styles war gut. Mit neuer Musik musste Corbin ja den Titelgewinnen. Er nutzte das Aufgebot Dillingers aus und pinnt ihn zum Sieg. Die Women waren schlecht. Man war das schlecht. Das Match bestand hauptsächlich am Boden mit Bein Submission Griffe welches ziemlich langweilig gestaltet wurde. Dann kommt noch das DQ was das Match zu einem Desaster enden lässt. Nakamura vs Mahal war schlecht. Die Singh Brothers sind unnütz. Wieder einmal ein schwaches Match. Die Horrorregentschaft Mahals geht weiter. Ziggler vs Roode war solide. Sehr durchschnittliche Angelegenheit mit sehr offenem Ende. Der Main-Event war gut. Für mich ging das hier zu lang. Klar lange Matches sind fast immer geil aber irgendwann ist die Grenze überschritten. Erst wo Owens durch den Tisch mit der Cannonball flog wurde das Match stark. Die Phase auf dem Dach war angenehm bis hin zum absoluten Schocker mit Zayns Heelturn."
Scotty 2 Hotty schrieb am 09.10.2017:
[6.0] "Die beiden Hell in a Cell Matches können mich beide auf ihre eigene Art und Weise voll und ganz überzeugen. Das hat jeweils richtig Spaß gemacht. Vor allem das Ende vom Main Event ist definitiv gelungen. Tolles und intensives Match. Ansonsten ist der Rest durchaus okay. Lediglich Mahal vs. Nakamura fällt wieder einmal ziemlich ab. Das ist mittlerweile einfach nur noch ein Trauerspiel. Insgesamt ist das allerdings ein durchaus kurzweiliger und spaßiger Event, der erwartungsgemäß klar vom Opener und Main Event getragen wird."
TooSweetPhil schrieb am 09.10.2017:
[4.0] "Leider praktisch fast schon nur eine One Match Show. Das liegt nach Erwartung direkt im Opener. Die beiden Teams zeigen absolut makelloses Tag Team Wrestling mit richtig schönem Story-Telling und gut eingebauter Härte + Intensität. Der Anfang zog sich etwas, aber die Schlussphase war ein reines Spektakel, hervorragendes Match (**** + MOTN). Orton/Rusev hat halt eine völlig austauschbare Dynamik und ist trotz handwerklichem Aufbau zäh (*½). Das Three Way begann mit einer unterirdischen Corbin Control Phase, welche das Match phasenweise unfassbar zäh und monoton machte. AJ dreht den Spieß am Ende mit einer fantastischen Performance um, sodass das End Resultat ganz solide ist, den Titelwechsel kapiere ich da nicht (**¾). Damen? Skip. Das WWE Titel Match wirkte etwas dynamischer und Nakamura etwas investierter, aber mit Mahal klappt das in der Form leider einfach nicht. Wie bei Mahal immer, ein schwaches Match, das aber wirklich schlechter hätte sein können (*¾). Roode/Ziggler ist fast schon ein "nothing" Match. Bis auf 1/2 Konter passiert nichts interessantes und das Finish kommt da auch komplett fehlgeleitet (*). Der Main Event erinnert an Shane/Undertaker und ist auch von der Qualität ähnlich. Man hat (vor allem gegen Ende) richtig starkes Story-Telling & auch überragende Spots, aber das Geschehen vermisst den Sinn für Dringlichkeit und daher auch die gewisse Struktur, Selling etc. Die Ausdauer von beiden war gegen Ende komplett weg und so auch der Match-Fluss. Insgesamt ganz ordentlich, vor allem wegen dem Zayn Angle) aber ansonsten etwas unangebracht (**½). Insgesamt kommt Hell in a Cell 2017 bei mir auf: 4. 25/10"
Viper99 schrieb am 09.10.2017:
[7.0] "Opener war richtig gut. Ich sehe nicht ganz den MOTY Kandidat da ich nicht einmal behaupten würde das es das beste Match zwischen den zwei Teams war, aber das MOTN war es trotzdem **** 1/4. Orton vs Rusev war ein gutes Midcard Match. Die Matchzeit von 17 Minuten wirkt überraschend da es mir wesentlich kürzer vorkam. War solide ***. US Title 3 Way war in der ersten Dominationsphase von Corbin ziemlich langweilig, aber dann in der zweiten Phasen war es gerade durch einen absolut großartigen AJ Styles wirklich gut geworden *** 1/2. Charlotte vs Natalya war okay. Das Ende war halt super dumm und Antiklimatisch ** 3/4. Jinder vs Nakamura war das nächste schwache Match in Jinders Schreckensregentschaft und Nakamura hat die schlechteste Matchserie in seiner gesamten Karriere ** 1/2. Roode vs Ziggler machte für mich von vorne bis hinten keinen Sinn. Es war nicht schlecht, aber auch nicht so toll wie erwartet **. Main Event war dann trotz überlänge richtig richtig gut. Das Storytelling gefiel mir sehr gut und auch die Spots waren alle super Risky und stark. Rein Emotional war dieses Match einfach grandios! ****. Insgesamt gefiel mir die Show wirklich gut. Der Mittelteil vom Womens Match bis Roode vs Ziggler ist skipbar, aber der rest ist wirklich gut."
DieOffenbarung schrieb am 09.10.2017:
[6.0] "Der Opener war wahnsinnig gut, ein richtiger Krieg und so muss das auch sein, wrestlerisch war das natürlich keine Offenbarung. Ebenfalls keine Offenbarung und zwar auf keiner Ebene war das Match zwischen Orton und Rusev. Es war nicht schlecht, bekam im Vergleich zu The New Day und den Usos wenig Zeit und wurde auch nicht gut. Keine Ahnung wieso man Orton gewinnen lässt, der brauch nur eine neue Bedeutung und keine sinnlosen Siege. Das Triple Threat Match war dann ganz gut, hat mich ein wenig enttäuscht, der Sieger war auch etwas unerwartet. Mal sehen ob sich Corbin als Champion bewährt. War auch klar das Dellinger den Pin fressen wird, schade, aber nichts zu machen. Dann kam das Damen-Match was zu beweisen hatten ansatzweise so gut zu sein wie ihr NXT-Match. Nun, das war es, wie es zu erwarten war, nicht. Im Gegenteil, das Match war recht langweilig und wusste nicht zu überzeugen. War auch schwer, wenn man bedenkt wie gut das NXT-Match war. Das Ende war dann sehr unnötig, aber typisches Heel-Finish. Dann hatten wir das typische Mahal Match, was weder der Story, noch diesem PPV hilft. Dolph mit dem besten Entrance ever, kein Spaß, das war großartig. Das Match selbst war gut, aber weit hinter dem Potential welches verfügbar war. Das Finish lässt auf ein besseres Nachfolgematch hoffen. Der Main Event war dann gut für das was es sein wollte. Mehr als 6 Punkte sind aber nicht drin, da vieles gerade mal durchschnittlich war."