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Name der Veranstaltung:
WWE NXT TakeOver: Philadelphia
Ausstrahlungsart:
Live
Ausstrahlungsdatum:
27.01.2018
TV-Sender:
WWE Network
Kommentatoren:
Theme:
Into The Fire & When The Lights Come On (Asking Alexandria)
Offizielles Video:


Alle Worker
8.71
Aktuelle Gesamtwertung (?)
Gültige Stimmen: 228
Anzahl Kommentare: 59
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Durchschnittswertung: 8.72  [228]
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DarkPrince schrieb am 17.04.2022:
[10.0] "Mal wieder schön eine alte NXT Takeover Show zusehen. Grade wenn man bedenkt wie die Show's heute sind, auch wenn sie "nicht schlecht sind". Man merkt jedoch einen Riesen Großen Unterschied. Opener zwischen den Authors Of Pain und der Undisputed Era (Kyle O'Reilly / Bobby Fish) war ein Fantastischer Opener. Auch wenn die AoP nicht die größten In-Ring Spezialisten sind, konnten sie unglaublich gut mit Kyle O'Reilly und Bobby Fish arbeiten. Das die Undisputed Era hier verteidigt ist aber natürlich genau der richtige Schritt gewesen (****). Kassius Ohno vs. The Velveteen Dream war Gut. Gute Storyline und gutes Match. Das Velveteen Dream dann hier gewinnt Pusht ihn und lässt ihn definitiv gut aussehen (***1/4). Ember Moon vs. Shayna Baszler war auch Gut, aber hatte mir etwas mehr von erwartet. Ember Moon verteidigt aber zurecht ihren NXT Women's Championship (***). Dann kommen 2 Bombastische Matches! Aleister Black vs. Adam Cole im Extreme Rules Match hätte auch durchaus der Main Event eines PPV's sein können. Jedoch bin ich hier auch völlig zufrieden, dass das Match als Co-Main Event gezogen wurde. Ein Fantastisches Match der beiden, wo sich Adam Cole wirklich böse am Daumen verletzt hatte im Laufe des Matches. Hat es im Match aber dann gut abgetaped so dass er das Match inruhe noch zu ende worken konnte. Sonst Gute Spots Im Match, wie zum Beispiel der Table Spot oder der Spot mit dem Desk der Kommentartoren (****1/2). Johnny Gargano vs. Andrade unglaublich stark. Es hat einfach alles gestimmt. Die Crowd, die Spots, die Intensität, die Storyline und so weiter. Gargano wie auch Almas haben ihre Spots unglaublich gut verkauft und überall überzeugen können. Zurecht und völlig verdient ein 5 Sterne Match hier vom WON (*****). Insgesamt hat einfach bei dieser Show alles gepasst. Die Crowd war bei absolut jedem Match am Start und das ist etwas was eine Gute Wrestling Show auch mit ausmachen kann. Von Philly kennt man ja normalerweise es auch nicht anders. Geiler PPV, Geile Show, völlig verdient kriegt WWE NXT Takeover Philadelphia hier von mir die höchste Punktzahl."
Uweuwesen schrieb am 10.08.2020:
[8.0] "Der Event begann mit einem guten Opener gefolgt von zwei Matches, ich einfach an meinem Geschmack vorbeigingen. Langweilig wurde es nie. Co-Mainevent und Mainevent waren absolut fantastisch und eine Machtdemonstration von NXT. Der Downer zum Ende der Show ließ nicht nur die Crowd in der Halle abgehen."
Viper99 schrieb am 19.08.2018:
[9.0] "Wie bei jedem Takeover kann die Diskussion wieder gestartet werden ob es die beste Takeover Show ever war. Eines ist für mich sicher: Der Main Event war für mich das beste NXT Match der Geschichte! Opener war richtig gut! Schöne und logische Matchstory mit den Champs die von den Big Guys die Beine bearbeiten. Das führte sogar zum Finish, ich bin begeistert *** 3/4. Dream vs Ohno schlechteste Match am Abend und sogar eine kleine Enttäuschung. Black vs Dream war Awesome und gerade da hier Ohno mit dabei war erwartete ich mir sehr sehr viel. Schade *** 1/4. Shayna vs Ember war ein total untypisches WWE Match! Ich fand es super! Es fing ja schon bei Shaynas Entrance an. Match selbst war super Storydriven und Straight Forward. Sehr gutes Match *** 3/4. Extreme Rules war eine Waffenschlacht welche von der Länge her grenzwertig, aber trotzdem richtig gut war **** 1/4. Main Event war wie bereits gesagt kurz vor Neville vs Zayn das beste Match der NXT Geschichte. Ironischerweise verfolgten beide Matches die selbe Story um den Smarten Heel Champ und den absoluten Babyface Contender. Geniales Match und mit hoher Wahrscheinlichkeit das WWE MOTY. *****"
DennyWWE177 schrieb am 28.06.2018:
[10.0] "Opener war ein Hammer geiles Match! Kyle O'Reilly ist einfach in Sachen Selling G. O. A. T. ! Alle 4 Superstars haben ein super Match auf die Beine gestellt (****). Kassius Ohno vs. Velveteen Dream auch Ein Hammer geiles Match. Nur viele Botches kosteten dem Match viel Standing (***). Women's Titel Match ganz Solide. Black vs. Cole Xtreme Rules Match einfach nur Hammer! 2 der Charismatischsten Superstars aller Zeiten treffen hier aufeinander und immer wenn sie aufeinander prallten, dachte man der Urknall wiederholt sich. #BlackOrColeForNXTChampion! (*****). Und der Main Event war mit normalen Worten nicht zu beschreiben. Holy S***t.. Gargano merkt man direkt an das es ihm hier um alles geht und er den NXT Title unbedingt haben möchte. Und Almas ist einfach ein Bomben Heel, vor allem mit Vega an seiner Seite würde alles richtig gemacht. Hier treffen wirklich 2 meiner Favouriten im kompletten Wrestling Business aufeinander. Match war fantastic! (*****1/2). Fazit: NXT steigert sich von Takeover zu Takeover. Und wenn man denkt sie können es nicht mehr toppen... Dann denkt man falsch, denn NXT haut einfach immer 100% raus! (Und noch kurz am Rande. Natürlich lasse ich die Meinung anderer Leute. Aber hier nur 3 Punkte zu geben ist schon echt lachhaft. Da sollte man sich schon überlegen ob man richtiger Wrestling Fan ist denn das was hier abgeliefert hat war große Kunst und nix - Ich betone - NIX langweiliges. Wenn man das hier langweilig fand sollte man lieber zu einer anderen Sportart wechseln.. weil das kann man über diese Veranstaltung absolut nicht sagen das sie "langweilig" gewesen wäre)."
marexcel schrieb am 08.02.2018:
[9.0] "Zwei Booking-Fehler kosten TakeOver:Philadelphia hier wohl einen Platz in den Top 3 der TakeOver-Events. The Undisputed ERA und The Authors of Pain liefern zu Beginn einen passenden Opener mit wohltuend klarer Match Story. Das ist zum Teil etwas einseitig, aber Fish und O? Reilly füllen ihre Außenseiter-Champion-Rolle mit viel Leben, sodass es dann einfach Spaß macht, ihre Defensive und Offensive zu sehen. (***½) Dreams 2. TakeOver-Auftritt fühlte sich etwas über? s Knie gebrochen und die Last Minute-Story hat Charme, aber sorgt hier weder für ausreichend Tiefe noch kann sie die Unzulänglichkeiten des Matches vollends kompensieren. Für Ohno tut es mir leid. Die Deluxe Jobber-Rolle ist unwürdig in der Form. (***) Baszlers Push ist mangels ihrer Bekanntheit sicherlich kein reiner Publicity-Stunt, aber fühlt sich in dem Tempo einfach falsch an. Die Story ? Du bist ein Bully, du bekommst einen Title-Shot? entbehrt zudem jeglicher Logik, sodass die Story schon etwas dünn war. Das Match lebt von der Schlussphase, wo immerhin Baszlers Offensive gut verkauft wird. Mächtiger Hänger. Cole und Black bauen dann methodisch ein feines Hardcore Spotfest auf. Mancher Spot ist für WWE-Verhältnisse durchaus bemerkenswert und das Blut tut ihr Übriges. Pacing etwas gehemmt, aber die Bedeutung kommt über die Intensität der Action und auch durch das Schauspiel von Black und Cole (Mimik! ). Der Eingriff wirkt passend, das Match ist absolut rund. (****¼) Im Main Event gibt es dann nicht weniger als das beste WWE-Match seit ewigen Zeiten. Eine bessere Story im Vorwege und hier entsteht ein echter Klassiker, aber auch so liefern die Herren ein sehr starkes Match. Aufbau, Pacing (geniale Steigerung), Intensität und Dramatik sind auf einem hohen Niveau. Die Kontersequenzen und das Wrestling sind absolut überzeugend. Der Part der Damen fühlt sich authentisch an und zerfleddert das Match nicht. (*****) Hinten heraus wird? s dann wirklich gut und auch das Aftermath funktioniert."
Scotty 2 Hotty schrieb am 01.02.2018:
[7.0] "Grandioser Main Event. Was für ein fantastisches Match von Almas und Gargano. Das Extreme Rules Match zuvor erreicht ebenfalls ein sehr gutes Niveau. Der Rest ist der Show weiß allerdings wenig zu überzeugen, weshalb es für mich insgesamt "nur" für gute 7 Punkte reicht."
CGNRavens schrieb am 30.01.2018:
[7.0] "Meine erste WWE Show seit gefühlten Äonen und ich habe mich dann doch prächtig unterhalten gefühlt. Die ganze hohe Wertung wird es von mir nicht geben, jedoch ist das Takeover mit einer Sieben bestückt. Wie gut war bitte der Hauptkampf? Ich habe einen sehr guten Kampf geliefert bekommen mit sehr viel Emotionen, es war regelrecht eine Achterbahnfahrt was uns dort präsentiert wurde. Wer nicht mit Johnny Gargano (und ich bin ein La Sombra Fan gewesen, und mag ihn immer noch) am Ende gezittert hat, dem kann ich nicht mehr weiterhelfen. Der Kampf hatte alles und auch die Eingriffe seitens Zelina waren am Ende doch stimmig. Ich hatte erst Panik, dass der Kampf darunter leiden könnte. Die Crowd hat auch einiges zum Match beigetragen."
TheLoudMouth schrieb am 30.01.2018:
[9.0] "Während TakeOver: Philadelphia besonders im Mittelteil etwas unter den Erwartungen zurückblieb, konnte man zum Ende hin glücklicherweise eine 360-Grad-Drehung hinlegt und zeigt mit Almas/Gargano direkt im Januar einen heißen Kandidaten auf das MOTY. Der Opener zwischen der Undisputed Era und den Authors Of Pain war ein ganz nettes, aber keinesfalls überragendes Tag Team-Match. (*** 1/2) Dream gegen Ohno blieb leider völlig hinter den Erwartungen zurück. Halte von beiden Workern extrem viel, aber die In-Ring-Chemie hat hier leider überhaupt nicht gepasst. Maximal durchschnittlich. (***) Moon gegen Baszler lebte vom Storytelling, war technisch gesehen aber sehr mau. (** 3/4) Zu Black vs. Cole (**** 1/2) und Almas/Gargano (*****) mehr im jeweiligen Matchguide. Die letzten beiden Matches retten TakeOver: Philly daher von gehobenem Durchschnitt zu einem wieder mal richtig guten Event."
Quittiie schrieb am 29.01.2018:
[8.0] "Guter TakeOver-Event. Auf Herausragendes trifft Enttäuschendes. - Tag Team Title (7P): Solides bis gutes Match. Vor einem halben Jahr hätte ich keinen Cent darauf gesetzt, dass die AoP mir noch so viel Freude bereiten werden. Wirklich wahnsinnig, was die Herren für eine Entwicklung hingelegt haben. - Ohno vs. Dream (5P): Das Niveau des Openers wird leider nicht gehalten. Das Match ist solide bis langweilig. Eine Chemie entwickelt sich leider zu keinem Zeitpunkt so wirklich. - Womens Title (4P): Mein persönliches Low Light der Show. Hier geht nichts zusammen. Shayna Baszler macht ihre Sache noch ganz solide, mit Ember Moon werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr warm. - Extreme Rules Match (8P): Aleister Black und Adam Cole machen den Show-Durchhänger umgehend wieder wett und legen ein tolles Hardcore-Match auf die Bretter. Die Eingriffe machen Sinn und ich freue mich auf das Aufeinandertreffen von SAnitY und der Undisputed ERA. - Main Event (10P): Totaler Abriss und früher Anwärter auf einen Top 10 Platz der Matches des Jahres. Vielleicht das beste mir bekannte Match um den NXT Title. - Im Durchschnitt hätte der Event also 7 Punkte verdient, allerdings gebe ich wegen des fantastischen Main Events 8 Punkte."
MaskedGaijin schrieb am 29.01.2018:
[9.0] "Wow! Was für eine Show! Ausser Dream vs Ohno (was auch nicht schlecht war) hat mir eigentlich jedes Match gefallen. Almas vs Gargano war natürlich absolute Weltklasse (*****). Man kann nur hoffen das die beiden nicht ins Main Roster "aufsteigen" und dort im Niemandsland verschwinden wie so viele ehemalige NXT Leute. Mit Jericho vs Omega, Okada vs Naito, Tanahashi vs Suzuki und Almas vs Gargano war der Januar 2018 doch ganz schön krass."
Sebastian V schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Der Opener lebte sowohl vom Selling von Undisputed Era als auch von der Big Men Little Men Matchstory sowie der Geschichte um Akams Bein. Das hätte er teilweise noch etwas konsequenter sellen können aber trotzdem ein gutes Match mit gutem Finish und richtigen Siegern. Velveteen Dream gegen Kassius Ohno begann mit der 30 Sekunden Story von Velveteen Dream und lebte von dessen Mimik und Gestik. Allerdings waren ein paar Unsauberkeiten drin. Das Finish war dann wieder gut. Ich weiß nicht, ob ich es gut finden soll, dass Velveteen gewonnen hat. Einerseits: Ja er sollte einen Push bekommen und da kann er den Sieg gut gebrauchen. Andererseits: Was ist mit Ohno? Er hängt jetzt komplett in der Luft. Da hat man sich schon etwas in die Sackgasse gebooked. Ember Moon gegen Shayna Baszler hat in meine Augen eigentlich nur einen wirklichen Makel: Es war etwas zu kurz. Ansonsten klare Story mit Shayna die als dominanter Heel ihr MMA Work anwendet und Ember als guter Underdog, was sich auch im Finish widerspiegelt. Black gegen Cole war dann eine gute Ausnutzung der Stipulation und guter Heel Face Dynamik. Wie gut das umgesetzt war merkte man an den You deserve it Chants für Cole nach dem Chair Spot. Das Undisputed Era eingreifen würde war klar aber wurde gut neutralisiert mit Sanity. Was mir aufgefallen war ist, dass beim Garbage Can Spot Black Cole nicht so nach unten beförderte, dass er die Mülltonne voll traf. Aber insgesamt ein gutes Extreme Rules Match. Das Main Event war ganz klar MOTN und hatte so viel zu bieten: Einen arroganten, dominanten Heel Champion der mit allen Mitteln verteidigen will und einen perfekten Underdog. Das Match war eigentlich in Almas´ Kontrolle aber immer wieder mit Comebacks von Gargano, teilweise auch der Arroganz von Almas geschuldet. Was dieses Match auszeichnete waren die Konter wie es teilweise von einem Move in den anderen ging war klasse. Insgesamt ein wirklich tolles Takeover, bei dem nichts schlecht und vieles sehr gut war."
DieOffenbarung schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Also da ist wohl jemand die Wertung ausgerutscht oder da fehlte das Interesse das Event richtig zu sehen. Es war sicher nicht perfekt, gerade Dream vs Ohno hat ein wenig enttäuscht, aber dennoch eine grandiose Show. Der Opener überzeugt mit einer schönen Ring-Story und einen gutem Match, tadelloser Opener. Ohno vs Dream war halt einfach nur solide, trotz des Könnens der Beiden und das war schade. Keine Enttäuschung, aber schade. Das Damen-Match hat mich dann von der Umsetzung und Leistung her überrascht, haben sie meiner Meinung nach gut hinbekommen. Aleister gegen Cole war dann wrestlerisch keine Offenbarung, aber mit der Match-Art war es auch irgendwie so zu erwarten. Der Main Event rettet es dann auf 9 Punkte, weil es einfach nur der Wahnsinn war, gibt da, meiner Meinung nach, nichts zu kritisieren."
YetiFaun schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "UE vs. AoP (*** 3/4) Velveteen Dream vs. Ohno (*** 1/4) Moon vs. Baszler (* 3/4) Black vs. Cole (**** 1/4) Almas vs. Gargano (***** MOTYC! ) Was ein Event. NXT Takeover enttäuscht nie! NXT NXT NXT!"
BLooD schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Sehr gute Ausgabe von NXT Takeover. Der Opener war gut. Klangvoller Einheizer. Authors of Pain zeigen erneut das sie keine Typen sein muss die die Indys bereist haben sondern auch das Eigengewächs stark präsentieren können über das Jahr. Die Titelverteidigung war klar. Ohno vs Velveteen Dream war in Ordnung. Ohno ist und bleibt ein Aufbaugegner. Er kann gute Matches zeigen aber viel mehr ist auch nicht drinne. Keine Ahnung ob es gewollt war aber einige Botches gab es auch. Die Women waren solide. Eindeutig war es zu früh für Baszler um ein Titelmatch zu bekommen. Ihr Wrestlingstil ist arg beschränkt und das merkte man schon im MYC Finale. Sie könnte sich aber als Top Heel etablieren. Cole vs Black war sehr gut. Sehr starkes Extreme Rules Match ohne Zweifel. SAnity lebt auch noch und beschäftigen O'Reilly und Fish während Black den Sieg holen kann und er möglicherweise der Nächste ist welcher den NXT Champ herausfordern darf. Der Main-Event war exzellent. Fantastisch. Fabelhaft. Grandios. Sensationell. Almas noch damals abgeschrieben als Flop zeigt einfach mal das Match des Jahres. Gargano ist sowieso der perfekte Gegner. Hier hat einfach alles gestimmt. Da kann man einfach nicht meckern. Ciampa ist zurück und attackiert nach dem Match seinen alten Partner mit einer Krücke. Mit EC3 und Ricochet hat man sich absolute Goldstücke geangelt achja War Machine sind auch da. Nahezu perfekt bis auf die Damen die etwas schwächelten."
CaptainT schrieb am 28.01.2018:
[8.0] "Gute bis sehr gute Ausgabe von Takeover, allerdings auch mit Abstrichen. Das Tag Team Match, was hier manch einer gar als Match of the Night sieht, hatte für mich ein seltsames Pacing und kleinere Botches drin. Dream vs Ohno ganz genauso. Absolut kein schlechtes Match, aber das hätte man auch in einer x beliebigen NXT Ausgabe machen können und hatte ein paar Moves, die nicht so gut gesessen haben oder einen zweiten Versuch benötigten. Moon vs Baszler war auch von der Story her gut und hatte einen roten Faden. Von den Socken gehauen hat es aber ganz sicher auch niemanden. Das Extreme Rules Match war genau richtig, vielleicht zwischendrin ein paar lange Pausen, in der Zeit geschunden werden musste, weil wegen Behandlung und Blut usw... Trotzdem gutes Ding, war auch klar und richtig, dass Sanity kommen muss, nachdem Fish und O'Reilly eingegriffen haben. Das Main Event war natürlich Spitzenklasse. Manch einem mag es zu viel gewesen sein, aber ich fand es genau richtig. Gargano wurde als Top-Face und "Never give up" Typ weiter etabliert, aber auch Almas zeigt sich widerstandsfähig. Der Spot von Zelina Vega vs Candice war auch abzusehen, hatte ich schon beim ersten kleinen Ablenken mit gerechnet. Alles schien auf einen Titelwechsel hinzudeuten, aber am Ende lässt man Almas doch triumphieren. Kann ich gut mit leben. Gargano macht sich besser in der Rolle des Verfolgers, des ewigen Außenseiters und die nächste Fehde hat sich dann ja auch schon angedeutet."
Aquifel schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Der Opener löst es recht geschickt, dass The Undisputed Era hier verteidigt, ohne dass AoP wie Volldeppen aussehen. Ganz nettes Match, allerdings eines der schwächeren NXT Tag Title Matches. Dream darf dann gegen Ohno einen wichtigen Sieg einfahren und Punkte sammeln. Match ist in Ordnung, aber gerade Ohno wirkt hier fast schon wie Enhancement Talent. Bei den Damen merkt man klar, dass Baszler noch recht grün ist. Matchstory funktioniert und trägt das Match recht gut, auch wenn das im Ring bestenfalls okay war. Dann geht es los. Cole und Black haben eine solide In-Ring Story und kloppen sich einige heftige Spots um die Ohren. Spannend, hart und einfach klasse. Zum Thema klasse: Der Mainer ist wohl, für mich sogar noch vor Neville/Zayn, das beste NXT Title Match bis dato. Gut aufgebaute Geschichte um Gargano und auch Almas und beide liefern wohl jetzt schon einen der heißesten Anwärter für das MotY. Großes Drama, tolle Geschichte, im Ring saustark mit einigen fiesen Spots, guter Technik und ebenfalls sinnvoller Einbindung von Vega und Candice. Dass Almas retained... in Philly halt eine echte Rocky Geschichte, die Gargano wie einen Superstar aussehen lässt und gleichzeitig im Aftermath auf einen weiteren großen Showdown hinausarbeitet: Gargano gegen Ciampa. Gerade aufgrund der letzten beiden Matches eine fantastische Show."
Wrestling Forever schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "NXT schafft es wieder mit TakeOver mich wunderbar zu unterhalten, 9 sehr starke Punkte. Mein Match of the Night wenn auch sehr knapp der Main Event wie wollen Cien und Johnny das denn noch überbieten, großartig auf Platz 2 wenn auch sehr knapp das Extreme Rules werden solche Matches bei den WWE PPV nicht als Extreme eingesetzt war das hier der Fall was für eine brutale Schlacht mit ja auch ordentlich Blut zu den beiden jeweils mehr in den Guides. Ja ich bin wohl einer der wenig der das WWE NXT Womens Championship Match gefiel wenn auch nur knapp gut (***). Zu Dream vs Ohno auch mehr im Guide. RR 2018 wird es diesmal echt schwer haben das zu toppen oder gleich zu stellen anders als letztes Jahr bin ich mir sicher das diesmal mir der RR 2018 nicht so stark gefallen wird."
The Fiery Red Hand schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Der Opener war ganz nett und hatte einige gute Aktionen, leider war die Story um das Knie schlecht umgesetzt, da fehlt halt den beiden der feinschliff **1/2 Sterne. Dream vs Ohno hatte mir sehr viel Spaß gemacht und hatte echt damit gerechnet, dass man nach dem ersten Schlag das Match beenden würde, ist zum glück nicht passiert dadurch bekam ich ein gutes Match zusehen *** Sterne. Moon vs Baszler hatte einige gute Momente leider kann Baszler nicht Wrestlen sondern setzt auf Submission Moves, was nett aussieht aber auf Dauer eher langweilig ist und man sollte aufpassen das Shayna mit Ihren Moves niemanden verletzt ** Sterne. Ich brauche Sie nicht in der WWE/NXT. Mein Match of the Night, die beiden haben echt die Halle abgefackelt und einen geilen Spot nach dem anderen gezeigt, ob ich jetzt umbedingt ein Extreme Rules Match gebraucht hätte eher nein, aber dadurch konnten ganz Legal Fish, Reilly und Sanity eingreifen. Man hatte ich meinen Spaß an dem Match und ich hätte gestern Nacht fast laut gejubelt als Sanity raus kam. Deswegen gibt es von mir ***** Sterne. Der Main Event war einfach nur Geil ****3/4 Sterne. Insgesamt hatte ich wie bei jedem Takeover meinen Spaß und vergebe hier mit 9/10 Sternen."
Codebreaker schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Eine fast perfekte Show! Leider enttäuscht Dream vs. Ohno dafür sorgen Black/Cole, Fish&O'Reilly vs. AOP und gerade der großartige Main Event für tolle Unterhaltung."
Jack Slater schrieb am 28.01.2018:
[3.0] "Mit Abstand das uninteressanteste Takeover das ich je gesehen habe. Kein Interesse an auch nur einem einzigen Match. Das Frauenmatch war grauenhaft, der Opener war so gerade eben Durchschnitt. Das Problem war das an den Akteuren aufgrund mangelnden Charismas auch kein Interesse war und so wird aus nem Durchschnittsmatch ein Snoozefest. Dream besiegt Ohno in nem eher enttäuschenden Match Das Extreme Rules Match war nicht ansatzweise so gut wie man gehofft hätte . Cole gefällt mir überhaupt nicht. Das Main Event bestand dann irgendwie aus 2 Leuten die irgendwie so wirkten als wären sie einfach nur Filler, bis die richtigen Main Eventer fit sind. Ganz ordentliches wrestling darum keine 2/10. Auch wenn ich durchgehend gelangweilt war versuche ich irgendwie mal fair zu bleiben"
BlueDiamond schrieb am 28.01.2018:
[10.0] "Der ganze Event war wieder durchgehend stark. Angefanngen über den echt guten Opener, eine weitere überzeugende Performance vom Velveteen Dream, dem anständigem (aber nicht gutem) Damen Match, einer sehr unterhaltsamen Geräteschlacht und einem fantastischen Mainer konnte die Show durchgehend unterhalten und begeistern (10 Punkte)."
TooSweetForever schrieb am 28.01.2018:
[8.0] "Tag Team Title Match als Opener war wirklich gut. 7/10 Velveteen Dream gegen Ohno hat mir auch gut gefallen, gibt aber Abzüge für die vielen Upfucks. Ohno muss bald auch mal wieder ein "großes" Match gewinnen, sonst bringt das ganze jobben irgendwann nichts mehr. 6/10 Ember Moon gegen Shayna Baszler war halt auch auf der Card dabei. Mit Ember Moon werde ich absolut nicht warm. Generell war das selling ja gut, aber dann ausgerechnet nach dem Eclipse so starke Schmerzen zu haben wirkte einfach nur lächerlich. Generell hatte Baszler den Titleshot nicht verdient, aber nach dem Aufbau und dem Verlauf muss Baszler dann den Title gewinnen. 5/10 Black gegen Cole war super. Einige krasse Spots und das Chaos am Ende mit Sanity wusste auch zu gefallen. 8/10 Der Main Event hat das ganze dann nochmal getoppt. Ein Hin und her, Emotionen pur. Auch gut, dass Candice dann irgendwann eingegriffen hat. Die ganzen Eingriffe von Vega hätten sie sonst ziemlich blöde aussehen lassen, wenn sie schon während des Matches Ringside ist. Hier gab es auch den richtigen Sieger. Gargano als Underdog muss weiterhin den Title jagen. Erinnert sehr an das Sami Zayn Booking aus seiner NXT Zeit. 10/10"
DeMONKEY schrieb am 28.01.2018:
[9.0] "Undisputed Era vs. Authors of Pain - *** 1/2, Kassius Ohno vs. Velveteen Dream - ***, Ember Moon vs. Shayna Baszler - da das Match eher einem MMA-Kampf glich, kann ich hier kein wirkliches Rating finden, aber ich kann so viel sagen, dass der Fight mir gut gefallen hat, Adam Cole vs. Aleister Black - **** 1/4, Andrade Almas vs. Johnny Gargano - ***** Insgesamt: 9/10"
TooSweetPhil schrieb am 28.01.2018:
[8.0] "Schlecht gewählter Opener, denn dem Match fehlt über weite Strecken das nötige Tempo. Die Story ums Bein war ganz solide umgesetzt und in der Schlussphase ist das handwerklich durchaus gut, in logischer Konsequenz als gesamtes Match aber auch nur ordentlich (**¾). Dream/Ohno ist auf erzählerischer Ebene ziemlich gut und liefert ein Paar echt harte Konterserien. Dem Match fehlt aber etwas die Dramaturgie, was von den 1/2 antiklimatischen Unsauberkeiten in der Schlussphase bestärkt wurde. Dennoch befriedigend (***). Die Damen Action ist irgendwie zäh. Das fühlt sich alles so wild, unstrukturiert und unrund an. Das Extreme Rules Match punktet besonders dadurch, dass es solche Stipulations in NXT selten gibt. Black & Cole scheuen sich nicht und stecken viele High Impact Spots ein. Das sind teilweise großartige Spots, die aber auch einen erzählerischen Hintergrund haben und so perfekt zur Struktur passen. Vor allem die beiden Table & Chair Spots sind brutal inszeniert. Selbst die Eingriffe passen zum chaotischen Feeling, auch wenn ein komplett One on One Match eher gepasst hat. Großartiges Match (****). Der Main Event ist dann ein dramaturgisches Meisterstück. Johnny Gargano & Andrade Almas verkörpern ihre gegenseitigen Charakterrollen so einwandfrei, dass das Match Lay-Out exzellent zur Match Story passt. Unfassbar hohes Tempo, das durchgängig gehalten wird, und sich wenn nötig sogar steigert. Fantastische Konterserien bei großartiger Aktionsdichte, aber das ist gar nicht das Wesentliche. Das Wesentliche ist, dass die beiden aus ihren Fehlern lernen, emanzipieren und somit den zweiten Ansatz des Gegners immer kontern können. Insofern komplettieren sich beide auf erzählerischer Ebene vollkommen fantastisch. Die letzten rund 10 Minuten sind an Drama, Intensität und Sinn für Dringlichkeit kaum zu überbieten, Chapeau (****¾ + MOTN + MOTYC)! Die letzten beiden Matches (v. a. ME) ziehen hier das Rating hoch: 8. 25/10"
Smi-48 schrieb am 28.01.2018:
[8.0] "Es ist wie es ist - Take Over enttäuscht nicht. Auch wenn die Under- und Midcard nicht ganz die Klasse anderer Veranstaltungen aufweisen, so ist das aber spätestens bei den letzten beiden Matches vergessen, denn da rockt die Hütte richtig. Zunächst zerlegen sich Black und Cole mitsamt sämtlicher Hilfsmittel in ihre Bestandteile, dann zelebrieren die beiden ehemaligen NXT-Midcarder Andrade und Gargano ihren Spot mit Hingabe. Der Weg dorthin ist zwar nicht hochklassig, aber durchaus in Ordnung - das Tag-Match gleich zu Beginn ist ziemlich seriös, hat aber halt mit dem Problem der unterschiedlichen Stilrichtungen zu kämpfen, was man doch noch recht anschaulich lösen kann. Auch Patrick Clark bekommt mit dem Sieg über Ohno ordentlich Rückenwind für zukünftige Aufgaben, was man ebenfalls ziemlich ansehbar vermittelt. Einen kleinen Dämpfer erhält die Show mit den Damen, wobei besonders Baszlers Talent nicht mit den Ambitionen Schritt halten kann - das ist noch keine Teilnehmerin für die lange Distanz und die Technik einer Matchstory muss sie auch erst noch lernen. Immerhin bringt man da den Pinfall authentisch in die Drangphase der Herausforderin hinein. Die Show gestaltet sich klimatisch äusserst überzeugend und hat am Ende mindestens einen MOTY-Kandidaten im Gepäck - so macht NXT weiterhin Spaß."