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Name der Veranstaltung:
WWF WrestleMania IV - "What The World Is Watching"
Zuschauer:
18.165
Ausstrahlungsart:
Live
Ausstrahlungsdatum:
27.03.1988
TV-Sender:
PPV Sender
Buyrate (relativ):
6.52

Battle Royal
- Danny Davis eliminiert Sam Houston
- Brian Blair & The Junkyard Dog eliminieren Sika
- George Steele eliminiert Jim Neidhart
- Jacques Rougeau eliminiert Brian Blair
- Jim Brunzell eliminiert Raymond Rougeau
- Jacques Rougeau eliminiert Jim Brunzell
- The Junkyard Dog eliminiert Ron Bass
- Boris Zhukov eliminiert Hillbilly Jim
- George Steele wird eliminiert
- Paul Roma eliminiert Danny Davis
- Bad News Brown eliminiert Jim Powers
- Ken Patera eliminiert Nikolai Volkoff
- Bad News Brown eliminiert Ken Patera
- Bad News Brown eliminiert Boris Zhukov
- King Harley Race eliminiert Jacques Rougeau
- The Junkyard Dog eliminiert King Harley Race
- Bad News Brown eliminiert Paul Roma
- Bret Hart & Bad News Brown eliminiert The Junkyard Dog
- Bad News Brown eliminiert Bret Hart
:::: Nicht für den Guide zugelassen: Matchlänge < 5 Minuten. ::::
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
:::: Nicht für den Guide zugelassen: Matchlänge < 5 Minuten. ::::
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
:::: Nicht für den Guide zugelassen: Matchlänge < 5 Minuten. ::::
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
The One Man Gang (w/Slick) besiegt Bam Bam Bigelow (w/Oliver Humperdink) durch Count Out (2:56)
WWF World Heavyweight Title Tournament First Round Match
Jake Roberts vs. Rick Rude (w/Bobby Heenan) - Time Limit Draw (15:00)
:::: Nicht für den Guide zugelassen: Matchlänge < 5 Minuten. ::::
Singles Match
WWF World Heavyweight Title Tournament Quarter Final Match
Andre The Giant (w/Ted DiBiase & Virgil) vs. Hulk Hogan - Double DQ (5:22)
WWF World Heavyweight Title Tournament Quarter Final Match
:::: Nicht für den Guide zugelassen: Matchlänge < 5 Minuten. ::::
WWF World Heavyweight Title Tournament Semi Final Match
Randy Savage (w/Miss Elizabeth) besiegt The One Man Gang (w/Slick) durch DQ (4:05)
Demolition (Ax & Smash) (w/Mr. Fuji) besiegen Strike Force (Rick Martel & Tito Santana) (c) (12:33) - TITELWECHSEL !!!
WWF World Heavyweight Title Tournament Final Match (vakant)
Randy Savage (w/Miss Elizabeth) besiegt Ted DiBiase (w/Andre The Giant) (9:27) - TITELWECHSEL !!!


Alle Worker
3.61
Aktuelle Gesamtwertung (?)
Gültige Stimmen: 237
Anzahl Kommentare: 105
10.0 1x
9.0 2x
8.0 3x
7.0 5x
6.0 16x
5.0 33x
4.0 51x
3.0 69x
2.0 43x
1.0 9x
0.0 5x
Durchschnittswertung: 3.60  [237]
Durchschnitt nur 2026: 3.07  [15]
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Durchschnitt nur 2019: 3.30  [10]
Durchschnitt nur 2018: 4.64  [14]
Durchschnitt nur 2017: 3.00  [1]
Durchschnitt nur 2016: 4.22  [9]
Durchschnitt nur 2015: 4.00  [4]
Durchschnitt nur 2014: 3.67  [3]
Durchschnitt nur 2013: 3.00  [2]
Durchschnitt nur 2012: 4.33  [3]
Durchschnitt nur 2011: 5.00  [1]
Durchschnitt nur 2010: 7.00  [2]
Durchschnitt nur 2009: 5.25  [4]
Durchschnitt nur 2008: 4.25  [8]
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LasVegasPlayah schrieb am 18.03.2026:
[4.0] "WM IV war eine von der Matchqualität durchschnittlich wirkende Veranstaltung aber durch das Turnier doch mehr oder weniger durchgehend spannend. Die Battle Royal als opener ist etwas langweilig aber die crowd ist voll da und Bret Hart konnte sogar den zweiten Platz erringen 3/10. Ted vs Duggan ist okay für Single Match und Beginn des Turniers 5/10. Don Muraco vs Bravo ist nichts besonderes 3/10. Valentine vs Steamboat ist auch nicht der Rede wert, schlechtes Selling und schlechtes Finish aber tolle Entrance von Steamboat mit seinem Kind 4/10. Macho Man vs Butch kurzes Match aber ganz okay, starkes Finish mit heftigem Pop 4/10. One Man Gang vs Bigelow viel zu kurz und dadurch auch zu wenig gezeigt, sehr fragwürdiges und schwaches Ende 1/10. Rude vs Roberts Match war okay, vielleicht etwas zu lang, Ende sehr bescheiden 5/10. Warrior vs Hercules zu kurz, unerwartetes Ende, jedoch doch noch mit dem richtigen Sieger 4/10. Hogan vs Andre immer noch sehr starke Fehde, Andre jedoch leider mit Knieproblemen, unerwartete double dq aber am Ende gabs von Hogan nochmal den Slam der um die Welt ging 5/10. Ted vs Don Muraco hätte man mehr draus machen können, Finish war jetzt auch nicht so meins 3/10. Macho Man vs Valentine Finish wäre von der Ringecke schöner gewesen aber dennoch okay, crowd leider immer noch down nach dem Ausscheiden von Hogan 6/10. Honkey Tonk Man vs Beefcake an sich ganz gut aber Ende geht für eine WM gar nicht, crowd war wieder da 5/10. Heenan & Islanders vs Koko Beware & British Bulldogs sehr schwaches Tag Team Match, Finish kam etwas zu früh und auch unerwartet 2/10. Macho Man vs One Man Gang sehr schwaches Match mit einer dummen DQ 1/10. Demolition vs Strike Force etwas langsam, erst zum Schluss wirds schneller, die Art und Weise dieses Titelwechsels bei einer WM auch nicht so der Hit 5/10. Dann kam das Main Event, bei einer WM erstmalig ohne Hogan, zwischen Macho Man vs Ted Dibiase und war ganz klar das MotN mit dem wohl schönsten Flying Elbow der Wrestling Geschichte, leider für ein Main Event zu kurz aber dennoch eins der schönsten WrestleMania Enden aller Zeiten, wie Macho Man Miss Elizabeth auf den Schultern trägt mit dem Titel, dazu einer der schönsten Themes, einfach unvergessen und DER WM Moment. Man hat hier jedoch gemerkt, dass die Crowd noch sehr auf Hogan fokkusiert ist. Für das schöne Aftermath könnte man das Main Event sogar einen extra Punkt geben und somit 7/10 werten. Gesamtpunkte aller Matches 62 (63) durch 16 Matches = 3, 875 (3, 94 ) und somit eine aufgerundete Gesamtwertung von 4 Punkten."
WWEforever schrieb am 13.02.2026:
[2.0] "Eine sehr schwache Wrestlemania, nur Wrestlemania 2 war schlechter. Fast die ganze Wrestlemania handelt um das Turnier um den WWE Championship. Viel zu viele Matches die keine Zeit kriegen und einfach schlecht sind. Eigentlich gab es vielleicht 3-4 Matches die nicht für die Tonne sind. Am Ende war es der Abend vom Macho Man Randy Savage der zum ersten Mal WWE Champion wurde. Aber wie würde man Hogan und Andre aus dem Turnier schmeißen. Ganz einfach Double DQ. Im Finale durfte sich Savage gegen DiBiase durchsetzen, natürlich nicht clean, er brauchte natürlich die Hilfe von Hogan. Als wenn das nicht schon schlimm genug ist hat er am Ende Savage auch noch teilweise die Show gestohlen. Es gab zu der Zeit keinen Main Event wo am Ende Hogan nicht Sich feiern lässt. Man sah zum ersten Mal den Ultimate Warrior, der in einem furchtbaren Match Herkules besiegen konnte. Demoliert konnten sich die Tag Team Titel gegen Strike Force sichern. Auch wirklich schlecht war das IC Championship Match zwischen Honky und den noch schlechteren Brutus Beefcage. Als Opener gab es eine Battle Royal die Bad News Brown gewinnen durfte. Am Ende gab es den Face Turn von der Hart Foundation in Person von Bret Hart. Die Wrestlemania war schwach, unter anderem, weil es zu viele Matches gab und es sich sehr in die Länge gezogen hat. Keine gutes Wrestling und schlechtes Booking. 3 Punkte einfach zu wenig für Wrestlemania"
DanielBryan1986 schrieb am 30.04.2025:
[3.0] "Wrestlemania 4 hatte für mich nun nicht wirklich viel.Hogan vs Giant mit Dibiase und das Vorspiel Hogan vs Savage begann auch hier.Turnier PPVs sind für mich immer Anstrengend und ich bin kein Hogan Fan.4Jahre hat man den im Main Event aber ständig aufgedrückt bekommen.Savage als Champion(hätte er Hogan nicht für gebraucht)"
Smi-48 schrieb am 07.02.2025:
[4.0] "The show fails in several places, it has to be said. On the one hand, they try to emancipate themselves from Hogan's omnipresence by making Savage the face champion. But that doesn't work as long as the Hulkster is back on board, tipping the scales and allowed to pose at the end of the event. On the other hand, the path to the tournament final - too long, too tough, too rocky. In terms of quality, the sheer mass of matches here hardly brings anything worth seeing into the ring, at best Roberts against Rude and the tag title match, as well as the main event to a lesser extent, are bearable. None of this has the 'BIG' feeling that we've been used to since the first Mania, because it doesn't come across as very emotional and semi-pompous. I'm not very happy with the event, but I still give it four points in the context of days gone by. But that will have to suffice."
Rated-Spear schrieb am 11.05.2024:
[2.0] "Das unterbot selbst The Wrestling Classic und ist unumstritten Ranglistenletzter aller bisherigen WrestleMania's. Ein solcher Event ist aufgeschmissen, sobald sein einziger Fokuspunkt ein Titelturnier ist und darüber hinaus nicht einmal mit qualitativ hochwertigen Darbietungen glänzen kann. Das war sehr anstrengend, sich das dreieinhalb Stunden anzutun und nicht aktiv abzulenken. Das Turnier war aber nicht mein einziger Kritikpunkt, eher das Gesamtkonstrukt. Kein Match - ob im oder außerhalb vom Titelturnier - hat einen Funken überspringen lassen wollen; nah dran waren das Mid-South Re-Match im Opener vom Turnier und der Co-Main Event, **1/2 im Fall von DiBiase vs. Duggan bzw. **1/4 um den Dreh. Das Turnier befand sich jedoch zum Großteil weit unter solcher Ratings, tendenziell von 1/2* bis eben **1/2 war alles vorzufinden. Mir persönlich am meisten aufstoßen tat die Vielzahl an Fuck-Finishes, selbst angesprochener The Wrestling Classic war dahingehend kreativer, aber auch das Verbrennen mancher Paarungen, die nur ein paar Minuten bekamen und gutmöglich nie wieder stattfinden werden. Von dieser Show ging - retrospektiv - einzig Bob Uecker mit seinem Interview mit Andre The Giant in die Analen ein; natürlich ein ikonischer Moment, spricht jedoch Bände über den Rest dieser WrestleMania."
Robert Taylor schrieb am 06.11.2023:
[4.0] "Es ist sicherlich eine der eher schwächeren Wrestlemanias, da die Card auch hoffnungslos überfollt ist. Dennoch ist es eine interessante Wrestlemania, denn es ist die erste WM ohne Hulk Hogan im Main Event und ohne Hogan im Titelmatch, wodurch wir hier zum ersten Mal überhaupt bei WM einen anderen World Champion sehen. Hogan steht zwar gegen Andre the Giant in einem WM 3 Rematch, jedoch geht dies in der Midcard etwas unter, da das Match auch echt nicht gut ist. Zudem gibt es ein Turnier, an dessen Ende der vollendete Main Event Push von Randy Savage steht. Leider gibt es sehr viele schwache Finishes, was damals aber noch normal war mit DQs, Countouts und diversen unklaren Entscheidungen oder Eingriffen. Nach den 90.000 Fans bei WM 3, hat man hier noch knapp 18.000 und befindet sich im Trump Plaza in Atlantic City, auch heute noch timely aber ich hätte auf die ganzen Einblendungen von Trump gerne verzichtet. Da die Card noch nicht voll genug ist, beginnt man mit einer Battle Royal, die Bad News Brown gewinnt. Die Matches der ersten Runde sind dann bis auf eine Ausnahme allesamt relativ kurz gehalten, was gerade bei Bam Bam sehr schade ist und wodurch die Matches ein wenig untergehen. AM besten fand ich noch Greg Valentine vs. Ricky Steamboat. Rick Rude vs. Jake Roberts endet im zähen TLD, wodurch man sich quasi ein Match spart. Ultimate Warrior vs. Hercules hat dann auch wieder ein komisches Finish und ist eigentlich nur ein Warrior Showcase. Die zweite Runde ist auch eher mäßig, am besten war noch Valentine vs. Savage. Das IC Title Match war leider ziemlilch schwach, Beefcake auch für damalige Verhältnisse unterirdisch, während man dem Honky Tonk Man wenigstens etwas Zeitgeist anreden kann. Das 6 Man Tag Match ist okay, endet dann aber auch ziemlich unspektakulär. Demolition vs. Strike Force war dann ganz nett mit dem Titelgewinn von Demolition. Randy Savage muss im Semi FInal erst die ONe Man Gang überleben, der halt echt nicht der beste Wrestler war, um sich dann in einem einigermaßen ordentlichen FInale noch gegen Ted DiBiase durchzusetzen. Von der Story, dass Savage in jeder Runde ein Match bestreiten musste, während One Man Gang und DiBiase je ein Bye hatten, war das ganz nett gemacht. Sehr schade ist es aber mal wieder, dass man Hogan noch irgendwie im Main Event einbringen musste, da er den Save für Savage macht und selbst nach dem Match noch mit ihm feiert. Das hätte ich so nicht gebraucht aber es ist halt Hogan. Insgesamt gerade noch ausreichend für mich, der Event war völlig überladen mit viel zu vielen Matches, von denen einige auch echt nicht gut waren. Dafür war alles recht kurzweilig."
Marci12 schrieb am 25.03.2020:
[1.0] "Battle Royal *1/4, Duggan/DiBiase *1/2, Bravo/Muraco *, Valentine/Steamboat **, Reed/Savage *1/2, Bigelow/One Man Gang 1/2*, Roberts/Rude *1/4, Hercules/Warrior 3/4*, Hogan/Andre *, Muraco/DiBiase *1/2, Valentine/Savage **, IC Title 1/2*, Six Man Tag *3/4, Savage/One Man Gang *, Tag Titles *3/4, Savage/DiBiase **1/4. Eine der schlechten Manias aller Zeiten. Kein einziges Match, wo man sagen kann, dass es ordentlich war, der Großteil ist absolut miserabel und der Show kommt nicht zu Gute, dass hier insgesamt 16 Matches stattfinden."
Viper99 schrieb am 10.03.2019:
[1.0] "Eine der schlechtesten Wrestlemanias der Geschichte. Matchqualitativ einfach eine Miserable Show mit den 2 besten Matches in Form von Demolition vs Strike Force und ggf Steamboat vs Valentine welche gerade so an der ** Marke kratzen. Ansonsten ist die Card vollgepackt mit kurzen, langweilgen, irrelevanten Matches welche leider auch überhäuft mit Screwy Finishes sind. Einfach schlecht."
TylerWhite schrieb am 26.02.2019:
[4.0] "Leider eine eher schwache Mania, die viele Probleme hat und eigentlich weit mehr Potential gehabt hätte. Die Idee finde ich gut, eine ganze Wrestlemania für ein Turnier zu verwenden und es gibt ja durchaus gute Turnier PPVs wie zum Beispiel den Super J Cup von NJPW, doch hier waren es einfach zu viele Matches, die dadurch alle zu kurz waren. Zusätzlich kommen dann noch Filler Matches wie das Ultimate Warrior Match oder die Battle Royale dazu, sodass wirklich gar kein Match genügend Zeit bekommen konnte. Einige Ansetzungen klingen ja sehr gut wie z. B. Jake the Snake vs Rick Rude oder auch Andre the Giant vs Hulk Hogan 2, welches im DQ endet um beide Top Favoriten aus dem Turnier zu schreiben, doch wirklich keines kann sein Potential entfalten, da alle zu kurz sind. Das Tag Team Title Match in den Co-ME zu bringen ist eine gute Entscheidung gewesen um vor der Finale nochmal etwas anderes auf dieser gleichfürmigen Card zu haben und im ME haben wir dann evtl das MOTN, auch wenn es nicht sonderlich gut war, mit Randy Savage gegen Ted DiBiase. Das ist auch das schöne an dieser Mania, dass wir endlich mal einen von der Ansetzung her sehr guten ME haben ohne Hulk Hogan und endlich Randy Savage der jenige ist, der mit dem Titel am Ende oben steht und der absolute MVP der Show war. Doch auch hier musste Hogan noch kommen und Savage die Show stehlen und am Ende mit diesem feiern, was den Moment schon ein bisschen schwächer gemacht hat für mich und leider hat die Ära des Macho Man auch nicht lange gedauert, da ein Jahr später und die Jahre danach natürlich wieder Hogan oben stand. Stand 2019 kann man sagen, dass wir nur hoffen können, dass dieses Jahr nicht das gleiche passiert mit Rollins und Reigns im ME von Mania, auch wenn die Ausgangssituation die absolut gleiche ist wie hier, ein sehr guter, der immer vom weit schwächeren der beiden unten gehalten wird und auch in seinem größten Moment die Show gestohlen bekommt. Hoffen wir, dass es nicht so kommt."
Andanni schrieb am 23.11.2018:
[10.0] "Mir hat Wrestlemania 4 sehr gut gefallen, es ging schon los mit der Battle Royal die mir sehr gut gefiel, und auch das Turnier selber fand ich sehr gut, dazu zwei schöne Tag Team Matches, Bulldogs vs Islanders, und Demolition vs Strike Force, ich habe mich rundum unterhalten gefühlt, daher 10 Punkte."
Sebastian V schrieb am 25.09.2018:
[3.0] "Die Battle Royal zu Beginn läutet gleich mal die Gangart ein weil sie zu überhetzt wirkt. Di Biase gegen Duggan wiederum läutet die Turnierstory von ersterem ein - aber sonst nicht viel. Auch bei Muraco gegen Bravo bleibt wenig hängen. Anders bei Valentine gegen Steamboat. Beachtlich wie die beiden in der Kürze der Zeit eine gute Story erzählen. Savage gegen Butch Reed ist dann eine einseitiges Match, das man kürzer hätte halten können. One Man Gang gegen Bam Bam Bigelow ist für mich der Tiefpunkt, vor Allem aufgrund des Finishes. Roberts gegen Rude ist dann für mich MOTN. Endlich mal ein Match mit anständiger Länge und anständiger Story. Warrior gegen Hercules ist dann nur knapp über OMG/ Bam Bam. ATG gegen Hogan ist natürlich nichts wrestlerisch dolles aber von der Story her interessant, in der das Finish auch Sinn macht, jedoch den Turnierverlauf so auch etwas verwirrend gestaltet. Di Biase gegen Muraco ist ähnlich wie Di Biases erstes Match. Valentine zeigt auch gegen den Macho Man eine anständige Leistung, da es auch hier zumindest eine Story gibt. Beefcake gegen Honky Tonk Man ist dann natürlich ein Storymatch mit den typischen Mätzchen der beiden. Beim Tag Match gibt es ein paar gute Sequenzen um die Bulldogs aber Heenans Beteiligung zieht das Ganze natürlich wrestlerisch runter auch wenn es nicht ununterhaltsam ist. Im Halbfinale kann nicht mal Savage OMG zu einem guten Match ziehen. Das World Tag Team Title Match ist ganz klar eines der besseren des Abends. Nichts besonderes aber gute Zusammenarbeit der Tag Teams und Demolition wird echt stark dargestellt. Savage gegen DiBiase lebt dann natürlich vor Allem von der Frage, wie Savage den Giant egalisieren kann und vor Allem von der Antwort: Mit Hulk Hogan. Klasse Zuschauerreaktionen und der Mega Powers Feel Good Moment prägen den ME. Trotzdem kann ich nicht mehr als 3 Punkte geben, da das Konzept einfach viel Potenzial rausgenommen und sehr ermüdet hat. Für mich das drittschlechteste Mania nach 11 und 9."
Steamboat2511 schrieb am 04.09.2018:
[3.0] "Wrestlemania 4 ist, wie rückblickend alle frühen WMs, eine schwache Ausgabe der Show. Mit der Rekordanzahl von 16 Matches ist sie heillos überladen und vieles davon ist schlicht unterklassig. Das Konzept ein komplettes Turnier bei WM auszutragen hat nicht überzeugt. Der Opener in Form einer Battle-Royal ist mal etwas Neues, auch wenn es natürlich viel herumgedrücke und geschubse ist, was eher unattraktiv wirkt. In den Erstrunden-Matches haben Rude und Roberts deutlich am meisten Zeit und zeigen ordentliche Action, ohne besonders zu überzeugen, weil es zwischendurch viele Längen gibt. Die zweite Runde sieht Hogan vs Andre im Revival des letzten Jahres. Bemerkenswert ist lediglich die großartige Crowd. Valentine vs Savage gefällt mir wrestlerisch am besten, aber erneut (und das ist eben das Problem mit dem Turnier) viel zu kurz. Das Finale ist der Mainevent und kann nicht so richtig überzeugen. Natürlich haben Savage (drei) und DiBiase (zwei) auch schon einiges an Matchzeit in den Knochen. Aber auch die Interferences von Andre und Hogan gehen auf Kosten der Qualität. Zwischen die Turnier-Matches mischen sich viel zu viele sinnlose und unmotivierte Ansetzungen. Dieser WM fehlt was alles, was spätere Ausgaben groß gemacht hat: Gute Matches, Big-Time-Feeling, Bedeutsamkeit."
AJRollins97 schrieb am 14.11.2016:
[3.0] "Die Battle Royal ist ein halbwegs solider Opener und leitet immerhin Bret Harts Face-Turn ein (*3/4). Das erste, zweite, vierte und letzte Erstrundenmatch sind zwischen *1/4 und *1/2 einzuordnen, Steamboat und Valentine liefern einen mini Showstealer (**1/2) und Bam Bam und Gang sind furchtbar mit einem grauenhaften Finish (1/2*). Hercules/Warrior unsinniger Filler (3/4*). Hogan/Andre reloaded hat mir schockierenderweise nicht wenig gefallen, zumal das Finish hier passend ist (auch wenn's der Crowd nicht schmeckt) (*3/4). Die anderen beiden Viertelfinals sind zumindest anschaubar (2X *1/2). IC-Titelmatch Bullshit (*), 6-Mann-Tag dagegen recht unterhaltsam und Heenans Outfit ist zum Brüllen (*1/2). Im Halbfinale holt der "Macho Man" aus OMG so etwas wie ein ertragbares Match heraus, was aber ein mieses Finish hat (*1/4). Tag-Titelmatch okay (*3/4); der Main Event ist ebenfalls solide, nur leider interessiert's die Fans bis zu Hogans Auftritt gar nicht. Dass eben dieser Hogan am Ende der Matchwinner ist, ist schon frustrierend, dennoch natürlich ein hochverdienter Titelgewinn für Savage in einem ordentlichen Kampf (**). Insgesamt waren 16 Matches viel zu viel, es gab kein wirklich gutes Match und ein paar Stinker. Dazu kommt ein nerviger Bob Uecker, der zu viele Backstage-Segmente bekommt, und teilweise fragwürdiges Booking im Turnierverlauf. Ich würde gern gnädiger sein, aber WrestleMania IV ist mir nicht mehr als drei Punkte wert."
colonel schrieb am 06.02.2016:
[6.0] "Die Battle Royal als Opener ist ganz o. k. , aber auch kein Brüller. Bad News Brown war für mich eine echte Überraschung als Sieger. Die erste Runde des Turniers ist noch die qualitativ hochwertigste. Besonders Roberts vs Rude, Savage vs Reed und Valentine vs Steamboat sind ordentliche Matches. Ansonsten sieht man die üblichen Turnierfinishes und sehr kurze Matches. Ultimate Warrior vs Hercules braucht kein Mensch und die Battle Royal wäre an dieser Stelle der Card besser aufgehoben gewesen. Die zweite Runde startet mit einem Paukenschlag. Hogan und Andre fliegen aus dem Turnier und DiBiase hat dadurch ein Freilos im Halbfinale. Beefcake vs Honky Tonk Man ist weniger ein Match als vielmehr ein Angle und warum Brutus das Ding gewonnen hat verstehe ich auch nicht so wirklich. Das Six Man Tag Team Match ist auch eher überflüssig. Im Halbfinale besiegt Savage One Man Gang und muss nach dem Match noch ein wenig leiden, damit für noch mehr Spannung gesorgt ist. Da im ordentlichen Co Main-Event ein weiterer Heelsieg folgt ist der Ausgang des Turniers für jeden Nicht-Mark in Stein gemeiselt. Und so kommt es dann auch. Aber Savage darf natürlich nicht ohne Hogans Hilfe gewinnen und es ist doch immer schön wenn am Ende eines Turniers der Heel beschissen wird. Naja, mal abgesehen davon war das Turnier gut gebookt. Nicht immer hochklassig, aber eigentlich immer unterhaltsam. Es gibt kein einziges Knallermatch auf der Card und dennoch ist das eine WrestleMania, die man gesehen haben sollte."
rockcitizen schrieb am 08.01.2016:
[3.0] "Für mich war das schwere Kost und gerade noch ausreichend, ich bin auch kein Freund von Turnieren bei einem Event. Aufgrund eben dieses Turniers völlig überladene Card mit zu vielen Matches, davon einige richtig grottig. Dazu noch die vielen unklaren Finishes und selten gutes Wrestling. 3 Punkte noch für die auf die Card gebrachte Star-Power, eigentlich war da ja jeder dabei, den man zur damaligen Zeit sehen wollte; zudem der verdiente Titelgewinn vom Macho Man gegen Dibiase. MOTN Roberts vs. Rude, der Rest ging nicht an mich. Monsoon und Ventura mit gewohnt tollem Kommentar."
Follow the Buzzards schrieb am 11.07.2015:
[4.0] "Aufgrund der überfüllten Card gehe ich nicht auf jedes Match ein. Die Battle Royal ist schlecht. Da gab es schon so viel bessere! Aus der ersten Runde sind die ansehnlichsten Matches Valentine/Steamboat und Roberts/Rude. Beide sind durchschnittlich (***). Warrior vs. Hercules ist auch richtig grottig. Absolut überflüssig! Die Matches aus der zweiten Runde können mich alle nicht wirklich überzeugen. Andre/Hogan ist OK. Das IC Title Match ist auch ein sehr großer Tiefpunkt. Was hat das bei einer WrestleMania zu suchen? Das Six Man Tag Team Match ist auch auf schwachem Niveau, aber nicht so schlecht wie die ganzen vorherigen Matches. Das Halbfinale ist auch alles andere als überzeugend. Demolition/Strike Force ist OK. Das Finale ist durchschnittlich, aber eines der besseren Matches der Veranstaltung (***). Insgesamt eine schlechte WrestleMania. Ganz knapp noch ausreichend!"
Boogerman84 schrieb am 21.05.2015:
[5.0] "Die Battle Royal ist ein guter Opener, hätte aber in Anbetracht des Umfangs des Turniers besser als Auflockerung irgendwo in die Mitte gepasst. Das Match selbst plätschert lange so dahin, der Schluss ist aber ganz nett gebookt, zumal Bret Harts Faceturn als Initialzündung zu dessen Aufstieg anzusehen ist (5/10). Das Turniertableau ist völlig krude und wird zudem weder ordentlich gezeigt oder erklärt, ein schlichtes Tableau mit 8 Teilnehmern wäre hier besser gewesen (-1); die Turnieridee an sich finde ich aber ganz gut. Die Menge (und Kürze) der Matches ist man doch sehr bemüht mit reichlich Action zu kompensieren; dieses Bemühen ist zumindest in den meisten Begegnungen erkennbar: DiBiase vs. Duggan 6/10, Muraco vs. Bravo 6/10, Valentine vs. Steamboat 7/10, Savage vs. Reed 6/10, One Man Gang vs. Bam Bam 1/10 (seit wann wird man ausgezählt, wenn man von einem bis dahin im Ring befindlichen Gegner attackiert wird? ), Rude vs. Roberts 4/10 (Haltegrifffestival). Das Intermezzo mit dem Warrior und Hercules ist völlig belanglos (4/10). 2. Runde: Hogan vs. André 1/10 (Crap), DiBiase vs. Muraco 5/10, Savage vs. Valentine (6/10). Beefcake vs. Honky Tonk Man ist vollkommen chaotisch und blödsinnig gebookt (3/10). Das 6-Man-Tag hat ganz ansprechende Technik zu bieten und auch Heenan schmälert den positiven Gesamteindruck nicht (6/10). Das Halbfinale zeigt einmal mehr, dass ein kürzeres Turnier mit übersichtlichem Tableau sinnvoller gewesen wäre: Savage vs. Gang ist Unfug, zumal hier wiederum die Regeln nicht beachtet werden, da Gang disqualifiziert wird, ohne Savage mit dem Stock getroffen zu haben (3/10). Das Tag-Team-Title-Match zeigt einen schönen Kontrast zwischen Strike Forces technischem Stil und Demolitions Gebrawle (6/10). Der ME ist trotz seiner Kürze keiner der schlechtesten: neben ordentlichem Wrestling wurde hier auch eine interessante Geschichte um das Match herum gebookt, und ein bisschen Overbooking darf bei WM auch sein (8/10). Gesamt: 4, 75."
test85 schrieb am 23.11.2014:
[3.0] "Die Battle Royal zu Beginn ist ein reines Geschubse. In Erinnerung bleibt eh nur der Turn der Harts. In der ersten Runde gab es mit Steamboat/Valentine und Rude/Roberts zwei Matches die in Ordnung waren. Wobei es bei Rude/Roberts bessere Matches gibt. Hercules gegen den Warrior ist schlecht und das Ende ist schwach gebookt. Die Viertelfinale sind bis auf Savage/Valentine schlecht, wobei diesem Match ein paar Minuten mehr nicht geschadet hätten. Das IC Match ist nicht gut. Zum Glück wechselt der Titel nicht. Das Six Man Match war auch nicht so der Bringer. Warum nicht ein normales Tag Team Match. Das Halbfinale war schlecht. Das Tag Team Title Match war eines der besseren an diesem Abend. Vom Finale gibt es auch bessere Aufeinandertreffen. WM 4 war eine ziemlich schwache Show. Statt 16 hätten auch acht Teilnehmer gereicht. Bigelows & Steamboats Abschneiden war enttäuschend. Und im Finale dreht sich ja trotzdem alles um Hogan. In Erinnerung bleiben nur der Turn Harts und Savages Titelgewinn."
WhiteHummerDriver schrieb am 03.10.2014:
[4.0] "Das große Turnier um den vakanten Titel und die Einführung des Winged Eagle Belts (soweit ich weiß). Wahrscheinlich die vollgepackteste Mania ever mit 16 Matches. Leider war nicht ein einziges dabei, welches wirklich herausgestochen hätte, was aufgrund des Formats auch schwer möglich war, da kaum ein Match die nötige Zeit bekommen hat. Das einzige Match mit dem zeitlichen Potenzial ein Showstealer zu werden war Rude vs Roberts, doch leider litt dieses Match unter dem ewig langen headlock/chinlock von Rude. Das wrestlerisch beste Match des Abends für mich war Steamboat vs Valentine. Auch das Bulldogs vs Islanders Match hatte seine Momente. Der Main Event war wrestlerisch eher Durchschnitt (was möglicherweise daran lag, dass Dibiase schon zwei und Savage gleich drei Matches in den Knochen hatte) wurde aber durch die Story rund um André und Hogan aufgepeppt, was ja auch schon die erste Saat für die Mega Powers Storyline war die ein Jahr später ihren Höhepunkt erreichen sollte. Die restlichen Matches bewegen sich für mich alle im Bereich zwischen "ausreichend" und "mangelhaft". Zwar war kein wirklicher Stinker dabei, aber auch beim besten Willen kein interessantes oder denkwürdiges Match. Erwähenswert find ich noch die Invitational Battle Royal die als Opener diente, und nich nur einige interessante Charaktere dabei hatte, sondern auch den Face-Turn der Hart Foundation einleitete. Übrigens bin ich immer noch der Meinung, dass Bad News Brown/Allen seiner Zeit vorraus war, und die WWF hier einen potenziellen Main Eventer verschenkt hat. Vielleicht nie ein World Champion aber mit Sicherheit hätte er das Zeug zu einem interessanten Top Heel gehabt wie Piper 85/86. Alles in allem eine eher lahme Wrestlemania deren Besonderheit das Turnierformat ist. Man könnte sie fast als Filler-Mania bezeichnen, da sie hautpsächlich den Grundstein für Wrestlemania V legte."
takerrocky5 schrieb am 22.01.2013:
[2.0] "Ganz schlimmer PPV. Es gab kein einziges gutes Match und 16 Matches sind auch einfach zu viel. Einzig Steamboat vs. Valentine, Roberts vs. Rude und der ME sind leicht besser als der Rest. Dafür und dafür, dass ausnahmsweise nicht Hulk Hogan, sondern der Macho Man gewinnen durfte, gibt es noch zwei Punkte. MMn die schlechteste Wrestlemania bis heute."
MaidenFan666 schrieb am 25.10.2012:
[4.0] "Sehr viele Matches prägen diese WrestleMania. Viele davon waren auch recht kurz und schwach. Hier und da gab es mal ein solides Match aber insgesamt gesehen ist dieser PPV doch schwach."
Fountain of Misinformation schrieb am 08.07.2012:
[7.0] "Fand diese WrestleMania-Ausgabe gar nicht so verkehrt, ich bewerte WWF-Shows aber auch nicht rein nach "Wrestlingqualität", "Workrate" oder dergleichen, sondern natürlich, denn das macht für mich eine gute WWF-Show der damaligen Zeit aus, auch ob ich mich gut unterhalten gefühlt habe und Spaß beim Schauen hatte, was hier der Fall war. Vielleicht nicht ganz die optimale Wahl so ein langes Turnier bei WrestleMania stattfinden zu lassen, auf der anderen wurde es gut in Szene gesetzt. Und bis auf Ultimate Warrior gegen Hercules, die hier beide irgendwie nicht so gut aussehen, war kein nennenswertes schlechtes Match dabei. Eine gute WrestleMania, die meiner Meinung nach eine bessere Durchschnittswertung verdient hat."
Manu Adams schrieb am 14.06.2011:
[5.0] "Das World Heavyweight Turnier war für mich bei dieser Show irgendwie fehl am Platz. Es waren einfach zu viele Matches und nicht nur das, gerademal 3 Matches gingen länger als 10 Minuten. Von dem Aufeinandertreffen zwischen Jake Roberts und Rick Rude gibt es eindeutig bessere, genauso wie Randy Savage und Ted DiBiase hätten vielmehr zeigen können."
Hypocrisy schrieb am 03.10.2010:
[5.0] "Von den ersten 4 WrestleManias sicherlich die Schlechteste. Man hatte im Vorfeld dafür gesorgt, dass der Titel nicht mehr beim Hulkster war und schon hatte man für diesen PPV ein Monster-Turnier. Die Matches dort waren zumindest aus heutiger Sicht dch eher grenzwertig. Herausheben kann man da allenfalls die Matches unter Beteiligung von Steamboat, Savage und mit Abstrichen DiBiase. Auch das Non-Tournament-Geschehen hat heute allenfalls WWE-geschichtlichen Wert, z. B. der Tag Team Titelgewinn durch Demolition. Betrachtet man sich das Können im Ring von Ax und Smash wirds dann doch zappenduster."
Cool Papa Bell schrieb am 25.08.2010:
[9.0] "Man kann diese Wreslemania nicht aus heutiger Sicht bewerten, Wrestling war damals noch etwas ganz anderes, es ging nicht um spots und athletik; es ging um facettenreiche, starke Typen. Die Fans haben damals alle ihre Stars gesehen, mit Herrn Poffo einen neuen Champion, sie gingen sicher nicht unzufrieden nach Hause. Die Matches waren kurz, aber dadurch wurde es nie langweilig, ab und an konnte man gutes Wrestling sehen. Für mich kommt, ich sah es mir heute an, natürlich auch der Nostalgiefaktor hinzu, Don Muraco, the Ravishing One, einfach großartig. Gelungene Wrestlemania, das Gesamtbild, nicht die einzelnen Teile haben Wrestlinggeschichte geschrieben!"
affenmann schrieb am 04.11.2009:
[5.0] "Das Turnier war gut gebookt, allerdings gab es (hauptsächlich wohl aufgrund der geringen Matchzeiten) einfach keine denkwürdigen Kämpfe. Da die Non-Tournament-Matches mit Ausnahme von Demolition vs. Strike Force überflüssiges Füllmaterial waren, wird WM IV unterm Strich als eine unterdurchschnittliche Ausgabe von Wrestlemania in die Geschichte eingehen."
Wrestling God schrieb am 23.09.2009:
[4.0] "Viel zu viele Matches. Mit ein paar weniger und mehr Zeit für die Matches hätte man hier was besseres zeigen können. Aber so war es ein ganz schwacher PPV bei welchem kaum ein Match sehenswert war."
Aquifel schrieb am 22.06.2009:
[5.0] "Natürlich vollkommen überladen mit Matches, was darin resultiert, dass die Matches kurz sind, was zur Folge hat, dass sie oft auch nicht sonderlich gut sind. Dennoch finde ich hatte die Idee mti dem Turnier etwas und Savages Durchmarsch inklusive finalem Sieg gegen den "bösen" Million Dollar Man war dramaturgisch einfach nur Sahne inszeniert. Daher auch die 5 Punkte, denn wirklich atemberaubende Matches gab es hier keine und nur wenige, die etwas über Durchschnittskost sind."
Eddie schrieb am 04.05.2008:
[5.0] "Die Matches an und für sich waren nichts besonderes, das es um den Titel ging dann schon eher, deshalb bekommt der Event noch 5 Punkte, aber wenn man ihn nicht gesehen hat, muss man nicht verzweifeln."
edgehead schrieb am 23.03.2008:
[2.0] "Bis auf das Finale, nur Grottenmatches. Keine gute Idee einen ganzen PPV mit einem Turnier zu headlinen, siehe Survivor Series 98."
ecw forever schrieb am 01.03.2008:
[4.0] "Definitiv zu viele Matches, mit mehr Zeit wäre aus einigen Matches mehr geworden.."
LexLuger4ever schrieb am 23.02.2008:
[4.0] "Ne, das war nix! Ein komplettes Turnier bei einer Wrestlemania, das kanns ja wohl nicht sein! Erschwerend kommt noch hinzu, dass die meisten Matches auch nicht gerade der Brüller waren... dann noch ausgerechnet Bad News als Sieger in der Battle Royal, schlimmer gehts kaum mehr!"
Masterpiece schrieb am 20.09.2007:
[2.0] "Die Schlechteste WrestleMania die ich gesehen habe ... zu viele Matches, um ehrlich zu sein es war nicht mal ein gutes Match dabei!"
Addy1982 schrieb am 25.08.2007:
[6.0] "war wieder eine schlechtere im vergleich zum vorjahr. idee mit dem championship tournament war nicht schlecht aber einfach zu lang 8 anstatt 14 teilnehmer wären genug gewesen wie beim kotr z. b. kein match überragend. und mit savage begann man eine neue ära als champion."
Bhandu schrieb am 24.06.2007:
[2.0] "Nicht wirklich eine starke Wrestlemania. Zu viele Matches und das Turnierkonzept konnten nicht wirklich überzeugen. Kein Match an sich verdiente auch nur mehr als das Prädikat "sehenswert"."