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Inside The Cage XX: WWE Wrestlemania 26

Kolumne

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The Granddaddy of 'em all ist Geschichte. Wrestlemania bot in diesem Jahr eine geradezu hervorragende Card mit sage und schreibe zehn Matches. Welche davon die Show stahlen und was man sich vielleicht hätte lieber sparen sollen, werden wir nun aus unserer Sicht Revue passieren lassen. Diese besondere 20. Ausgabe nutzen wir darüber hinaus zur Präsentation unseres Logos, welches den Wettbewerb gewinnen konnte. Vielen Dank dafür an den User Elcmar. Und nun viel Spaß beim Lesen!

The Miz & The Big Show gegen John Morrison & R-Truth

Mathias: Nimmt man das spontan, wenn auch erwartungsgemäß, angesetzte Diven Match mal weg, dann wurde mit dem Opener direkt das unwichtigste Match der Card als Opener gezeigt. Hier habe ich eher mit Punk/Mysterio oder dem Money In The Bank Match gerechnet, welche die Fans wahrscheinlich auch besser hätte animieren können. Über einen Großteil der Show war es doch eher still in der Arena und der Opener konnte eben nicht das Startfeuerwerk zaubern. Die Phasen mit The Miz und John Morrison waren okay, doch ansonsten bleibt mir nur das Ende mit dem Blind Tag von The Big Show und dessen Knock Out Punch gegen Morrison, als dieser in die Seile sprang, in Erinnerung. Das Match war kurz, uninteressant und schlichtweg nicht gut. Schade, dass man direkt zu Beginn gleich das Potenzial der Show ein wenig verspielt hat.

Vanni: Ich weiß, du meinst es nicht so, aber es hört sich so an, als würdest du dem Tag Team Match die Schuld für die schlechte Stimmung des ganzen Abends geben. Da können die Vier ja auch nix für. Ich für meinen Teil war froh, dass das Match direkt am Anfang dran war, weil es mich eh nicht interessiert hat. Und ich mache drei Kreuze, dass die Champions ihre Titel verteidigt haben. Nicht, weil ich dadurch einen Punkt mehr im Tippspiel bekomme, sondern eher, weil sie es einfach verdient haben... und Truth und Morrison eben mal gar nicht.

Orton vs. DiBiase vs. Rhodes

Mathias: Ich musste mich zu Beginn doch etwas über die Reihenfolge der Matches wundern. Auch von diesem Match wurde ich leider erneut etwas enttäuscht, da doch viel Potenzial verspielt wurde. Der Beginn mit dem Beatdown gegen Randy Orton war logisch und auch, dass es zum Streit der Legacy kommen musste, war klar, doch zum Ende hin wurde es wirklich demütigend für die junge Garde, wobei man Orton ja noch nicht mal zum alten Eisen zählen kann vom Alter her. Nicht nur, dass Cody Rhodes den Punt einstecken muss, nein, zudem wird auch noch Ted DiBiase mit dem RKO geplättet. Statt dass man dann Orton Rhodes covern lässt, während Ted ihn nach dem Sieg attackiert... So ist der zumindest in den letzten Wochen begonnene Push der beiden gleich wieder für die Katz gewesen. Wie will man die beiden jetzt direkt sinnvoll einsetzen? Warum hat man hier nicht die Chance genutzt und die nächste Generation gestärkt? Orton hätte die Niederlage verkraften können.

Vanni: Vorweg zur Matchqualität: Die fand ich überraschend gut, hatte mir das Match nicht so gut und spannend vorgestellt. Und auch, wenn ich mir eher einen Sieg der Youngsters gewünscht hätte, hat Orton dann schon richtig gut gerockt am Ende. Allerdings ist das echt ne herbe Niederlage für Rhodes und DiBiase, die aber hoffentlich noch ihre Rache bekommen. Und wenn die Beiden dann vielleicht sogar die Fehde am Ende für sich entscheiden, ist das doch eigentlich schon fast mehr wert als ein Sieg bei Wrestlemania. Eine gute Chance ist definitiv vertan worden, die Tür ist aber auch noch nicht zu.

Money In The Bank.... eine echte Überraschung

Mathias: Das erste gute Match folgte mit dieser Ansetzung und hatte auch die letztlich einzige Überraschung des Abends parat. Ich habe Jack Swagger, der mit Mantel zum Ring kam, zwar als Außenseiter auf dem Zettel, doch eigentlich mit Drew McIntyre, der eigentlich gar keine Rolle spielte, und Christian gerechnet. Das Match litt unter der Masse der Leute, da zehn Teilnehmer einfach zu viel des Guten sind. Einige gute Spots und Bumps, wie der von Matt auf die horizontale Leiter, wussten aber doch zu gefallen. Für Swagger freut es mich richtig, doch die Befürchtung liegt nahe, dass er der erste sein könnte, der den Titel nicht gewinnt, da dies in meinen Augen irgendwann mal passieren muss um zu zeigen, dass dieser Erfolg kein Selbstgänger ist.

Vanni: Ich fand das Match richtig klasse. Tolle Spots, einiges an Spannung und viele sehenswerte Aktionen wie Kofi Kingstons Stelzen-Leiter. Für mich natürlich sehr ärgerlich, dass es Christian nicht gemacht hat, Swaggers Sieg hat auch mich ordentlich überrascht und nun bin ich genau wie du gespannt, wie es jetzt weitergeht. Swagger könnte tatsächlich sein Titelmatch verlieren... man könnte ihn aber auch nun über die nächsten Wochen und Monate gescheit aufbauen und ihn dann den Titel gewinnen lassen... gönnen würde ich es dem All-American American schon.

Sheamus vs. Triple H

Mathias: Warum?! Warum nutzt man diese Show mit der größtmöglichen Bühne für etablierte und kommende Stars nicht dazu um die neue Garde vorzubereiten. Das Match an sich fand ich gar nicht mal so verkehrt, wenn man berücksichtigt, dass ein Wrestling-Feuerwerk hier nicht zu erwarten sein konnte. Doch auch Triple H hätte eine Niederlage nicht geschadet, doch für Sheamus muss man festhalten, dass nach der für mich etwas überraschenden Niederlage im Elimination Chamber Match so langsam der Zug ohne ihn ab zu fahren droht. Sein Push, der mit den typischen Squashes begann, muss aktuell als Fehlzündung deklariert werden, die zumindest kurzfristig nur schwer zu korrigieren sein wird.

Vanni: Auch wenn ich bei Rhodes und DiBiase geschrieben habe, dass die Tür noch nicht zu ist und dies wohl auch bei Sheamus noch nicht der Fall ist, bin ich auch ein wenig besorgt über die Entwicklung des Celtic Warriors. Eigentlich ein cooler Typ, dem man im Ring doch ziemlich viel abnimmt und der einfach glaubhaft einen starken Heel verkörpert. Triple H ist definitiv nicht der Mann, der noch Siege bei Wrestlemania braucht, um over zu bleiben. Schade.

Punk vs. Mysterio

Mathias: Rückblickend betrachtet hätte man bei Triple H/Sheamus und Hart/McMahon Zeit einsparen und natürlich das Diven Match streichen können um hier mehr Zeit zu haben. Die Action und die Chemie hat zwischen CM Punk und Rey Mysterio sicherlich gestimmt, aber einen Showstealer konnten sie in der Kürze natürlich nicht zeigen. Angeblich soll die Fehde ja noch fortgesetzt werden, doch genau dann verstehe ich das Ergebnis nicht. Man wird im Fall der Fälle sicherlich eine Story haben, doch die Variante Rey in die SES zu integrieren, der unbedingt wieder raus will, lag doch eigentlich auf der Hand. Falls es zu weiteren Matches kommen sollte, verdienen diese unbedingt mehr Zeit, denn das Potenzial hat man hier bereits angedeutet. Mit dem richtigen Aufbau könnte es eine tolle Serie wie Jericho/Mysterio im letzten Jahr werden.

Vanni: Andererseits gab es solche Sachen, bei denen jemand in einer Gruppe/Beziehung war, die er nicht wollte, auch schon oft. Zuletzt bei John Bradshaw Layfield und dem Heartbreak Kid. Das Match der Beiden war auf jeden Fall gut und die WWE scheint ja wohl selbst zu wissen, was sie an CM Punk am Mic haben, sonst wäre er hier nicht schon wieder direkt mit einem Mikro in die Halle marschiert. Fand ich super. Rey als Sieger hätte ich nun auch nicht wirklich gebraucht, es hat mich auch wirklich geärgert. Das dürfte aber auch an meinen jeweiligen Sympathien und Antipathien gegen die beteiligten Superstars gelegen haben.

Hart vs. McMahon

Mathias: Ich habe lange überlegt, was ich hierzu schreiben will. Als Match möchte ich es eigentlich nicht bezeichnen und es stellt sich für mich fast schon die Frage, ob Vince McMahon so reumütig ist oder ob Bret Hart den Vertrag nur unterschrieben hat unter der Bedingung Vince so vorzuführen. Das der Trick mit der Hart-Familie nicht klappt, war klar, doch was dann folgte war lediglich eine Rache für 1997, ohne Vince auch nur eine Aktion zeigen zu lassen. Sicherlich, Bret kann aufgrund seine Gehirnerschütterung vor Jahren und den Schlaganfällen, keine richtigen Bumps einstecken, doch der ein oder andere Schlag hätte es doch schon sein dürfen. Das ganze hätte man so wie es war dann auch in der Hälfte der Zeit zeigen können - hat mir absolut nicht gefallen. Ich glaube nicht, dass meine Erwartungen an Bret zu hoch waren.

Vanni: Naja, in diesem Match ging es ja nicht um die Qualität. Es ging einzig und allein um die Rache Bret Harts, um Genugtuung und Wiedergutmachung. Es war klar, was am Ende passieren wird, der Weg dahin war anfangs aber doch richtig interessant, da es mich doch schon im ersten Moment ziemlich schockiert hat, dass die gesamte Hart Familie sich offenbar gegen Bret gewendet hatte. Auch wenn der Re-Turn dann natürlich offensichtlich war, hat mir die Geschichte schon gefallen. Und an sich war das Match vielleicht zu lang, aber dennoch ok.

Jericho vs. Edge

Mathias: Mit dem ersten Main Event folgte dann auch der gute Teil der Show - mit Ausnahme des Lückenfüllers. Die beiden zeigten wirklich ein tolles Match und ließen dabei dennoch Luft für eine Fortsetzung, die es bei Extreme Rules nach dem Spear durch die Absperrung mit Sicherheit geben wird. Es war auch die richtige Entscheidung, den Titel an dieser Stelle noch nicht wechseln zu lassen um kein Potenzial zu verschwenden. Chris Jericho muss den angestauten Hass der Fans nun nutzen um für die Fortsetzung noch mehr Momentum aufzubauen und die Fehde gegen Edge auf die nächste Stufe zu heben. Ich freue mich auf den kommenden PPV, wenn die beiden dort erneut aufeinander treffen werden.

Vanni: Für mich das zweitbeste Match des Abends. Hat richtig Spaß gemacht, die Beiden zu sehen, wie sie sich gegenseitig die ganze Zeit auskontern. Das war schönes Storytelling, um zu verdeutlich, dass die beiden sich halt wirklich gut kennen. Der Sieg für Jericho freut mich und ist so auch richtig, da kann ich mich dir nur anschließen. Edge kann den Titel auch noch zu einem späteren Zeitpunkt gewinnen. Starkes Match.

Das Diven Match

Mathias: Gut war wenigstens, dass man dieses Match perfekt platziert hat um den Fans Luft für die beiden letzten Matches zu geben. Zwar hatte das phasenweise lahme Publikum in der Halle dies nicht zwingend nötig, doch für mich war diese Pause angebracht. Das Match selbst war jedoch gar nichts. Die meisten Teilnehmerinnen können praktisch nichts im Ring und dann darf ausgerechnet noch Vickie Guerrero für die Entscheidung sorgen. Hier wäre ein Konter angebracht gewesen um sie erneut vorzuführen, denn im Ring muss man sie nun absolut nicht sehen.

Vanni: Ganz ehrlich? Ich weigere mich, dazu etwas zu sagen. Der Frog Splash war ne Zumutung, das versaute Cover danach ja sogar noch schlimmer. Mehr sag ich nicht.

Cena vs. Batista

Mathias: Nach Jericho/Edge war der Ausgang hier natürlich klar und nahm daher ein wenig die Spannung. Es blieb auch wrestlerisch ein wenig hinter dem anderen Titlematch zurück, doch nachdem doch viele hier ein schlechte Match prophezeit hatten, war ich insgesamt dann doch positiv überrascht und hier vor allem von The Animal. Man wird nun sehen, ob Batista ein Rematch beim kommenden PPV bekommen wird oder man vielleicht Swagger gegen Cena aufbauen wird, worauf ich mich sehr freuen würde, da ein Match der beiden vor vielen Monaten wirklich zu gefallen wusste.

Vanni: Auch ich war angenehm überrascht, das Match hat mir doch recht gut gefallen. Cena und Batista harmonieren im Ring dann ja doch ganz gut und lieferten so für mich auf gar keinen Fall ein schlechtes, sondern im Prinzip sogar recht spannendes Match. Mir hat es jedenfalls gefallen. Und die Kerle, die vor dem Einzug Cenas da ihre Bajonetten geworfen haben, waren ja auch mal extrem krass.

Die emotionale Achterbahnfahrt

Mathias: Während ich dieses Statement schreibe schießen mir erneut ein paar Tränen in die Augen. Nachdem ich bereits heute Morgen den Bericht verfasst und dabei das Match nicht gesehen habe, hatte ich den Glauben, dass es mich nachher nicht mehr fesseln würde, doch trotz des bekannten Ausgangs habe ich jede einzelne Sekunde mitgefiebert und die Pinfalls mitgezählt. Mit diesem Match habe beide ihr letztes Match nochmals steigern können und einen waren Klassiker hingelegt. Die vielen Finisher haben zu der Dramatik gepasst und mit weiteren Attacken wie den Tombstone auf den Hallenboden und den Moonsault durch das Pult dazu noch mehr Action geboten. Ich bin vermutlich schon etwas näher am Wasser gebaut und so konnte ich nach dem letzten Tombstone dann auch nicht mehr anhalten. Selbst der Deadman musste sich fast seinen Emotionen hingeben und bot Michaels für jemanden, der sonst immer im Gimmick bleibt, wirklich viel Respekt. Der Abschied der Fans hat HBK dann sichtlich gerührt, der ebenso weinen musste wie ich und viele seiner Fans, die in den letzten 20 und noch mehr Jahren seinen Weg begleitet mit ihm gefeiert und gelitten haben. Der unfreiwillige Abschied in den 90ern war schon schwer, doch ich weiß immer noch nicht, wie ich mit dem Ende dieser beeindruckenden und mich als Fan prägenden Karriere umgehen soll. Hoffentlich wird er bei RAW noch endgültig verabschiedet. Thank you Shawn...... I LOVE YOU!

Vanni: Eine große Abschiedsfeier wie damals bei Ric Flair wünsche ich mir auch. Ansonsten kann ich mich nur anschließen. Das Match war ganz große Klasse, auch wenn ich das Aufeinandertreffen vor einem Jahr wrestlerisch gesehen noch einen Tick besser fand. Emotional gesehen war dieses Match aber vorne, ganz große Dramatik, Michaels versucht einfach alles, muss dann aber einsehen, dass es nicht reicht und er bleibt trotz des „Stay down“ des Deadmans einfach nicht unten. Das erinnerte auch sehr stark an den Abgang des Nature Boy. Sehr schade, dass wir Shawn nun nicht mehr im Ring sehen werden, er wird für immer der Showstopper bleiben. Große Szenen, große Dramatik und ein schon jetzt legendäres Match. Das war genial Und auch ich bedanke mich und ziehe dem Hut vor The Icon, The Showstopper, Mr. Wrestlemania...

Fazit:

Mathias: Das emotionale Ende ist perfekt platziert, um vielleicht eine bessere Note zu vergeben als man es eigentlich nach den Matches davor geben wollte. Sicherlich hat die Card nicht die Erwartungen erfüllt, die sie im Vorwege geweckt hat, doch ich fühlte mich an den meisten Stellen gut unterhalten und bin insgesamt mit der Action zufrieden. Das Ende des Main Events gefällt mir vom Ergebnis zwar nicht, aber es war abzusehen und daher vollkommen in Ordnung, da Michaels keine bessere Art und Weise für seinen Abtritt hätte wählen können. Und besser als Destination X war die Show ohnehin um Längen.

Vanni: Ich fand die 26. Ausgabe von Wrestlemania gut. Kein schwaches Match – das Divenmatch ist ausgenommen – drei richtig gute Matches mit Money In The Bank, Edge vs. Jericho und dem Main Event, gute Matches mit dem Triple Threat und Rey vs. Punk und der Rest war durchaus solide. Klar, die Erwartungshaltung war hoch – für viele zu hoch, aber mir hat Wrestlemania trotzdem gut gefallen.

Awards

Nun folgen nun noch die Awards für die PPVs im März 2010.

PPV-Match Of The Month

Mathias: Ich kann einfach nicht anders als der Match zwischen Shawn Michaels und The Undertkaer zu nehmen. Es war besser als im letzten Jahr und zudem Tonnen an Emotionen, weshalb ich richtig in dieses Match eingetaucht bin und so sollte es viel öfter sein.

Vanni: Da gibt es wohl keine zwei Meinungen. Das muss die klare Nummer Eins sein.

PPV-Promo/-Segment Of The Month

Mathias: Bei PPVs tut man sich ja immer etwas schwer damit und so ist es in diesem Monat auch nicht anders. Ich nehme dies daher zum Anlass einfach noch mal die tollen, wenn auch in den letzten Tag ein wenig zu oft gezeigten, Videos zu den Hauptmatches bei Wrestlemania zu loben. Hier hat die zuständige Abteilung wirklich ganze Arbeit geleistet und aufgezeigt, dass TNA dazu im Vergleich doch mehr als deutlich abfällt.

Vanni: Mangels Alternativen schließe ich mich da mal an.

Top Of The Month

Mathias: Der Sieg von Jack Swagger war die einzige Überraschung in diesem PPV-Monat und da sie mich für ihn sehr freut, ist es für mich natürlich auch diesen Award wert. Go for Gold, All-Amercian American.

Vanni: Das Money In The Bank Match war generell ziemlich gelungen, daher schließe ich mich an. Eine große Überraschung, mit der wohl die Wenigsten gerechnet haben sollten.

Flop Of The Week

Mathias: Der Main Event bei Destination X. Das war einfach so absurd, dass man darüber nur den Kopf schütteln kann. TNA kann vom Glück reden, dass man Tags darauf eine gute Show hingelegt hat, da ich mir ansonsten hätte zwei Mal überlegen müssen, ob ich die Liga wirklich weiter verfolgen will.

Vanni: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht der Hinweis, dass man auf einem Videoportal mal Ausschau nach Szenen des Main Events suchen sollte, die an einen guten, alten Stummfilm erinnern.

PPV-Wrestler Of The Month

Mathias: Der Heartbreak Kid, der mit einem letzten Showstealer mit einer Niederlage viele Herzen von Wrestlingfans gebrochen hat. Es wird schwer werden künftig ohne den Showstopper, The Icon, The Main Event und schlichtweg Mr. Wrestlemania auskommen zu müssen. Ein würdiger Abschluss für eine grandiose Karriere.

Vanni: Auch hier habe ich nichts anderes zu sagen.

PPV Of The Month

Mathias: Zwar hat TNA es WWE mit Destination X auch wirklich leicht gemacht, doch am Wrestlemania XXVI wäre wohl ohnehin kaum ein Weg vorbei gegangen. Zu groß war der Hype und wenn einiges hinter den Erwartungen zurück blieb, konnte mich die Show doch insgesamt gut unterhalten.

Vanni: Dieser Award war im Vorfeld schon für Wrestlemania reserviert, da hast du wohl Recht.

Damit ist auch der März, was die PPVs angeht zu Ende und am Montag und Dienstag folgen die letzten Wochenshows des ersten Quartals. Den Anfang wird der moderne Montags-Krieg machen, dem wir uns in der kommenden Ausgabe widmen werden. Bis dahin freuen wir uns über euer Feedback.
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