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WWE: Tabula Rasa in Stamford - Alles zur Entlassungswelle

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(21.01.2007) News, written by The Mountie

Published on: 21.01.2007, 12:49
Category: News

„Alles Gute für Ihre zukünftigen Unternehmungen!“ Wer als WWE-Wrestler diese freundlich klingenden Worte vernimmt, weiß, dass er sich seine Papiere abholen kann. Und in diesen Tagen bekommen sehr viele Angestellte der WWE diese Worte zu lesen. Die McMahon-Company hat am Donnerstag die größte Entlassungswelle seit dem Sommer 2005 losgetreten. Mittlerweile 20 Leute sind von ihr mittlerweile erfasst worden, wobei man nicht behaupten kann, dass auch nur eine davon für sich genommen schockierend ist. Hauptsächlich erwischte es Wrestler aus dem ECW-Roster, für die man in den vergangenen Monaten keinen Verwendungszweck fand. Aber auch die Development-Ligen OVW und DSW wurden gehörig „ausgemistet“ – wovon nicht nur die Nachwuchswrestler, sondern auch deren Trainer betroffen sind. Cagematch.de gibt einen umfassenden Überblick über das Tabula Rasa:

Al Snow: Mit dem Ex-Anführer der JOB-Squad erwischte es ein ziemliches Urgestein der WWE. Mit Unterbrechungen ist Snow bereits seit 1995 bei der McMahon-Company und war dabei mit gefühlten 27 Gimmicks und in diversen Rollen unterwegs: Als Wrestler, Color-Kommentator von Sunday Night Heat und als Trainer bei Ohio Valley Wrestling und diverser Tough-Enough-Staffeln. Zuletzt feierte er eine kurze Rückkehr in den Ring, als er bei der ECW ein paar mal den Edeljobber mimte. So war er etwa der erste Gegner des zurückkehrenden Test, der am Ende Snows Maskottchen Head ins Publikum kickte.

Die Basham Brothers (Doug Basham und Danny Basham): Auch die ehemaligen WWE Tag Team Champions waren bei der ECW-Neuauflage dabei, auch wenn es nicht jeder gemerkt hat: Die beiden steckten unter den SWAT-Masken der Heyman-Security – zumindest bis sich Danny schwer am Bizeps verletzte und durch Derrick Neikirk ersetzt wurde. Danny ging derweil zurück zu Ohio Valley Wrestling, wo er eine Commissioner-Rolle übernahm. Beide Bashams hatten ihre Hochzeit 2004 als Mitglieder von John Bradshaw Layfields Cabinet, befanden sich seit der Auflösung des Stables jedoch konstant im luftleeren Raum.

Bill DeMott: WCW-Fans besser bekannt als Hugh Mourrus war DeMott einer der letzten „Überlebenden“ des Aufkaufs der Turner-Liga im Jahr 2001. Ohne je eine große Rolle bei der WWE gespielt zu haben, beendete er 2003 seine Karriere wegen chronischen Knieproblemen. Seitdem agierte er als zeitweise als Co-Kommentator der eingestellten SmackDown!-B-Show Velocity, hauptsächlich aber als Trainer bei Tough Enough und zuletzt bei Deep South Wrestling. Dort war er vor kurzem ins Gerede geraten, nachdem ihm ein anonymer Nachwuchswrestler überharte Trainingsmethoden vorwarf.

CW Anderson: Der ECW-Veteran bestritt ein einziges TV-Match für die WWE – in dem er gegen CM Punk den kürzeren zog. Anderson musste sich in „Christopher W.“ ändern, da er nicht das Kürzel des SmackDown!-Senders CW im Namen tragen sollte. Das war dann aber auch das einzige, was von seiner WWE-Zeit in Erinnerung blieb.

Gangrel: Der Vampircharakter, der in den 90er Jahren als Mitglied der Brood, der New Brood und der Ministry of Darkness einige Erfolge feiern konnte, wurde eingestellt kurz bevor die neue ECW gestartet wurde. Er sollte Teil des Rosters werden und mit Kevin Thorn und Ariel ein Vampir-Stable bilden. Dazu kam es jedoch nie, da man befand, dass seine körperliche Verfassung nicht gut genug gewesen sei. Er wurde darauf hin zum Training zu DSW geschickt, wo er unter seinem bürgerlichen Namen David Heath antrat, bekam dort aber auch kein Bein auf den Boden.

Die Gymini (Jesse Gymini und Jake Gymini): Die im Indy-Bereich als Shane Twins bekannten Zwillinge wurden 2005 bei SmackDown! als Schützlinge des Fitness-Gurus Simon Dean eingeführt. Als sich einer der beiden jedoch im Brustbereich verletzte, wurde ihr Push auf Eis gelegt. Zwischenzeitlich beendete Dean sein aktive Karriere und die beiden standen ohne ihren Mentor da. Die beiden vertrieben sich die Zeit bei Deep South Wrestling, wo sie amtierende Tag Team Champions waren. Ein WWE-Comeback schien bevorzustehen, als sie ein Dark Match mit Angel Williams als Valet bestritten, doch daraus wird nun nichts mehr.

High Impact (Mike Taylor und Tony Santarelli): Bei den beiden handelte es sich um ein Nachwuchsteam bei Deep South Wrestling. Sie hatten ein Skater-Gimmick und waren bei DSW zeitweise das populärste Gespann, hingen zuletzt aber auch dort in der Luft. Viel Eindruck bei der WWE scheinen sie nicht hinterlassen zu haben, wenn man sich ansieht, dass Santarelli in der WWE.com-Mitteilung als „Tony Salantri“ geschrieben wird.

Jack Bull: Der Mann, der dem Tod ins Auge geblickt hat, ohne dass der Tod gewagt hätte zurück zu schauen – Bulls OVW-Gimmick als dauerbesoffener Evil-Knievel-Verschnitt hatte Kultpotenzial. Doch dem Mann hinter dem Gimmick wurde offenbar nicht zugetraut, auch auf der großen Bühne den Durchbruch zu schaffen.

Jazz: Der ehemalige WWE World Women’s Champion wurde im Zuge des ECW-Revivals wieder eingestellt, eine geeignete Rolle fand man für Jazz aber nicht. Ihr einziger Auftritt blieb eine Niederlage gegen Mickie James beim ECW-vs.-WWE-Special kurz vor dem zweiten ONE Night Stand.

Rodney Mack: Jazz’ Ehemann wurde im vergangenen Herbst gemeinsam mit Marty Jannetty und Brad Armstrong verpflichtet, um den ECW-Kader für House Shows mit erfahrenen Wrestlern aufzustocken. Diese Aufgabe wurde jedoch ziemlich obsolet, nachdem die eigenständigen House Shows des Brands eingestellt wurden. Es wurde gemunkelt, man hätte für Mack und Jazz ein Programm bei der ECW in petto, das hätte sich nun dann aber auch erledigt.

Ryan Reeves: Reeves war ein Teilnehmer der vierten Tough-Enough-Staffel, der im Ohio Valley mit Jon Bolen das Tag Team „High Dosage“ bildete. Reeves ist immens muskulös und wurde entsprechend von Steroid-Gerüchten begleitet – erst recht nachdem er vor einiger Zeit bei einem Drogentest durchfiel und suspendiert wurde. Ob auch seine Entlassung damit zusammenhängt, ist unbekannt.

Seth Skyfire: Ein Nachwuchstalent, das bereits seit Jahren bei OVW aktiv ist, doch erst vor kurzem einen Development-Deal unterschrieb. Er war mehrfacher TV und Tag Team Champion – unter anderem mit CM Punk, gegen den er dann auch eine Fehde bestritt, aus der er dann aber aus unbekannten Gründen herausgeschieben wurde, ehe er ein Titelmatch gegen ihn bestreiten sollte. Danach agierte er als maskierter Pseudo-Luchador „El Aero Fuego“, war aber zuletzt wieder ohne Maske zu sehen.

Sylvester Terkay: Der frühere Top-Ringer (der einzige, der ihn bezwingen konnte, war ein gewisser Kurt Angle) debütierte im vergangenen Jahr mit einem Shooter-Gimmick bei SmackDown! und wurde dann mangels Ideen zur ECW abgeschoben. Dort spielte er jedoch zunehmend die zweite Geige hinter seinem Sprachrohr Elijah Burke, für den derzeit ein größerer Push bevorstehen soll. Terkay wurde hierfür wohl eher als Hindernis denn als Hilfe begriffen.

Tatanka: Das Kindheitsidol vieler alteingesessener WWE-Fans wurde 2005 wieder eingestellt, vor allem um den jüngeren Kollegen bei SmackDown! mit seiner Erfahrung weiter zu helfen. Nachdem er als Partner von Matt Hardy eine Mini-Fehde mit MNM bestritt, gab es für ihn aber keine größere Story mehr. Auch ein Heel-Turn gegen Bobby Lashley, der kurz darauf zur ECW wechselte, führte letztlich ins Leere.

Tommy Suede: Euro-Fans erinnern sich noch an Suedes Auftritte bei #Athletic Club Wrestling#. Bei der WWE blieb ihm der Durchbruch jedoch verwehrt. Bei DSW spielte der Schüler von Wild Samoan Afa nur eine untergeordnete Rolle, einzig eine Mini-Fehde gegen den entlassenen Johnny Parisi blieb in Erinnerung. Zuletzt nahm man ihm seinen Vornamen und steckte ihn unter eine Maske, aber auch das war wohl kein Blockbuster-Gimmick.

Tony Mamaluke: An der Seite von Little Guido ließ er in der neuen ECW die Full Blooded Italians wieder aufleben – und jobbte ohne Unterlass. Durch seinen Abgang ist nun das einzige feste Gespann des Rosters auseinander gerissen, eine Tag-Team-Szene, die ihren Namen verdient, zeichnet sich dort also auch in Zukunft nicht ab.

Tracy Taylor: Die hawaiianische Schönheit ist die Ehefrau von Mike Taylor von High Impact. Sie wurde als Valet ihres Mannes verpflichtet und ist durch dessen Entlassung logischerweise dann auch überflüssig geworden.

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[10.0] "He is the man behind the Attitude Era! OK, he's made some mistakes at WCW and TNA but nothing that terrible. To me, he deserves more respect. Love him or hate him, Russo is the greatest creative genius in the business ever! But that is the kind of thing that Vince McMahon and Triple H want you to think, if they don't like someone they just bury him."
DarkMatches wrote about Cameron:
[0.0] "She is (along with Rosa Mendes) the worst diva of all time. Awful, just awful. The reason why I'm not including Eva Marie with them is because they put her on TV when they shouldn't have because she was barely even trained to bump at the time."
[8.0] "Really solid PPV. Sure this event featured many pointless lackluster matches like Hogan VS. Warrior, Wrath VS. Meng or Wright VS. Finlay and too much Nitro Girls performances but there were also couple of classics like Raven VS. Jericho opener worth rating of ****, blockbuster main-event between Dallas Page & Goldberg, which really interested me with it's intensity, crowd being into match and great underdog role played By DDP. **** rating for that match. Also this card had couple of watchable midcard bouts like Bret Hart VS. Sting, Bagwell & Steiner VS. Giant & Steiner, which could had been worth more than ** 1/2 rating. But luckily there were cruiserweight matches between Inferno & Guerrera and Inferno & Kidman. Huge props to Inferno for being able to wrestle two matches worth *** 1/2 rating in the same night. Then there was this Hall VS. Nash showdown, which could had delivered more, if only WCW hadn't been so lazy about this feud and tried to make something out of this. The match itself wasn't worth more than **. Hogan VS. Warrior was something I barely wanted to watch or make rating about. But it went something like this: handtwisting, Hogan irishwhipping Warrior and running to wrong ring-rope, ref-bump, Hogan whipping Warrior with weight-belt, Hogan botching that fireball-spot and then comes the unclean finish. That was it. All that just to massage Hogan's ego. Really terrible and awkward match not even worth rating of *. Despite this, I still managed enjoy the event with it's ups and downs, so I recommend it for others to watch."
 
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